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White: „Floyd gegen Conor wird kommen, es ist zu viel Geld im Spiel!”

Dana White (Foto: Dorian Szücs/GNP1.de)

Conor McGregor und Floyd Mayweather lassen derzeit vor allem die sozialen Netzwerke für sich sprechen. Jeder Tweet, jedes Foto scheint eine geheime Botschaft zu enthalten, ob bzw. eher wann sich die beiden Superstars messen werden. Jetzt hat sich auch UFC-Präsident Dana White zu Wort gemeldet. Er glaubt, dass der Kampf kommen wird.

„Ich glaube, dass der Kampf zustande kommt,“ sagte Dana White in der Late Night Show von Conan O‘Brien. „Es wird eine schwere Geburt, viele große Egos sind daran beteiligt. Das macht es immer schwerer. Auf der anderen Seite ist es jedoch so, dass einfach zu viel Geld im Spiel ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Kampf nicht zustande kommt.“

Allerdings vermied es White, einen Zeitplan zu benennen. Conor McGregor ist derzeit exklusiv an die UFC gebunden, ein Kampf in einer anderen Sportart wurde vor ihm bereits anderen Kämpfern untersagt. Allerdings ist McGregor nicht irgendein Kämpfer, sondern die Gelddruckmaschine der UFC. Eine Ausnahme für McGregor, um mit dem Iren im Gegenzug über weitere Bedingungen inklusive einer Beteiligung an den PPV-Verkäufen zu verhandeln, erscheint möglich. Sollte der Box-Kampf zustande kommen, geht McGregor als großer Außenseiter in die Begegnung. Ein falscher Ansatz für White, der die Fahne seines Champions hochhielt.

„Conor McGregor ist riesig. Er ist 27 und auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Floyd ist schon 40 und hatte immer Probleme mit Rechtsauslegern. Conor ist einer und er schlägt hart. Wenn er trifft, dann ist es vorbei. Floyd wird ihn definitiv nicht ausknocken, da bin ich mir sicher. Ich sage nicht, dass Conor einen Box-Kampf gewinnt, aber er wird es spannend machen.“