Interviews

Martin Zawada: „Ich liebe den Schlagabtausch!“

Martin Zawada (Foto: GNP1TV)

Wenn Martin Zawada morgen Abend in den Käfig bei KSW 42 steigt, feiert er nach zehn Jahren sein Comeback bei der polnischen Top-Organisation, dazu gegen einen alten Bekannten in Lukasz Jurkowski, den Zawada bereits 2006 besiegte. Die gemeinsame Vorgeschichte ist für den „King Kong“ weitere Motivation.

„Ich bin ein Kämpfer“, sagte Zawada im Interview. „Wenn jemand gegen mich ein Rematch haben will, dann heißt das, er will es nochmal versuchen. Er denkt, dass er damals besser war. Das ist ein Ansporn für mich, nochmal zu beweisen, dass ich der bessere Kämpfer bin.“

Zawada bezwang Jurkowski im Jahr 2006 nach Punkten. Zwischenzeitlich beendete „Juras“ seine Karriere, um Fußballer zu werden. Im vergangenen Jahr kehrte der Publikumsliebling in den Käfig zurück. Zawada hatte daher wenig Material zum Videostudium, doch damit hält sich der 34-Jährige sowieso nicht auf.

„Ich war nie der Kämpfer, der seine Gegner studiert hat. Ich bin alte Schule. Ich hab früher Kämpfe gemacht, da wusste ich vorher nicht mal, gegen wen ich kämpfe. Da kamen die Gegner einfach rein, du wusstest nicht, ist das ein Ringer, ist das ein Standkämpfer. […] Ich habe jetzt keine spezielle Taktik für Juras vorbereitet. Ich war immer ein Standkämpfer und werde es immer sein, weil ich den Schlagabtausch liebe.“

Er will den Fans einen spannenden Kampf bieten und dabei vor allem seine Fäuste sprechen lassen. Ganz wie früher.

„Ich mach keine Prognosen, aber mein Plan ist, den Kampf vorzeitig zu beenden. Ich werde versuchen, den Sack vorzeitig zuzumachen und im Stand den Knockout zu suchen. Er ist ein zäher Bursche, das wird nicht einfach.“

Ob Zawada seinen Plan umsetzen kann, seht ihr morgen. KSW 42 wird am Samstag ab 19 Uhr live auf ran Fighting und dem hauseigenen Streaming-Kanal KSWtv.com übertragen.

Das komplette Interview mit Martin Zawada findet ihr hier:

mehr +

Interviews

Martin Zawada: „Ich liebe den Schlagabtausch!“

Martin Zawada (Foto: GNP1TV)

Wenn Martin Zawada morgen Abend in den Käfig bei KSW 42 steigt, feiert er nach zehn Jahren sein Comeback bei der polnischen Top-Organisation, dazu gegen einen alten Bekannten in Lukasz Jurkowski, den Zawada bereits 2006 besiegte. Die gemeinsame Vorgeschichte ist für den „King Kong“ weitere Motivation.

„Ich bin ein Kämpfer“, sagte Zawada im Interview. „Wenn jemand gegen mich ein Rematch haben will, dann heißt das, er will es nochmal versuchen. Er denkt, dass er damals besser war. Das ist ein Ansporn für mich, nochmal zu beweisen, dass ich der bessere Kämpfer bin.“

Zawada bezwang Jurkowski im Jahr 2006 nach Punkten. Zwischenzeitlich beendete „Juras“ seine Karriere, um Fußballer zu werden. Im vergangenen Jahr kehrte der Publikumsliebling in den Käfig zurück. Zawada hatte daher wenig Material zum Videostudium, doch damit hält sich der 34-Jährige sowieso nicht auf.

„Ich war nie der Kämpfer, der seine Gegner studiert hat. Ich bin alte Schule. Ich hab früher Kämpfe gemacht, da wusste ich vorher nicht mal, gegen wen ich kämpfe. Da kamen die Gegner einfach rein, du wusstest nicht, ist das ein Ringer, ist das ein Standkämpfer. […] Ich habe jetzt keine spezielle Taktik für Juras vorbereitet. Ich war immer ein Standkämpfer und werde es immer sein, weil ich den Schlagabtausch liebe.“

Er will den Fans einen spannenden Kampf bieten und dabei vor allem seine Fäuste sprechen lassen. Ganz wie früher.

