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UFC Fight Night 61 mit Frank Mir vs. Bigfoot Silva

So könnt ihr Euch den Event aus Porto Alegre am Sonntag anschauen.

von Florian Sädler 21.02.2015

39 Events stehen 2015 noch an, weiter geht es also mit dem hektischen Terminplan der UFC. Dieses Wochenende wird die Organisation zum ersten Mal in diesem Jahr in Brasilien Halt machen, genauer gesagt in Porto Alegre im Bundesstaat Rio Grande do Sul. Mit Frank Mir und Antonio Silva stehen dort zwei erfahrene Schwergewichte im Hauptkampf, zuvor werden u.a. Edson Barboza, Iuri Alcantara und Rustam Khabilov ins Octagon steigen.

Die 61. UFC Fight Night kann in Deutschland über den UFC Fight Pass verfolgt werden, der ab monatlich 5,99 Euro auf ufc.tv zu haben ist. Anbei die Startzeiten:

Vorprogramm Teil 1 (UFC Fight Pass): Sonntag, 22. Februar, 23.30 Uhr
Vorprogramm Teil 2 (UFC Fight Pass): Montag, 23. Februar, 0 Uhr
Hauptprogramm (UFC Fight Pass): Montag, 23. Februar, 2 Uhr

Hauptkampf
Auf den ersten Blick ist der Hauptkampf der 61. UFC Fight Night ein ziemlicher Reinfall: Keinen einzigen Sieg konnten Frank Mir (16-9) und Antonio "Bigfoot" Silva (18-6-0(1)) in ihren zusammen sieben letzten Kämpfen einfahren. Gleichzeitig stehen sich hier aber auch zwei der dank ihrer immensen Erfahrung respektabelsten Mitglieder der UFC-Schwergewichtsklasse und zwei hoch dekorierte BJJ-Experten gegenüber, die darüber hinaus solide Fäuste vorweisen können.

Wird das am Sonntag für einen spannenden Kampf sorgen? Schwer zu sagen, denn zuletzt haben beide nicht nur keine Siege einfahren können, sondern auch während dieser Kämpfe alles andere als gut ausgesehen. Mir wurde, nach seinem letzten Sieg im Dezember 2011, nacheinander von Junior dos Santos und Josh Barnett technisch K.o. geschlagen sowie von Daniel Cormier und Alistair Overeem dominiert. Laut Mir liegt der Ursprung dieser enttäuschenden Leistungen in Übertraining und nicht ausgeheilten Verletzungen, jetzt dagegen wolle er noch einen letzten Anlauf in Richtung Titel wagen.

"Bigfoot" hatte seine Chance auf den Gürtel im Mai 2013, ging jedoch gegen Cain Velasquez sang- und klanglos unter. Einige Monate später erreichte er gegen Mark Hunt ein Unentschieden in einem der unterhaltsamsten Schwergewichtskämpfe seit langem, wurde anschließend jedoch prompt positiv getestet. Laut Silva war dafür ein Missverständnis über seine Testosteron-Ersatztherapie verantwortlich, die auch Mir eine Zeit lang in Anspruch genommen hat. Nachdem die umstrittene Behandlung im vergangenen Jahr jedoch verboten wurde, wurde er prompt in Runde eins von Andrei Arlovski ausgeknockt und steht nun, wie sein Gegner, unter einer Menge Erfolgsdruck. Wer von beiden weiter an der Spitze der Gewichtsklasse mitmischen und wer in die Bedeutungslosigkeit abrutschen wird, werden wir am frühen Sonntagmorgen erfahren.

Co-Hauptkampf
Das Duell im Leichtgewicht zwischen Edson "Junior" Barboza (15-2) und Michael "The Menace" Johnson (15-8) könnte dem Hauptkampf am Wochenende die Show stehlen, zumindest ranglistentechnisch ist dieser Kampf definitiv bedeutender. Mit Barboza kehrt hier einer der spektakulärsten Kämpfer der 70-Kilo-Klasse in seine Heimat zurück – die Muay Thai-Maschine stolperte in der UFC bisher gegen Jamie Varner und Donald Cerrone, daneben konnte Barboza jedoch auch neun Kämpfe gewinnen, zwei davon alleine durch seine zerstörerischen Low-Kicks.

