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UFC Fight Night 40: Matt Brown und Erick Silva in Aktion

UFC Fight Night 40 am 10. Mai in Cincinnati.

Am Samstag kehrt die UFC nach Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio zurück. Im Hauptkampf stehen sich die beiden Weltergewichte Matt Brown und Erick Silva gegenüber; von einer Ausreizung der kompletten angesetzten Kampfzeit von 25 Minuten kann also nicht unbedingt ausgegangen werden. Zuvor messen sich die zuletzt erfolglosen Mittelgewichte Costa Philippou und Lorenz Larkin im vorletzten Kampf des Abends.

Das sechs Kämpfe umfassende Hauptprogramm liefert den Fans zudem mit den Einsätzen der Talente Erik Koch und Louis Smolka sowie der Rückkehr von Tim Means und der UFC-Premiere von Schwergewicht Ruan Potts einen Querschnitt durch alle Gewichtsklassen.

Der Event kann vollständig über den UFC Fight Pass verfolgt werden, der im Abo zum monatlichen Preis von 7,99€ auf ufc.tv erhältlich ist. Los geht es in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 0:30 mit den ersten Vorkämpfen.

Matt Brown vs. Erick Silva
Seit Georges St. Pierres Rücktritt vom MMA ist Matt Brown (18-11) das aktive Weltergewicht mit der längsten Siegesserie. Sechs Siege in Folge konnte der 33-Jährige für sich verbuchen und musste in dieser Zeit nur ein einziges Mal über die Distanz gehen. "The Immortal" könnte daher der große Gewinner der ersten Jahreshälfte im Weltergewicht werden, schließlich befindet sich die Herausforderersituation der Gewichtsklasse nach UFC 171 immer noch im Chaos. Ein siebter Sieg in Folge könnte genug sein, um Matt Brown endgültig in diese Sphären zu katapultieren, auch wenn die Qualität der Gegner mit zuletzt Mike Swick, Jordan Mein und Mike Pyle nicht gerade nach einem Titelkampf schreit. Aber in einer UFC, in der manchmal Action mehr zählt als Technik, ist Matt Brown der ideale Kämpfer, der Fans mit seinem unterhaltsamen, wilden Stil für sich einnehmen kann.

Ähnliches könnte man auch über seinen Gegner Erick Silva (16-4 (1)) sagen. Dem heute 29-Jährige wurde schon seit seiner Ankunft in der UFC ein hohes Potenzial nachgesagt, dass "Indio" bisher nur selten abrufen konnte. Man ist geneigt dazu, sich jedes Mal neu in Silva hinein steigern zu wollen, wenn er einen Durchschnittskämpfer zerstört, nur um von seinem nächsten Kampf enttäuscht zu werden. Auf Luis Ramos folgte die Disqualifikation gegen Carlo Prater. Auf Brenneman die Niederlage gegen Fitch. Auf Jason High der K.o. durch Dong Hyun Kim. Zuletzt bekam Silva mit dem Japaner Takenori Sato wieder einen UFC-Debütanten, der ihm vom Stil her entgegen kam. Das Ergebnis waren einseitige 52 Sekunden mit Silva als Sieger. Dem Gesetz der Serie zu Folge müsste Silva also am Samstag wieder verlieren. Dass Silva die Kondition für 25 Minuten hat, darf gerne bezweifelt werden, zumal Brown dafür bekannt ist, seine Gegner mit hohem Tempo unter Druck zu setzen.

Der brasilianische Über-Athlet muss also sein Heil in der frühen Offensive suchen und darauf hoffen, Brown in den ersten beiden Runden zu besiegen, bevor ihm möglicherweise wieder die Luft ausgeht. Gegen einen zähen Gegner wie Brown stehen die Chancen darauf nur bedingt gut. Dafür stehen die Chancen umso besser, hier im Hauptkampf den Kampf des Abends mit einem vorzeitigen Ende zu sehen.

