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Yoel Romero will Kampf gegen Anderson Silva

Yoel Romero will einen Kampf gegen Anderson Silva (Foto: Florian Sädler/GNP1.de)

Am 19. Januar soll Yoel Romero wieder in den Käfig steigen. Nachdem sein geplanter Gegner Paulo „Borrachina“ Costa absagen musste, hofft der Kubaner nun auf einen neuen Kontrahenten. Dabei hat er bereits jemanden im Auge: Anderson Silva.

Der Kubaner verfasste am Montag einen Beitrag auf Instagram, in dem er auf einen Gegner für den 19. Januar hoffen würde. „Ich warte auf einen Gegner für den 19. Januar in Brooklyn. Die erste Veranstaltung auf ESPN. Lass uns Geschichte schreiben! #iluhyou #seeyousoonboi Habt ihr Angst vor Spinnen?“

Kurze Zeit später wiederholte er den Wunsch nach einem Kampf gegen die „Spinne“ Anderson Silva bei Ariel Helwanis MMA Show auf ESPN. Der Kubaner stand zuletzt bei UFC 225 im Juni Robert Whittaker gegenüber und unterlag geteilt nach Punkten. Zuvor konnte er Luke Rockhold in der dritten Runde K.o. schlagen. Zuvor konnte er mit Chris Weidman bereits einen weiteren früheren UFC-Champion im Mittelgewicht ausknocken. Silva könnte der Dritte werden.

Für Anderson Silva wäre es ein hartes Comeback. Der 43-Jährige darf erst seit wenigen Wochen wieder kämpfen, seine Suspension lief erst am 26. Oktober ab. Der Brasilianer hätte vor einem Jahr gegen Kelvin Gastelum kämpfen sollen, wurde aber im Vorfeld wegen des positiven Tests aus dem Kampf genommen. Da er nachweisen konnte, dass er wegen eines verunreinigten Nahrungsergänzungsmittels durch den Dopingtest fiel, erhielt er nur eine Sperre von einem Jahr.

Vor dem geplanten Gastelum-Kampf konnte Silva gegen Derek Brunson eine Negativ-Serie von fünf Kämpfen ohne Sieg beenden, wenngleich nicht unumstritten. Silva hält bis heute den UFC-Rekord für die meisten Siege in Folge mit 16. Nach seinem letzten Erfolg der Serie verlor er seinen Titel gegen Chris Weidman, brach sich im Rückkampf das Bein und wurde anschließend nach dem Erfolg über Nick Diaz positiv getestet. Nach Ablauf der Sperre unterlag er Michael Bisping und mit nur wenigen Tagen Vorbereitung Daniel Cormier.