Michael Johnson wird es dem Brasilianer am Wochenende allerdings schwerer machen als ein Mike Lullo oder Rafaello Oliveira. Der mittlerweile in Florida bei den Blackzilians trainierende Johnson brauchte ein paar Kämpfe, um sein Potential zu entfalten, seit Mitte 2013 hat "The Menace" jedoch nacheinander Joe Lauzon, Gleison Tibau sowie Melvin Guillard geschlagen und sich damit einen Namen im Leichtgewicht gemacht. Gegen Barboza wird er genug Gelegenheit bekommen, sein über die Jahre stark verbessertes Standup einer handfesten Feuertaufe zu unterziehen. Falls er damit Erfolg haben sollte, könnten im Jahr 2015 große Dinge auf den 28-Jährigen warten.

Geheimtipps
Auch auf dem Vorprogramm hat die UFC den einen oder anderen vielversprechenden Kampf versteckt. Im Weltergewicht wird beispielsweise Matt Dwyer (7-2) auf William "Patolino" Macário (7-2) treffen. Der in Rory MacDonalds erstem Gym trainierende Dwyer ist mit 1,93 Metern riesig für das Weltergewicht und kann ordentlich zuhauen, gleichzeitig aber auch recht leicht selbst getroffen werden. Im Duell mit dem schlagstarken "TUF: Brazil 2"-Finalisten "Patolino" dürfte das dafür sorgen, dass entweder er selbst oder der Brasilianer früher oder später auf die Bretter geht.

Desweiteren finden sich über das Programm verteilt talentierte und dabei auch noch meist unterhaltsame Kämpfer wie Cezar "Mutante" Ferreira, Jéssica Andrade und Iuri Alcantara. Langweilig dürfte es in Porto Alegre also nicht werden.

Anbei das gesamte Programm:

UFC Fight Night 61: Bigfoot vs. Mir
Sonntag, 22. Februar 2015
Ginásio Gigantinho in Porto Alegre, Brasilien

Hauptprogramm (UFC Fight Pass)
Antonio Silva vs. Frank Mir
Edson Barboza vs. Michael Johnson
Cezar Ferreira vs. Sam Alvey
Rustam Khabilov vs. Adriano Martins
Iuri Alcantara vs. Fraenkie Saenz
Santiago Ponzinibbio vs. Sean Strickland

Vorprogramm (UFC Fight Pass)
Jéssica Andrade vs. Marion Reneau
William Macário vs. Matt Dwyer
Tiago Trator vs. Mike de la Torre
Douglas Silva de Andrade vs. Cody Gibson

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So könnt ihr Euch den Event aus Porto Alegre am Sonntag anschauen.

von Florian Sädler 21.02.2015

39 Events stehen 2015 noch an, weiter geht es also mit dem hektischen Terminplan der UFC. Dieses Wochenende wird die Organisation zum ersten Mal in diesem Jahr in Brasilien Halt machen, genauer gesagt in Porto Alegre im Bundesstaat Rio Grande do Sul. Mit Frank Mir und Antonio Silva stehen dort zwei erfahrene Schwergewichte im Hauptkampf, zuvor werden u.a. Edson Barboza, Iuri Alcantara und Rustam Khabilov ins Octagon steigen.

Die 61. UFC Fight Night kann in Deutschland über den UFC Fight Pass verfolgt werden, der ab monatlich 5,99 Euro auf ufc.tv zu haben ist. Anbei die Startzeiten:

Vorprogramm Teil 1 (UFC Fight Pass): Sonntag, 22. Februar, 23.30 Uhr
Vorprogramm Teil 2 (UFC Fight Pass): Montag, 23. Februar, 0 Uhr
Hauptprogramm (UFC Fight Pass): Montag, 23. Februar, 2 Uhr

Hauptkampf
Auf den ersten Blick ist der Hauptkampf der 61. UFC Fight Night ein ziemlicher Reinfall: Keinen einzigen Sieg konnten Frank Mir (16-9) und Antonio "Bigfoot" Silva (18-6-0(1)) in ihren zusammen sieben letzten Kämpfen einfahren. Gleichzeitig stehen sich hier aber auch zwei der dank ihrer immensen Erfahrung respektabelsten Mitglieder der UFC-Schwergewichtsklasse und zwei hoch dekorierte BJJ-Experten gegenüber, die darüber hinaus solide Fäuste vorweisen können.