Constantinos Philippou vs. Lorenz Larkin
So aufgeregt die Fans bei der Bekanntgabe des Hauptkampfes waren, so verhalten fielen die Reaktionen beim vorletzten Kampf des Abends aus. Costa Philippou (12-4 (1)) und Lorenz Larkin (14-2 (1)) konnten in ihren letzten Kämpfen nur bedingt überzeugen. Insbesondere Larkin blieb nach seinen guten Leistungen bei Strikeforce hinter seinen Vorschusslorbeeren zurück und musste in der UFC die ersten beiden offiziellen Niederlagen seiner Karriere einstecken, nachdem der erste verlorene Kampf aufgrund einer positiven Dopingprobe bei Muhammed Lawal nachträglich entwertet wurde. So bleibt für Larkin nach drei UFC-Kämpfen nur ein Sieg gegen Chris Camozzi in der Bilanz stehen und auch jener Sieg konnte nicht rundum überzeugen. Nun darf sich der Kickboxer Larkin mit dem Boxer Philippou messen.

Philippou konnte sich in der UFC schnell einen Ruf als guter, technischer Boxer erarbeiten. Der Kämpfer mit zypriotischen Wurzeln konnte nach einer Debüt-Niederlage im Anschluss fünf Kämpfe in Folge gewinnen und sich mit einem technischen K.o. gegen Tim Boetsch in die Top Ten des Mittelgewichtsvorarbeiten. Damit scheint der Zenit für Philippou bereits erreicht. Zuletzt wurde er erst von Francis Carmont drei Runden lang zu Boden gerungen und anschließend von Luke Rockhold mit einem Tritt in die Rippen in der ersten Runde besiegt. Im Gegensatz zu seinen letzten beiden Gegnern muss sich Philippou nicht vor einem Takedown in Acht nehmen, sodass er seine Fäuste fliegen lassen kann.

Fans können sich hier auf drei Runden im Stand vorbereiten. Keiner der beiden Kämpfer ist bisher durch gute Fähigkeiten auf der Matte aufgefallen, sodass sich der Großteil der fünfzehn Minuten im Stehen abspielen wird. Während Philippou Vorteile mit seinen Fäusten hat, bringt Larkin ein breiter gefächertes Arsenal an Techniken mit und wird das Kinn Philippous auf eine harte Probe stellen.

Erik Koch vs. Daron Cruickshank
Erick Koch (14-3) ist auf dem besten Weg, wieder relevant zu werden. Das Federgewicht, dass beinahe in einem Titelkampf gegen José Aldo stand, aber aufgrund einer langwierigen Verletzung absagen musste, wechselte nach einer vorzeitigen Niederlage gegen Ricardo Lamas und einer deutlichen Punktniederlage gegen Dustin Poirier zurück ins Leichtgewicht. Koch, mit knappen 1,80 m schon kein kleines Leichtgewicht, verlor zu viel Leistung durch den Gewichtsverlust. Zurück in seiner natürlichen Gewichtsklasse konnte "New Breed" in seinem letzten Kampf Rafaello Oliveira nach knapp 90 Sekunden technisch K.o. schlagen.

Koch trifft auf Daron Cruickshank (14-4). Cruickshank ist genau wie Koch ein fast reiner Standkämpfer. Der ehemalige Taekwondo-Kämpfer zeigt im Käfig gerne spektakuläre Techniken, zuletzt gesehen in seinem Sieg über Mike Rio. Insbesondere die Kicks sind ein Markenzeichen von Cruickshank geworden, der in seinen sechs UFC-Kämpfen vier Mal siegreich aus dem Kampf ging. Die Aufgabe des "Detroit Superstar" ist in diesem Kampf allerdings eindeutig. Erik Koch, von dem die UFC scheinbar viel hält, soll langsam an die Spitze der Gewichtsklasse heran geführt werden. Cruickshank ist dabei ein guter Test im Stand. Koch sollte jedoch noch mindestens eine Stufe oberhalb Cruickshank angesehen werden, sodass hier der zweite vorzeitige Erfolg für den Trainingspartner von Pascal Krauss heraus springen sollte.

