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Einseitiger Kampfabend in Berlin

Arslan, Teper und Aydin siegen souverän.

von Mark Bergmann 01.04.2011

Ex-WBA-Cruisergewichtsweltmeister Firat Arslan (30-5-1, 19 KO) machte kurzen Prozess mit Michal Bilak (19-16-0, 10 KO). Von Anfang an testete er dessen schwache Doppeldeckung und landete harte Aufwärts- und Seitwärtshaken. Nach 2:39 in der dritten Runde winkte der Ringrichter den Kampf schließlich ab. Für Arslan war es der erste Kampf nach seiner Niederlage gegen Steve Herelius, im vergangenen Juli, als er mitten im Kampf einen Kreislaufkollaps erlitten hatte. Im Anschluss daran verletzte er sich bei einem Fahrradunfall schwer und hatte eine dementsprechend lange Auszeit hinter sich. Mit Bilak bekam einen netten Appetithappen zum Comeback serviert. Seine Form war überzeugend, es wird spannend sein zu sehen, wie in Zukunft gegen stärkerer Gegner aussehen wird.

Im Kampf um den vakanten Schwergewichts-Europameistertitel der WBO setzte sich der Tscheche Ondrej Pala (29-2-0, 21 KO) durch TKO gegen den Ukrainer Oleksiy Mazykin (16-6-2, 3 KO) durch. Mazykin hatte in Punkto Schnelligkeit und Explosivität deutlich das Nachsehen. Der Tscheche bestimmte das Geschehen mit seinem schnellen Jab und konnte auch am Mann die eine oder andere schöne Kombination landen. Mazykin wirkte statisch und versuchte vergeblich mit Einzelaktionen zu punkten. Zur siebten Runde konnte er aufgrund eines Cuts nicht mehr antreten und gab den Kampf somit vorzeitig ab. Es war seine zweite Niederlage gegen Pala, im Oktober 2009 unterlag er dem Tschechen bereits schon einmal, damals nach Punkten.

Der ambitionierte Schwergewichtler Erkan Teper (5-0-0, 3 KO) soll von Promoter Ahmet Öner offenbar für größere Aufgaben aufgebaut werden, denn mit dem US-Amerikaner Robert Hawkins (23-17-0, 7 KO) bekam er erneut einen waschechten Journeyman vorgesetzt, wie schon dessen Bilanz unschwer erkennen lässt. Dementsprechend verlief auch der Kampf. Trotz eines Größenunterschiedes von 12 Zentimetern, versuchte Hawkins, seinen Gegner auf Distanz zu halten. Stellenweise klappte das sogar ganz gut, doch meistens kam Teper mit seinen Händen durch und schlug zum Teil ganz ansehnliche Kombinationen. In der zweiten Runde musste der Amerikaner nach einem rechten Aufwärtshaken zum ersten Mal zu Boden – fing sich aber wieder und schaffte es nach dem Anzählen noch gut bis zur Pause. In Runde vier musste er noch einmal auf die Bretter, nachdem ihn Teper mit einer Kombination erwischt hatte. Auch hier kam der zähe Amerikaner aber wieder auf die Beine und hielt die komplette Distanz von sechs Runden durch, zum erwarteten KO kam es nicht. Ob dies nun gut von ihm oder schlecht von Teper war, sei hier einmal dahingestellt.

Im ersten TV-Kampf des Abends konnte sich der türkischstämmige Selcuk Aydin (21-0-0, 16 KO) souverän gegen den aus Russland angereisten Dzmitry Lubachkin (18-1-0, 17 KO) durchsetzen. Die Bilanz des Russen täuscht – seine 18 Siege kamen allesamt gegen blutige Anfänger. Obwohl er Reichweitenvorteile hatte und sonst eigentlich im Halbmittelgewicht antritt, wirkte er gegen Weltergewicht Aydin wie eine halbe Portion. Aydin verfolgte ihn von Beginn an mit harten, weiten Schlägen. Als schließlich ein knackiger linker Haken einschlug, bekam der Russe weiche Knie. Aydin setzte nach und schickte seinen Gegner mit einer rechten Geraden auf den Hosenboden. Der Ringrichter zählte gar nicht erst an sondern winkte den Kampf nach 2:49 in der ersten Runde ab.

Back 2 Boxing
01. April 2011
Digibet Pferdesportpark in Lichtenberg, Berlin


Firat Arslan bes. Michal Bilak via TKO in Runde 3
Ondrej Pala bes. Oleksiy Mazykin via RTD in Runde 7
Erkan Teper bes. Robert Hawkins einstimmig nach Punkten
Selcuk Aydin bes. Dzmitry Lubachkin via KO in Runde 1

Die vollständigen Ergebnisse werden später geupdated, sobald sie bekannt sind.

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Einseitiger Kampfabend in Berlin

Arslan, Teper und Aydin siegen souverän.

von Mark Bergmann 01.04.2011

Ex-WBA-Cruisergewichtsweltmeister Firat Arslan (30-5-1, 19 KO) machte kurzen Prozess mit Michal Bilak (19-16-0, 10 KO). Von Anfang an testete er dessen schwache Doppeldeckung und landete harte Aufwärts- und Seitwärtshaken. Nach 2:39 in der dritten Runde winkte der Ringrichter den Kampf schließlich ab. Für Arslan war es der erste Kampf nach seiner Niederlage gegen Steve Herelius, im vergangenen Juli, als er mitten im Kampf einen Kreislaufkollaps erlitten hatte. Im Anschluss daran verletzte er sich bei einem Fahrradunfall schwer und hatte eine dementsprechend lange Auszeit hinter sich. Mit Bilak bekam einen netten Appetithappen zum Comeback serviert. Seine Form war überzeugend, es wird spannend sein zu sehen, wie in Zukunft gegen stärkerer Gegner aussehen wird.

Im Kampf um den vakanten Schwergewichts-Europameistertitel der WBO setzte sich der Tscheche Ondrej Pala (29-2-0, 21 KO) durch TKO gegen den Ukrainer Oleksiy Mazykin (16-6-2, 3 KO) durch. Mazykin hatte in Punkto Schnelligkeit und Explosivität deutlich das Nachsehen. Der Tscheche bestimmte das Geschehen mit seinem schnellen Jab und konnte auch am Mann die eine oder andere schöne Kombination landen. Mazykin wirkte statisch und versuchte vergeblich mit Einzelaktionen zu punkten. Zur siebten Runde konnte er aufgrund eines Cuts nicht mehr antreten und gab den Kampf somit vorzeitig ab. Es war seine zweite Niederlage gegen Pala, im Oktober 2009 unterlag er dem Tschechen bereits schon einmal, damals nach Punkten.

Der ambitionierte Schwergewichtler Erkan Teper (5-0-0, 3 KO) soll von Promoter Ahmet Öner offenbar für größere Aufgaben aufgebaut werden, denn mit dem US-Amerikaner Robert Hawkins (23-17-0, 7 KO) bekam er erneut einen waschechten Journeyman vorgesetzt, wie schon dessen Bilanz unschwer erkennen lässt. Dementsprechend verlief auch der Kampf. Trotz eines Größenunterschiedes von 12 Zentimetern, versuchte Hawkins, seinen Gegner auf Distanz zu halten. Stellenweise klappte das sogar ganz gut, doch meistens kam Teper mit seinen Händen durch und schlug zum Teil ganz ansehnliche Kombinationen. In der zweiten Runde musste der Amerikaner nach einem rechten Aufwärtshaken zum ersten Mal zu Boden – fing sich aber wieder und schaffte es nach dem Anzählen noch gut bis zur Pause. In Runde vier musste er noch einmal auf die Bretter, nachdem ihn Teper mit einer Kombination erwischt hatte. Auch hier kam der zähe Amerikaner aber wieder auf die Beine und hielt die komplette Distanz von sechs Runden durch, zum erwarteten KO kam es nicht. Ob dies nun gut von ihm oder schlecht von Teper war, sei hier einmal dahingestellt.

Im ersten TV-Kampf des Abends konnte sich der türkischstämmige Selcuk Aydin (21-0-0, 16 KO) souverän gegen den aus Russland angereisten Dzmitry Lubachkin (18-1-0, 17 KO) durchsetzen. Die Bilanz des Russen täuscht – seine 18 Siege kamen allesamt gegen blutige Anfänger. Obwohl er Reichweitenvorteile hatte und sonst eigentlich im Halbmittelgewicht antritt, wirkte er gegen Weltergewicht Aydin wie eine halbe Portion. Aydin verfolgte ihn von Beginn an mit harten, weiten Schlägen. Als schließlich ein knackiger linker Haken einschlug, bekam der Russe weiche Knie. Aydin setzte nach und schickte seinen Gegner mit einer rechten Geraden auf den Hosenboden. Der Ringrichter zählte gar nicht erst an sondern winkte den Kampf nach 2:49 in der ersten Runde ab.

Back 2 Boxing
01. April 2011
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Firat Arslan bes. Michal Bilak via TKO in Runde 3
Ondrej Pala bes. Oleksiy Mazykin via RTD in Runde 7
Erkan Teper bes. Robert Hawkins einstimmig nach Punkten
Selcuk Aydin bes. Dzmitry Lubachkin via KO in Runde 1

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Ex-WBA-Cruisergewichtsweltmeister Firat Arslan (30-5-1, 19 KO) machte kurzen Prozess mit Michal Bilak (19-16-0, 10 KO). Von Anfang an testete er dessen schwache Doppeldeckung und landete harte Aufwärts- und Seitwärtshaken. Nach 2:39 in der dritten Runde winkte der Ringrichter den Kampf schließlich ab. Für Arslan war es der erste Kampf nach seiner Niederlage gegen Steve Herelius, im vergangenen Juli, als er mitten im Kampf einen Kreislaufkollaps erlitten hatte. Im Anschluss daran verletzte er sich bei einem Fahrradunfall schwer und hatte eine dementsprechend lange Auszeit hinter sich. Mit Bilak bekam einen netten Appetithappen zum Comeback serviert. Seine Form war überzeugend, es wird spannend sein zu sehen, wie in Zukunft gegen stärkerer Gegner aussehen wird.

Im Kampf um den vakanten Schwergewichts-Europameistertitel der WBO setzte sich der Tscheche Ondrej Pala (29-2-0, 21 KO) durch TKO gegen den Ukrainer Oleksiy Mazykin (16-6-2, 3 KO) durch. Mazykin hatte in Punkto Schnelligkeit und Explosivität deutlich das Nachsehen. Der Tscheche bestimmte das Geschehen mit seinem schnellen Jab und konnte auch am Mann die eine oder andere schöne Kombination landen. Mazykin wirkte statisch und versuchte vergeblich mit Einzelaktionen zu punkten. Zur siebten Runde konnte er aufgrund eines Cuts nicht mehr antreten und gab den Kampf somit vorzeitig ab. Es war seine zweite Niederlage gegen Pala, im Oktober 2009 unterlag er dem Tschechen bereits schon einmal, damals nach Punkten.

Der ambitionierte Schwergewichtler Erkan Teper (5-0-0, 3 KO) soll von Promoter Ahmet Öner offenbar für größere Aufgaben aufgebaut werden, denn mit dem US-Amerikaner Robert Hawkins (23-17-0, 7 KO) bekam er erneut einen waschechten Journeyman vorgesetzt, wie schon dessen Bilanz unschwer erkennen lässt. Dementsprechend verlief auch der Kampf. Trotz eines Größenunterschiedes von 12 Zentimetern, versuchte Hawkins, seinen Gegner auf Distanz zu halten. Stellenweise klappte das sogar ganz gut, doch meistens kam Teper mit seinen Händen durch und schlug zum Teil ganz ansehnliche Kombinationen. In der zweiten Runde musste der Amerikaner nach einem rechten Aufwärtshaken zum ersten Mal zu Boden – fing sich aber wieder und schaffte es nach dem Anzählen noch gut bis zur Pause. In Runde vier musste er noch einmal auf die Bretter, nachdem ihn Teper mit einer Kombination erwischt hatte. Auch hier kam der zähe Amerikaner aber wieder auf die Beine und hielt die komplette Distanz von sechs Runden durch, zum erwarteten KO kam es nicht. Ob dies nun gut von ihm oder schlecht von Teper war, sei hier einmal dahingestellt.

Im ersten TV-Kampf des Abends konnte sich der türkischstämmige Selcuk Aydin (21-0-0, 16 KO) souverän gegen den aus Russland angereisten Dzmitry Lubachkin (18-1-0, 17 KO) durchsetzen. Die Bilanz des Russen täuscht – seine 18 Siege kamen allesamt gegen blutige Anfänger. Obwohl er Reichweitenvorteile hatte und sonst eigentlich im Halbmittelgewicht antritt, wirkte er gegen Weltergewicht Aydin wie eine halbe Portion. Aydin verfolgte ihn von Beginn an mit harten, weiten Schlägen. Als schließlich ein knackiger linker Haken einschlug, bekam der Russe weiche Knie. Aydin setzte nach und schickte seinen Gegner mit einer rechten Geraden auf den Hosenboden. Der Ringrichter zählte gar nicht erst an sondern winkte den Kampf nach 2:49 in der ersten Runde ab.

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Firat Arslan bes. Michal Bilak via TKO in Runde 3
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