Wird das am Sonntag für einen spannenden Kampf sorgen? Schwer zu sagen, denn zuletzt haben beide nicht nur keine Siege einfahren können, sondern auch während dieser Kämpfe alles andere als gut ausgesehen. Mir wurde, nach seinem letzten Sieg im Dezember 2011, nacheinander von Junior dos Santos und Josh Barnett technisch K.o. geschlagen sowie von Daniel Cormier und Alistair Overeem dominiert. Laut Mir liegt der Ursprung dieser enttäuschenden Leistungen in Übertraining und nicht ausgeheilten Verletzungen, jetzt dagegen wolle er noch einen letzten Anlauf in Richtung Titel wagen.

"Bigfoot" hatte seine Chance auf den Gürtel im Mai 2013, ging jedoch gegen Cain Velasquez sang- und klanglos unter. Einige Monate später erreichte er gegen Mark Hunt ein Unentschieden in einem der unterhaltsamsten Schwergewichtskämpfe seit langem, wurde anschließend jedoch prompt positiv getestet. Laut Silva war dafür ein Missverständnis über seine Testosteron-Ersatztherapie verantwortlich, die auch Mir eine Zeit lang in Anspruch genommen hat. Nachdem die umstrittene Behandlung im vergangenen Jahr jedoch verboten wurde, wurde er prompt in Runde eins von Andrei Arlovski ausgeknockt und steht nun, wie sein Gegner, unter einer Menge Erfolgsdruck. Wer von beiden weiter an der Spitze der Gewichtsklasse mitmischen und wer in die Bedeutungslosigkeit abrutschen wird, werden wir am frühen Sonntagmorgen erfahren.

Co-Hauptkampf
Das Duell im Leichtgewicht zwischen Edson "Junior" Barboza (15-2) und Michael "The Menace" Johnson (15-8) könnte dem Hauptkampf am Wochenende die Show stehlen, zumindest ranglistentechnisch ist dieser Kampf definitiv bedeutender. Mit Barboza kehrt hier einer der spektakulärsten Kämpfer der 70-Kilo-Klasse in seine Heimat zurück – die Muay Thai-Maschine stolperte in der UFC bisher gegen Jamie Varner und Donald Cerrone, daneben konnte Barboza jedoch auch neun Kämpfe gewinnen, zwei davon alleine durch seine zerstörerischen Low-Kicks.

Michael Johnson wird es dem Brasilianer am Wochenende allerdings schwerer machen als ein Mike Lullo oder Rafaello Oliveira. Der mittlerweile in Florida bei den Blackzilians trainierende Johnson brauchte ein paar Kämpfe, um sein Potential zu entfalten, seit Mitte 2013 hat "The Menace" jedoch nacheinander Joe Lauzon, Gleison Tibau sowie Melvin Guillard geschlagen und sich damit einen Namen im Leichtgewicht gemacht. Gegen Barboza wird er genug Gelegenheit bekommen, sein über die Jahre stark verbessertes Standup einer handfesten Feuertaufe zu unterziehen. Falls er damit Erfolg haben sollte, könnten im Jahr 2015 große Dinge auf den 28-Jährigen warten.

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Desweiteren finden sich über das Programm verteilt talentierte und dabei auch noch meist unterhaltsame Kämpfer wie Cezar "Mutante" Ferreira, Jéssica Andrade und Iuri Alcantara. Langweilig dürfte es in Porto Alegre also nicht werden.

