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UFC doch nicht verkauft?

Dana White (Foto: Elias Stefanescu)

Offenbar ist der Verkauf der UFC doch noch nicht abgeschlossen. Verschiedene Quellen hatten zu Anfang der Woche berichtet, das Unternehmen sei für mehr als vier Milliarden Dollar verkauft worden. Neue Quellen bestreiten das nun und bezweifeln, dass es überhaupt zu einem Verkauf kommen wird.

Am Dienstag berichtete GNP1.de unter Bezugnahme auf verschiedene US-Medien, dass ein Verkauf der UFC für 4,2 Milliarden Dollar an eine Investorengruppe, angeführt vom Medienunternehmen William Morris Endeavor, abgeschlossen sei. Das Promi-Magazin TMZ behauptet nun allerdings, dies sei nicht der Fall. Während des angeblichen Vertragsabschlusses in Hollywood am Sonntag sei WME-Boss Ari Emanuel zu Feierlichkeiten außer Landes gewesen, White und die Fertittas daheim in Las Vegas.

Und: Insider berichten, dass die Verhandlungen zu einem Verkauf zwar weiterhin laufen würden, ein Abschluss aber "nicht einmal annähernd" bevorsteht. Es sei noch nicht einmal geklärt, ob - wie ursprünglich berichtet - die vollen 100 Prozent der UFC-Anteile zum Verkauf stünden oder nur ein Teil davon. In dieser Woche sei in jedem Fall nicht mit einem Verkauf zu rechnen - und es stehe in den Sternen, ob es überhaupt jemals dazu kommen wird.

Die UFC selbst hatte die Nachricht vom Verkauf der Organisation sofort nach dem Bekanntwerden strikt dementiert, unter anderem auch gegenüber ihren Mitarbeitern in einem internen Memo.