Neil Magny vs. Tim Means
Eine überraschende Ansetzung für den Hauptteil der Fight Night. Man kann gut und gerne behaupten, dass Neil Magny (9-3) vor seinem Sieg bei UFC 169 gegen Gasan Umalatov vor einer Entlassung stand. Der "The Ultimate Fighter 16"-Teilnehmer unterlag zuvor Sergio Moraes und Seth Baczynski und eröffnete gegen Umalatov die Vorkämpfe. Magny, mit 26 Jahren noch nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen, zeigte gegen Umalatov jedoch eine Steigerung seiner Fähigkeiten und verdiente sich somit eine weitere Chance im Octagon. Diese sollte ursprünglich gegen den Brasilianer William Macario erfolgen, der verletzungsbedingt jedoch ausfiel.

An dessen Stelle bekommt Tim Means (20-5-1) eine neue Chance im UFC-Käfig. Der 30-Jährige begann seine UFC-Karriere mit zwei Siegen über Bernardo Magalhaes und Justin Salas, bevor ihn eine Niederlage gegen Jorge Masvidal und eine weitere inklusive verpasstem Gewicht gegen Danny Castillo den Job kosteten. Nach zwei deutlichen Erfolgen bei Legacy FC und einem Wechsel vom Leicht- ins Weltergewicht darf Means nun zurückkehren. Mit Magny bekommt Means auch einen Gegner, gegen den er seinen dritten UFC-Erfolg einfahren kann. Vorausgesetzt, er kann den Kampf im Stand halten. Dort sollte er nicht nur den Reichweitennachteil gegen Magny überwinden, sondern auch den Fans eine tolle Show bieten können.

Soa Palelei vs. Ruan Potts
Mit Soa Palelei (20-3) im Programm kann man selten etwas falsch machen. Der Australier musste in seiner zwölfjährigen MMA-Karriere immer noch nicht über die Punkte gehen. Nachdem die UFC vor sieben Jahren sehr wenig Geduld mit Palalei hatte und ihn bereits nach einer Niederlage wieder entließ, kehrte der "Hulk" im letzten Jahr in die UFC zurück. Zwischenzeitlich hatte Palelei in elf Kämpfen nur eine Niederlage gegen Daniel Cormier einstecken müssen. Kaum zurück in der UFC, konnte sich Palalei prompt in die Herzen der Fans kämpfen. Nachdem er erst Nikita Krylov trotz einer gebrochenen Rippe besiegen konnte, schlug er zuletzt im Dezember Pat Barry K.o. Mit 36 Jahren wird sich Palelei wohl nie ganz nach oben kämpfen, mit seinen Takedowns und seiner Physis ist der Australier jedoch ein perfekter Test für junge Schwergewichte.

In Ruan Potts (8-1) trifft Palalei nun wieder auf einen UFC-Debütanten. Potts trat bisher ausschließlich bei Extreme Fighting Championship in Afrika an und konnte sich dort zweimal den Schwergewichtstitel sichern. Der frühere Judoka durfte sich bisher noch nicht mit einem Kämpfer vom Kaliber eines Soa Palelei messen und sollte tunlichst vermeiden, auf den Rücken geworfen zu werden. Zwar hat Potts bereits Erfolge über Submission für sich verbuchen können, Palelei in der Oberlage ist allerdings ein außerordentlich gefährlicher Kämpfer, der mit seiner Masse und Kraft erst bezwungen werden muss.

Chris Cariaso vs. Louis Smolka
Das Hauptprogramm eröffnen die Fliegengewichte Chris Cariaso (16-5) und Louis Smolka (7-0). Hierbei trifft die Erfahrung aus 21 MMA-Kämpfen in Chris Cariaso auf die Jugend von gerade einmal 22 Jahren in Louis Smolka. Cariaso stand bereits mit gestandenen Größen im Käfig und musste sich in seiner Zeit bei ZUFFA nur Renan Barao, John Moraga, Michael McDonald und Jussier da Silva geschlagen geben. Zuletzt konnte Cariaso zwei Siege gegen Iliarde Santos und Danny Martinez einfahren. Der Spitzname "Kamikaze" täuscht jedoch bei Cariaso. Der 32-Jährige geht kein unnatürlich hohes Risiko, sondern arbeitet sich methodisch mit Muay Thai-Attacken und Takedowns zum Erfolg vor.

Gegen Smolka wird das nicht einfach werden. Der junge Hawaiianer kommt mit 15 cm Größenvorteil in den Käfig und zeigte zuletzt gegen Alptekin Ozkilic, dass er auch dann einen Kampf gewinnen kann, wenn er mehrfach auf die Matte geschleudert wird. Smolka wurde von Ozkilic neun Mal zu Boden geworfen, gewann den Kampf aber trotzdem nach Punkten, da er sich immer wieder schnell nach oben arbeiten konnte. Im Stand darf man darauf achten, ob Smolka, der selbst gerne ein hohes Tempo geht, mit dem Druck von Cariaso umgehen kann. Zudem hat der junge Kämpfer noch nicht gelernt, seine Reichweite perfekt einzusetzen. Cariaso ist daher ein guter Test für Smolkas Fähigkeiten im Stand und die beiden Fliegengewichte sollten den Fans einen mehr als guten Beginn in den Hauptteil der Veranstaltung liefern.

Vorprogramm
Die sieben Kämpfe im Vorprogramm enden im Mittelgewicht mit der Auseinandersetzung zwischen Ed Herman (20-10) und Rafael Natal (17-5-1). Beide Kämpfer mussten zuletzt Niederlagen einstecken. Nachdem Natal sich mit drei Siegen in Folge nach vorne arbeitete, wurde er von Tim Kennedy im Hauptkampf der letzten "Fight For The Troops"-Veranstaltung K.o. geschlagen. Dies blieb Ed Herman zwar erspart, dafür sieht seine jüngste Bilanz einfach fürchterlich aus. Wenn alles nach rechten Dingen zugegangen wäre, hätte Herman seine letzten vier Kämpfe verloren. Aber eine positive Dopingprobe bei Shields und eine kontroverse Entscheidung gegen Trevor Smith verhinderten das. "Short Fuse" musste sich zuletzt offiziell nur Ronaldo Souza und Thales Leites geschlagen geben. Nun trifft Herman auf einen weiteren BJJ-Schwarzgurt.

Zuvor messen sich die jungen Fliegengewichte Kyoji Horiguchi (12-1) und Darrell Montague (13-3). Beide haben einen UFC-Kampf und der hätte nicht gegensätzlicher verlaufen können. Während Horiguchi sein Debüt im Bantamgewicht gab und Dustin Pague stoppen konnte, wurde Montague gegen John Dodson gestellt, der den 26-Jährigen in der ersten Runde K.o. schlug. Für den ehemaligen Shooto-Champion Horiguchi ist dieser Kampf der erste im Fliegengewicht, nachdem ein angedachter Kampf gegen Chris Cariaso nicht stattfinden konnte. Der 23-Jährige Japaner sollte im Stand die Vorteile auf seiner Seite haben, muss sich aber vor den Takedowns Montagues in Acht nehmen.

In Acht nehmen muss sich auch Zak Cummings (16-3) gegen Yan Cabral (11-0). Der 29-Jährige bewegt sich trotz eines Debüterfolgs gegen Ben Alloway im vergangenen August auf dünnem Eis. Grund dafür ist eine Kampfabsage gegen Alberto Mina im März, nachdem Cummings nach acht Pfund zu viel auf den Rippen gar nicht erst zum Wiegen antrat und der Kampf gestrichen werden musste. Gegen den starken Grappler Cabral hat Cummings jetzt die Gelegenheit, die UFC-Offiziellen von seinem Verbleib zu überzeugen. Dafür darf sich der Braungurt aber nicht auf die Matte bringen lassen. Dort befindet er sich in der Welt von Cabral. Der ungeschlagene "TUF Brazil 2"-Teilnehmer besiegte in seinem Debüt den unterlegenen David Mitchell, ohne ihn jedoch zur Aufgabe bringen zu können. Nachdem Cabral zum ersten Mal über die Punkte gehen musste, soll gegen Cummings wieder ein vorzeitiger Sieg folgen.