Anbei das gesamte Programm:

UFC Fight Night 61: Bigfoot vs. Mir
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Hauptkampf
Auf den ersten Blick ist der Hauptkampf der 61. UFC Fight Night ein ziemlicher Reinfall: Keinen einzigen Sieg konnten Frank Mir (16-9) und Antonio "Bigfoot" Silva (18-6-0(1)) in ihren zusammen sieben letzten Kämpfen einfahren. Gleichzeitig stehen sich hier aber auch zwei der dank ihrer immensen Erfahrung respektabelsten Mitglieder der UFC-Schwergewichtsklasse und zwei hoch dekorierte BJJ-Experten gegenüber, die darüber hinaus solide Fäuste vorweisen können.

Wird das am Sonntag für einen spannenden Kampf sorgen? Schwer zu sagen, denn zuletzt haben beide nicht nur keine Siege einfahren können, sondern auch während dieser Kämpfe alles andere als gut ausgesehen. Mir wurde, nach seinem letzten Sieg im Dezember 2011, nacheinander von Junior dos Santos und Josh Barnett technisch K.o. geschlagen sowie von Daniel Cormier und Alistair Overeem dominiert. Laut Mir liegt der Ursprung dieser enttäuschenden Leistungen in Übertraining und nicht ausgeheilten Verletzungen, jetzt dagegen wolle er noch einen letzten Anlauf in Richtung Titel wagen.

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"Bigfoot" hatte seine Chance auf den Gürtel im Mai 2013, ging jedoch gegen Cain Velasquez sang- und klanglos unter. Einige Monate später erreichte er gegen Mark Hunt ein Unentschieden in einem der unterhaltsamsten Schwergewichtskämpfe seit langem, wurde anschließend jedoch prompt positiv getestet. Laut Silva war dafür ein Missverständnis über seine Testosteron-Ersatztherapie verantwortlich, die auch Mir eine Zeit lang in Anspruch genommen hat. Nachdem die umstrittene Behandlung im vergangenen Jahr jedoch verboten wurde, wurde er prompt in Runde eins von Andrei Arlovski ausgeknockt und steht nun, wie sein Gegner, unter einer Menge Erfolgsdruck. Wer von beiden weiter an der Spitze der Gewichtsklasse mitmischen und wer in die Bedeutungslosigkeit abrutschen wird, werden wir am frühen Sonntagmorgen erfahren.

Co-Hauptkampf
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Hauptprogramm (UFC Fight Pass): Montag, 23. Februar, 2 Uhr

Hauptkampf
Auf den ersten Blick ist der Hauptkampf der 61. UFC Fight Night ein ziemlicher Reinfall: Keinen einzigen Sieg konnten Frank Mir (16-9) und Antonio "Bigfoot" Silva (18-6-0(1)) in ihren zusammen sieben letzten Kämpfen einfahren. Gleichzeitig stehen sich hier aber auch zwei der dank ihrer immensen Erfahrung respektabelsten Mitglieder der UFC-Schwergewichtsklasse und zwei hoch dekorierte BJJ-Experten gegenüber, die darüber hinaus solide Fäuste vorweisen können.

Wird das am Sonntag für einen spannenden Kampf sorgen? Schwer zu sagen, denn zuletzt haben beide nicht nur keine Siege einfahren können, sondern auch während dieser Kämpfe alles andere als gut ausgesehen. Mir wurde, nach seinem letzten Sieg im Dezember 2011, nacheinander von Junior dos Santos und Josh Barnett technisch K.o. geschlagen sowie von Daniel Cormier und Alistair Overeem dominiert. Laut Mir liegt der Ursprung dieser enttäuschenden Leistungen in Übertraining und nicht ausgeheilten Verletzungen, jetzt dagegen wolle er noch einen letzten Anlauf in Richtung Titel wagen.

"Bigfoot" hatte seine Chance auf den Gürtel im Mai 2013, ging jedoch gegen Cain Velasquez sang- und klanglos unter. Einige Monate später erreichte er gegen Mark Hunt ein Unentschieden in einem der unterhaltsamsten Schwergewichtskämpfe seit langem, wurde anschließend jedoch prompt positiv getestet. Laut Silva war dafür ein Missverständnis über seine Testosteron-Ersatztherapie verantwortlich, die auch Mir eine Zeit lang in Anspruch genommen hat. Nachdem die umstrittene Behandlung im vergangenen Jahr jedoch verboten wurde, wurde er prompt in Runde eins von Andrei Arlovski ausgeknockt und steht nun, wie sein Gegner, unter einer Menge Erfolgsdruck. Wer von beiden weiter an der Spitze der Gewichtsklasse mitmischen und wer in die Bedeutungslosigkeit abrutschen wird, werden wir am frühen Sonntagmorgen erfahren.

Co-Hauptkampf
Das Duell im Leichtgewicht zwischen Edson "Junior" Barboza (15-2) und Michael "The Menace" Johnson (15-8) könnte dem Hauptkampf am Wochenende die Show stehlen, zumindest ranglistentechnisch ist dieser Kampf definitiv bedeutender. Mit Barboza kehrt hier einer der spektakulärsten Kämpfer der 70-Kilo-Klasse in seine Heimat zurück – die Muay Thai-Maschine stolperte in der UFC bisher gegen Jamie Varner und Donald Cerrone, daneben konnte Barboza jedoch auch neun Kämpfe gewinnen, zwei davon alleine durch seine zerstörerischen Low-Kicks.

Michael Johnson wird es dem Brasilianer am Wochenende allerdings schwerer machen als ein Mike Lullo oder Rafaello Oliveira. Der mittlerweile in Florida bei den Blackzilians trainierende Johnson brauchte ein paar Kämpfe, um sein Potential zu entfalten, seit Mitte 2013 hat "The Menace" jedoch nacheinander Joe Lauzon, Gleison Tibau sowie Melvin Guillard geschlagen und sich damit einen Namen im Leichtgewicht gemacht. Gegen Barboza wird er genug Gelegenheit bekommen, sein über die Jahre stark verbessertes Standup einer handfesten Feuertaufe zu unterziehen. Falls er damit Erfolg haben sollte, könnten im Jahr 2015 große Dinge auf den 28-Jährigen warten.

Geheimtipps
Auch auf dem Vorprogramm hat die UFC den einen oder anderen vielversprechenden Kampf versteckt. Im Weltergewicht wird beispielsweise Matt Dwyer (7-2) auf William "Patolino" Macário (7-2) treffen. Der in Rory MacDonalds erstem Gym trainierende Dwyer ist mit 1,93 Metern riesig für das Weltergewicht und kann ordentlich zuhauen, gleichzeitig aber auch recht leicht selbst getroffen werden. Im Duell mit dem schlagstarken "TUF: Brazil 2"-Finalisten "Patolino" dürfte das dafür sorgen, dass entweder er selbst oder der Brasilianer früher oder später auf die Bretter geht.

Desweiteren finden sich über das Programm verteilt talentierte und dabei auch noch meist unterhaltsame Kämpfer wie Cezar "Mutante" Ferreira, Jéssica Andrade und Iuri Alcantara. Langweilig dürfte es in Porto Alegre also nicht werden.

Anbei das gesamte Programm:

UFC Fight Night 61: Bigfoot vs. Mir
Sonntag, 22. Februar 2015
Ginásio Gigantinho in Porto Alegre, Brasilien

Hauptprogramm (UFC Fight Pass)
Antonio Silva vs. Frank Mir
Edson Barboza vs. Michael Johnson
Cezar Ferreira vs. Sam Alvey
Rustam Khabilov vs. Adriano Martins
Iuri Alcantara vs. Fraenkie Saenz
Santiago Ponzinibbio vs. Sean Strickland

Vorprogramm (UFC Fight Pass)
Jéssica Andrade vs. Marion Reneau
William Macário vs. Matt Dwyer
Tiago Trator vs. Mike de la Torre
Douglas Silva de Andrade vs. Cody Gibson

Ivan Jorge vs. Josh Shockley

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