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UFC kehrt am 7. September nach Abu Dhabi zurück

Khabib Nurmagomedov soll UFC PPV in Abu Dhabi anführen (Foto: Tobias Bunnenberg/GNP1.de)

Zum dritten Mal in der Geschichte der Organisation hält die UFC einen Event in Abu Dhabi ab. Das Octagon wird am 7. September in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate aufgebaut. Im Hauptkampf des Abends soll es zur Vereinigung der Leichtgewichtstitel von Khabib Nurmagomedov und Dustin Poirier kommen.

Vier Jahre nach dem letzten Event kehrt die UFC am 7. September nach Abu Dhabi zurück. Zwei Mal machte die Organisation bereits Halt in der Millionenstadt. Für das Debüt hatte die UFC mit UFC 112 einen echten Knaller parat: Sowohl Anderson Silva, als auch BJ Penn, verteidigten bei der Veranstaltung im April 2010 ihre Titel. Dies war jedoch nicht genug, um langfristiges Interesse in der zahlungskräftigen Region zu wecken. 2014 feierte der Weltmarktführer mit einer Fight Night sein Comeback, die von Antonio Rodrigo Nogueira und Roy Nelson angeführt wurde.

Erneut vier Jahre später will die UFC endgültig Fuß in Abu Dhabi fassen. Zu diesem Zweck soll die Pay-per-View-Veranstaltung vom größten muslimischen Star der Organisation angeführt werden: Khabib Nurmagomedov. Der Russe wird laut eigener Aussage seinen Titel im Leichtgewicht mit dem neu geschaffenen Interimstitel von Dustin Poirier vereinigen.

Nachdem dieser im Hauptkampf von UFC 236 Max Holloway bezwungen hatte, schrieb der Weltmeister via Twitter: „Ich bin nicht mit dem 49:46 der Punktrichter einverstanden, ich habe ein Unentschieden. Meinen Respekt an beide Kämpfer und Poiriers Erfolge können nicht verneint werden. Glückwunsch Dustin, wir sehen uns im September“.