Armer Eddie Wineland (21-9-1). Keine neun Monate ist es her, da stand Wineland im Titelkampf gegen Renan Barao und nun muss er sich wieder in den Vorkämpfen herum schlagen. Der 29-Jährige durfte sich in seiner dreijährigen UFC-Karriere fast ausschließlich mit den Besten seiner Gewichtsklasse messen und musste sich nur Urijah Faber, Benavidez und eben Barao geschlagen geben. Der Standkämpfer konnte zuletzt Yves Jabouin in der zweiten Runde K.o. schlagen. Dass Gegner Johnny Eduardo (26-9) noch Teil der UFC war, wussten wohl nur die wenigsten. Der Nova Uniao-Kämpfer stand seit zwei Jahren nicht mehr in einem Käfig und kann auf zwei Kämpfe in der UFC gegen Raphael Assuncao und Jeff Curran zurück blicken. Man darf gespannt sein, ob Eduardo mit seinen 35 Jahren in dieser Zeit Rost angesetzt hat. Eduardos Strategie hier in diesem Kampf kann nur lauten, Wineland mit Leg Kicks zu von außen bearbeiten und den Takedown zu vermeiden. Ansonsten sollte Wineland hier seinen vierten UFC-Sieg einfahren.

Manny Gamburyan (13-7 (1)) und Nik Lentz (24-6-2 (1)) treffen im dritten und letzten Kampf der Fight-Pass-Prelims aufeinander. Die beiden Grinder mussten sich zuletzt geschlagen geben, wobei Gamburyans Niederlage gegen Dennis Siver aufgrund Sivers Sperre aufgehoben wurde. Der kleine Armenier wurde dabei von Siver mehrfach zu Boden geworfen und konnte sein Grappling auf Judo-Basis kaum ausspielen. Gegen Nik Lentz könnte ihm ähnliches blühen. Lentz musste sich einem erkälteten Chad Mendes zum ersten Mal im Federgewicht geschlagen geben und ist ein zäher Gegner. "The Carny" bringt nicht nur einen Größenvorteil mit in den Kampf, sondern sollte auch deutlich massiver in die Begegnung gehen und Gamburyan mit Takedowns bearbeiten.

Im zweiten Kampf des Abends messen sich die Leichtgewichte Justin Salas (11-5) und Ben Wall (7-1-1 (1)). Keiner der beiden konnte zuletzt überzeugen. Die "J-Bomb" konnte zwar die Hälfte seiner vier UFC-Kämpfe gewinnen, musste zuletzt jedoch gegen Thiago Tavares aufgeben. Der College-Ringer trifft auf den Australier Ben Wall, der in seinem UFC-Debüt nur durch ungewöhnliche Haartracht auffiel und von Alex Garcia beim Abtauchen zum Takedown bereits nach 43 Sekunden ausgeknockt wurde.

Los geht der Kampfabend im Weltergewicht mit dem amerikanisch-russischen Duell zwischen Anthony Lapsley (24-6) und Albert Tumenov (12-2). Beide versuchen sich hierbei an ihrem ersten UFC-Erfolg. Lapsley wurde in seinem Debüt von Jason High ausgepunktet und Tumenov konnte bei seiner UFC-Premiere trotz gutem Beginn keinen Sieg gegen Ildemar Alcantara einfahren, der ihn mit Takedowns besiegte.

Anbei das gesamte Programm:

UFC Fight Night: Brown vs. Silva
10. Mai 2014
U.S. Bank Arena in Cincinnati, Ohio, USA

Matt Brown vs. Erick Silva
Costa Philippou vs. Lorenz Larkin
Erik Koch vs. Daron Cruickshank
Neil Magny vs. Tim Means
Soa Palalei vs. Ruan Potts
Chris Cariaso vs. Louis Smolka

Ed Herman vs. Rafael Natal
Kyoji Horiguchi vs. Darrell Montague
Yan Cabral vs. Zak Cummings
Eddie Wineland vs. Johnny Eduardo
Manny Gamburyan vs. Nik Lentz
Justin Salas vs. Ben Wall
Anthony Lapsley vs. Albert Tumenov