„Ich mach keine Prognosen, aber mein Plan ist, den Kampf vorzeitig zu beenden. Ich werde versuchen, den Sack vorzeitig zuzumachen und im Stand den Knockout zu suchen. Er ist ein zäher Bursche, das wird nicht einfach.“

Ob Zawada seinen Plan umsetzen kann, seht ihr morgen. KSW 42 wird am Samstag ab 19 Uhr live auf ran Fighting und dem hauseigenen Streaming-Kanal KSWtv.com übertragen.

Das komplette Interview mit Martin Zawada findet ihr hier:

mehr +

Interviews

Martin Zawada: „Ich liebe den Schlagabtausch!“

Martin Zawada (Foto: GNP1TV)

Wenn Martin Zawada morgen Abend in den Käfig bei KSW 42 steigt, feiert er nach zehn Jahren sein Comeback bei der polnischen Top-Organisation, dazu gegen einen alten Bekannten in Lukasz Jurkowski, den Zawada bereits 2006 besiegte. Die gemeinsame Vorgeschichte ist für den „King Kong“ weitere Motivation.

„Ich bin ein Kämpfer“, sagte Zawada im Interview. „Wenn jemand gegen mich ein Rematch haben will, dann heißt das, er will es nochmal versuchen. Er denkt, dass er damals besser war. Das ist ein Ansporn für mich, nochmal zu beweisen, dass ich der bessere Kämpfer bin.“

Zawada bezwang Jurkowski im Jahr 2006 nach Punkten. Zwischenzeitlich beendete „Juras“ seine Karriere, um Fußballer zu werden. Im vergangenen Jahr kehrte der Publikumsliebling in den Käfig zurück. Zawada hatte daher wenig Material zum Videostudium, doch damit hält sich der 34-Jährige sowieso nicht auf.

„Ich war nie der Kämpfer, der seine Gegner studiert hat. Ich bin alte Schule. Ich hab früher Kämpfe gemacht, da wusste ich vorher nicht mal, gegen wen ich kämpfe. Da kamen die Gegner einfach rein, du wusstest nicht, ist das ein Ringer, ist das ein Standkämpfer. […] Ich habe jetzt keine spezielle Taktik für Juras vorbereitet. Ich war immer ein Standkämpfer und werde es immer sein, weil ich den Schlagabtausch liebe.“

Er will den Fans einen spannenden Kampf bieten und dabei vor allem seine Fäuste sprechen lassen. Ganz wie früher.

„Ich mach keine Prognosen, aber mein Plan ist, den Kampf vorzeitig zu beenden. Ich werde versuchen, den Sack vorzeitig zuzumachen und im Stand den Knockout zu suchen. Er ist ein zäher Bursche, das wird nicht einfach.“

Ob Zawada seinen Plan umsetzen kann, seht ihr morgen. KSW 42 wird am Samstag ab 19 Uhr live auf ran Fighting und dem hauseigenen Streaming-Kanal KSWtv.com übertragen.

Das komplette Interview mit Martin Zawada findet ihr hier:

Umfrage

Habt ihr schon einmal einen lokalen MMA-Event besucht?
 

Magazin

mehr +

Interviews

Martin Zawada: „Ich liebe den Schlagabtausch!“

Martin Zawada (Foto: GNP1TV)

Wenn Martin Zawada morgen Abend in den Käfig bei KSW 42 steigt, feiert er nach zehn Jahren sein Comeback bei der polnischen Top-Organisation, dazu gegen einen alten Bekannten in Lukasz Jurkowski, den Zawada bereits 2006 besiegte. Die gemeinsame Vorgeschichte ist für den „King Kong“ weitere Motivation.

„Ich bin ein Kämpfer“, sagte Zawada im Interview. „Wenn jemand gegen mich ein Rematch haben will, dann heißt das, er will es nochmal versuchen. Er denkt, dass er damals besser war. Das ist ein Ansporn für mich, nochmal zu beweisen, dass ich der bessere Kämpfer bin.“

Zawada bezwang Jurkowski im Jahr 2006 nach Punkten. Zwischenzeitlich beendete „Juras“ seine Karriere, um Fußballer zu werden. Im vergangenen Jahr kehrte der Publikumsliebling in den Käfig zurück. Zawada hatte daher wenig Material zum Videostudium, doch damit hält sich der 34-Jährige sowieso nicht auf.

