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UFC 214 steht vor der Tür

Cormier und Jones (Foto: ZUFFA LLC)

Am Samstag ist es soweit: mit UFC 214 steht der PPV des Jahres vor der Tür. Das Programm strotzt gerade nur so vor Stars und bringt nicht nur drei Titelkämpfe mit nach Las Vegas, sondern auch das Federgewichtsdebüt von Cristiane „Cyborg“ Santos. Über allem steht natürlich der große Rückkampf zwischen Daniel Cormier und Jon Jones.

Endet die Fehde zwischen Daniel Cormier und Jon Jones am 29. Juli oder kann Daniel Cormier mit einem Sieg einen Entscheidungskampf erzwingen? Denn seit Jahren bekriegen sich die beiden Halbschwergewichte im und abseits des Octagons. Das erste Duell dominierte Jones, doch während Cormier seitdem den Gürtel holte und gegen Gustafsson und Anthony Johnson verteidigte, hatte der ex-Champion mehr mit dem Gesetz zu kämpfen.

Der einzige Auftritt von „Bones“ war ein uninspirierter Punktsieg über Ovince St. Preux im vergangene Jahr als Vorgeschmack auf den angesetzten Rückkampf bei UFC 200, der dann jedoch einem positiven Dopingtest zum Opfer fiel. Wie sehr hat Jones Können in den letzten Jahren gelitten? Ist er doch noch der Alte? Oder wird Cormier die Antwort auf den ganzen Trash Talk geben? Fragen, die am 29. Juli beantwortet werden.

Cyborg bekommt ihr Zuhause

Zuvor darf Cristiane Justino endlich in ihrer natürlichen Gewichtsklasse, dem Federgewicht kämpfen. Die Wünsche der Brasilianerin wurden endlich erhört, nachdem sie zuletzt zwei Mal im Catchweight antreten musste. Nun steht sie gegen Tonya Evinger zum ersten Mal in der UFC im Vollbesitz ihrer Kräfte. Eine furchterregende Vorstellung, doch Evinger gehört zu den zähesten Frauen der Welt und will ihre langerwartete UFC-Chance nicht kampflos aufgeben.

Woodley vor der Pflicht

Im dritten Titelkampf muss Tyron Woodley nun seine Pflicht gegen Demian Maia erledigen, bevor es in die Kür der Superfights gehen soll. Woodley sehnt sich nach den „Big Money Fights“ gegen McGregor, St. Pierre oder Bisping, ließ sich nun jedoch weichklopfen. Maia wird vermutlich seine letzte Chance auf einen UFC-Titel sehen, zu schade für ihn, dass er kaum ein komplettes Vorbereitungscamp für den Kampf erledigen konnte, da der Titelkampf mit nur wenigen Wochen Vorlauf Einzug ins Programm hielt. Unterschätzen sollte man die BJJ-Koryphäe allerdings nicht, das weiß auch Woodley.

Die UFC hat erneut einen Countdown für den PPV auf die Beine gestellt, den ihr euch hier komplett ansehen könnt: