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UFC Berlin: Ross Pearson will in Deutschland kämpfen

Ross Pearson (Foto: Dorian Szücs/Groundandpound.de)

Ross Pearson (15-6, 1 NC) würde gerne am 31. Mai bei der UFC Fight Night in Berlin kämpfen. Dies erzählte der 29 Jahre alte Engländer in einem Interview, das unsere Kollegen von MMAPLUS TV am Rande der UFC Fight Night in London führten. Ob die UFC dem „TUF 9“-Gewinner seinen Wunsch gewähren wird, ist noch nicht bekannt.

Auf die Frage, wann man ihn im Octagon zurückerwarten kann, antwortete Pearson überzeugt: „Mai, Ende Mai! [...] Ich will im Mai kämpfen, darauf arbeite ich hin. Ich habe schon mit der UFC und meinem Management darüber gesprochen.“

Daraufhin erwähnte der Interviewer, dass die UFC wenige Stunden vor dem Interview ihre Rückkehr nach Deutschland angekündigt habe, und zwar für den 31. Mai in Berlin. Er fragte Pearson, ob er bei dieser Veranstaltung sein Comeback geben wolle.

Pearsons Antwort: „Definitiv ja. Darüber habe ich mit der UFC hinter verschlossenen Türen bereits gesprochen. Mir wurde noch kein Kampf konkret angeboten, ich habe auch noch nicht mit dem Training begonnen. Aber ich habe die UFC wissen lassen, dass sie meinen Namen für diese Veranstaltung im Hinterkopf behalten sollen.“

Pearson kämpfte zuletzt im Oktober 2013 gegen Melvin Guillard. Der Kampf endete nach knapp zwei Minuten ohne Wertung, da Pearson nach einem unerlaubten Kniestoß von Guillard nicht mehr weiterkämpfen konnte. Der für den 8. März in London geplante Rückkampf gegen Guillard fiel aus, da Pearson sich in der Vorbereitung am Knie verletzte. Womöglich könnte dieser Rückkampf dann in Berlin nachgeholt werden.