„Ich war nie der Kämpfer, der seine Gegner studiert hat. Ich bin alte Schule. Ich hab früher Kämpfe gemacht, da wusste ich vorher nicht mal, gegen wen ich kämpfe. Da kamen die Gegner einfach rein, du wusstest nicht, ist das ein Ringer, ist das ein Standkämpfer. […] Ich habe jetzt keine spezielle Taktik für Juras vorbereitet. Ich war immer ein Standkämpfer und werde es immer sein, weil ich den Schlagabtausch liebe.“

Er will den Fans einen spannenden Kampf bieten und dabei vor allem seine Fäuste sprechen lassen. Ganz wie früher.

„Ich mach keine Prognosen, aber mein Plan ist, den Kampf vorzeitig zu beenden. Ich werde versuchen, den Sack vorzeitig zuzumachen und im Stand den Knockout zu suchen. Er ist ein zäher Bursche, das wird nicht einfach.“

Ob Zawada seinen Plan umsetzen kann, seht ihr morgen. KSW 42 wird am Samstag ab 19 Uhr live auf ran Fighting und dem hauseigenen Streaming-Kanal KSWtv.com übertragen.

Das komplette Interview mit Martin Zawada findet ihr hier:

mehr +

Interviews

Martin Zawada: „Ich liebe den Schlagabtausch!“

Martin Zawada (Foto: GNP1TV)

Wenn Martin Zawada morgen Abend in den Käfig bei KSW 42 steigt, feiert er nach zehn Jahren sein Comeback bei der polnischen Top-Organisation, dazu gegen einen alten Bekannten in Lukasz Jurkowski, den Zawada bereits 2006 besiegte. Die gemeinsame Vorgeschichte ist für den „King Kong“ weitere Motivation.

„Ich bin ein Kämpfer“, sagte Zawada im Interview. „Wenn jemand gegen mich ein Rematch haben will, dann heißt das, er will es nochmal versuchen. Er denkt, dass er damals besser war. Das ist ein Ansporn für mich, nochmal zu beweisen, dass ich der bessere Kämpfer bin.“

Zawada bezwang Jurkowski im Jahr 2006 nach Punkten. Zwischenzeitlich beendete „Juras“ seine Karriere, um Fußballer zu werden. Im vergangenen Jahr kehrte der Publikumsliebling in den Käfig zurück. Zawada hatte daher wenig Material zum Videostudium, doch damit hält sich der 34-Jährige sowieso nicht auf.

„Ich war nie der Kämpfer, der seine Gegner studiert hat. Ich bin alte Schule. Ich hab früher Kämpfe gemacht, da wusste ich vorher nicht mal, gegen wen ich kämpfe. Da kamen die Gegner einfach rein, du wusstest nicht, ist das ein Ringer, ist das ein Standkämpfer. […] Ich habe jetzt keine spezielle Taktik für Juras vorbereitet. Ich war immer ein Standkämpfer und werde es immer sein, weil ich den Schlagabtausch liebe.“

Er will den Fans einen spannenden Kampf bieten und dabei vor allem seine Fäuste sprechen lassen. Ganz wie früher.

„Ich mach keine Prognosen, aber mein Plan ist, den Kampf vorzeitig zu beenden. Ich werde versuchen, den Sack vorzeitig zuzumachen und im Stand den Knockout zu suchen. Er ist ein zäher Bursche, das wird nicht einfach.“

Ob Zawada seinen Plan umsetzen kann, seht ihr morgen. KSW 42 wird am Samstag ab 19 Uhr live auf ran Fighting und dem hauseigenen Streaming-Kanal KSWtv.com übertragen.

Das komplette Interview mit Martin Zawada findet ihr hier:

mehr +

Interviews

Martin Zawada: „Ich liebe den Schlagabtausch!“

Martin Zawada (Foto: GNP1TV)

Wenn Martin Zawada morgen Abend in den Käfig bei KSW 42 steigt, feiert er nach zehn Jahren sein Comeback bei der polnischen Top-Organisation, dazu gegen einen alten Bekannten in Lukasz Jurkowski, den Zawada bereits 2006 besiegte. Die gemeinsame Vorgeschichte ist für den „King Kong“ weitere Motivation.

„Ich bin ein Kämpfer“, sagte Zawada im Interview. „Wenn jemand gegen mich ein Rematch haben will, dann heißt das, er will es nochmal versuchen. Er denkt, dass er damals besser war. Das ist ein Ansporn für mich, nochmal zu beweisen, dass ich der bessere Kämpfer bin.“

Zawada bezwang Jurkowski im Jahr 2006 nach Punkten. Zwischenzeitlich beendete „Juras“ seine Karriere, um Fußballer zu werden. Im vergangenen Jahr kehrte der Publikumsliebling in den Käfig zurück. Zawada hatte daher wenig Material zum Videostudium, doch damit hält sich der 34-Jährige sowieso nicht auf.

„Ich war nie der Kämpfer, der seine Gegner studiert hat. Ich bin alte Schule. Ich hab früher Kämpfe gemacht, da wusste ich vorher nicht mal, gegen wen ich kämpfe. Da kamen die Gegner einfach rein, du wusstest nicht, ist das ein Ringer, ist das ein Standkämpfer. […] Ich habe jetzt keine spezielle Taktik für Juras vorbereitet. Ich war immer ein Standkämpfer und werde es immer sein, weil ich den Schlagabtausch liebe.“

Er will den Fans einen spannenden Kampf bieten und dabei vor allem seine Fäuste sprechen lassen. Ganz wie früher.

„Ich mach keine Prognosen, aber mein Plan ist, den Kampf vorzeitig zu beenden. Ich werde versuchen, den Sack vorzeitig zuzumachen und im Stand den Knockout zu suchen. Er ist ein zäher Bursche, das wird nicht einfach.“

Ob Zawada seinen Plan umsetzen kann, seht ihr morgen. KSW 42 wird am Samstag ab 19 Uhr live auf ran Fighting und dem hauseigenen Streaming-Kanal KSWtv.com übertragen.

Das komplette Interview mit Martin Zawada findet ihr hier:

mehr +

Interviews

Martin Zawada: „Ich liebe den Schlagabtausch!“

Martin Zawada (Foto: GNP1TV)

Wenn Martin Zawada morgen Abend in den Käfig bei KSW 42 steigt, feiert er nach zehn Jahren sein Comeback bei der polnischen Top-Organisation, dazu gegen einen alten Bekannten in Lukasz Jurkowski, den Zawada bereits 2006 besiegte. Die gemeinsame Vorgeschichte ist für den „King Kong“ weitere Motivation.

„Ich bin ein Kämpfer“, sagte Zawada im Interview. „Wenn jemand gegen mich ein Rematch haben will, dann heißt das, er will es nochmal versuchen. Er denkt, dass er damals besser war. Das ist ein Ansporn für mich, nochmal zu beweisen, dass ich der bessere Kämpfer bin.“

Zawada bezwang Jurkowski im Jahr 2006 nach Punkten. Zwischenzeitlich beendete „Juras“ seine Karriere, um Fußballer zu werden. Im vergangenen Jahr kehrte der Publikumsliebling in den Käfig zurück. Zawada hatte daher wenig Material zum Videostudium, doch damit hält sich der 34-Jährige sowieso nicht auf.

„Ich war nie der Kämpfer, der seine Gegner studiert hat. Ich bin alte Schule. Ich hab früher Kämpfe gemacht, da wusste ich vorher nicht mal, gegen wen ich kämpfe. Da kamen die Gegner einfach rein, du wusstest nicht, ist das ein Ringer, ist das ein Standkämpfer. […] Ich habe jetzt keine spezielle Taktik für Juras vorbereitet. Ich war immer ein Standkämpfer und werde es immer sein, weil ich den Schlagabtausch liebe.“

Er will den Fans einen spannenden Kampf bieten und dabei vor allem seine Fäuste sprechen lassen. Ganz wie früher.

„Ich mach keine Prognosen, aber mein Plan ist, den Kampf vorzeitig zu beenden. Ich werde versuchen, den Sack vorzeitig zuzumachen und im Stand den Knockout zu suchen. Er ist ein zäher Bursche, das wird nicht einfach.“

Ob Zawada seinen Plan umsetzen kann, seht ihr morgen. KSW 42 wird am Samstag ab 19 Uhr live auf ran Fighting und dem hauseigenen Streaming-Kanal KSWtv.com übertragen.

Das komplette Interview mit Martin Zawada findet ihr hier: