Buakaw ist wieder da!
In der Vergangenheit machte eine Meldung die Runde, nach der Buakaw Por. Pramuk nicht wieder kämpfen würde. Diese Meldung konnte nun entkräftet werden.
Vorausgegangen war ein Streit mit dem Por Pramuk Gym bzw. dessen Management in Thailand, für das Buakaw in der Vergangenheit angetreten war und dessen Namen er auch diesbezüglich trug. Ein Vorgang, der bei Kämpfern in Thailand durchaus gang und gäbe ist. Ein Beispiel dafür ist auch Buakaws Landsmann Bernueng Top King Boxing.
Nach Muay-Thai-Regeln darf der zweifache K-1 World MAX Champion also wieder antreten, obwohl der Streit mit dem Por Pramuk Gym dies zunächst nicht vorgesehen hatte. Daher kochte dann auch gleich ein Gerücht hoch, welches besagte, dass man Buakaw in Zukunft beim MMA-Sport sehen würde. Zum Glück für alle Fans des Standkampfes brachte ein gerichtlicher Schlichtungstermin nun die Wende. Denn laut dem Gericht gilt Buakaw als Aushängeschild sowie Botschafter für Muay Thai in seinem Land.
Aber nun kommt der Haken an der Sache: Buakaw muss weiterhin unter dem Namen des Por. Pramuk Gyms antreten, was in Thailand so üblich ist. Seine Trainingsstätte kann er sich allerdings selbst aussuchen. Doch auch um das liebe Geld ging es bei dem Schlichtungstermin. Angeblich soll die Beteiligung, in Prozenten ausgedrückt, bei Kämpfen von 60-40 und bei Aktivitäten außerhalb des Rings bei 75-25, jeweils für Buakaw liegen.
