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UFC 249 mit Ferguson gegen Nurmagomedov findet offiziell nicht in New York statt

Tony Ferguson und Khabib Nurmagomedov (Foto: ZUFFA LLC)

UFC 249 am 18. April mit Khabib Nurmagomedov und Tony Ferguson im Hauptkampf wird ganz offiziell nicht in New York stattfinden. Nachdem bereits vor Tagen ein vorübergehendes Versammlungsverbot im Bundesstaat ausgesprochen wurde, hat nun die Boxkommission des Staates endgültig einen Riegel vorgeschoben.

„Aufgrund einer Fülle von Vorsichtsmaßnahmen und im Einklang mit den kürzlich erlassenen Vorschriften der Seuchenkontrolle und des Staates New York hat die NYSAC die UFC darüber in Kenntnis gesetzt, dass UFC 249 nicht in New York stattfinden kann“, so ein Schreiben der Kommission.

Keine Neuigkeit für UFC-Fans jedoch, denn bereits seit Tagen sucht die UFC händeringend nach neuen Austragungsorten für den nächsten Titelkampf. Die drei Veranstaltungen bis dahin in London, Columbus und Portland wurden bereits allesamt abgesagt, für den PPV soll jedoch eine Lösung gefunden werden, notfalls außerhalb der USA.

Das versicherte Dana White bereits am Wochenende, wobei derzeit noch kein Ort bekannt ist. Abdulmanap Nurmagomedov, Vater des Champions Khabib Nurmagomedov, warf bereits Dubai oder Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten in den Raum. Dort gibt es bisher noch keine bestätigten Fälle des Covid-19-Virus. Laut Khabib Nurmagomedov könnte in den nächsten Tagen eine Entscheidung getroffen werden.

„Wir werden sehen“, sagte er in einem Instagram-Chat. „Dana wird uns in den nächsten Tagen eine Location schicken.“