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Rousey vs. McMann + Cormier, MacDonald

Steht Ronda Rousey (l.) am Samstag ihrer bisher härtesten Gegnerin gegenüber? (Fotos: ZUFFA LLC)

Der berühmt-berüchtigte ‚Injury Bug’ aus dem Jahr 2012 hat nach einem schwachen Jahr 2013 wieder etwas an Fahrt aufgenommen – auch einer der Hauptkämpfe von UFC 170 wurde angesägt, sodass Daniel Cormier nun anstatt auf Rashad Evans auf den UFC-Debütanten Patrick Cummins trifft.

Der bisher unbekannte Newcomer mit vier Profi-Kämpfen hat in der vergangenen Woche gefühlt mehr Aufmerksamkeit bekommen als Championesse Ronda Rousey und einige Kritik an der UFC ausgelöst, die in den USA für den Event immer noch ihre übliche Bezahl-TV-Gebühr verlangt.

Tatsächlich ist die zweite Pay-per-View-Veranstaltung des Jahres zwar deutlich schlechter besetzt als der vorherige und der kommende Event, könnte allerdings für kurzweilige Unterhaltung und sogar einige bedeutende Entwicklungen in näherer Zukunft sorgen. Mit Ronda Rousey steht ein Champion auf dem Programm, mit Daniel Cormier und Rory MacDonald heiße Anwärter auf zukünftige Titelchancen. Kämpfer wie Mike Pyle, Stephen Thompson oder Robert Whittaker sind darüber hinaus immer für einen ansehnlichen K.o. zu haben. 

Sowohl das Vor- als auch das Hauptprogramm von UFC 170 sind für Zuschauer aus Deutschland kostenlos auf ufc.tv verfügbar.

Ronda Rousey vs. Sara McMann
Das ging schnell – knapp acht Wochen nach ihrer zweiten erfolgreichen Titelverteidigung gegen Erzrivalin Miesha Tate steigt Bantamgewichtschampionesse Ronda ”Rowdy” Rousey (8-0) erneut ins Octagon, um ihren Gürtel dort gegen Sara McMann (7-0) aufs Spiel zu setzen. Die Attraktivität dieses Duells wird durch die Tatsache erhöht, dass beide Kämpferinnen ehemalige Olympioniken sind, die es in ihren jeweiligen Disziplinen auf das Podium geschafft haben. 

Ronda Rousey startete ihre Kampfsportkarriere in jungen Jahren im Judo. Die Tochter der ersten amerikanischen Judo-Weltmeisterin fokussierte sich auf diesen Sport, dominierte männliche Trainingspartner im Gym und schaffte es 2008 nach Peking zu Olympia. Dort brachte sie es bis zu einer Bronze-Medaille. Unzufrieden mit einigen Entwicklungen in der Judo-Szene, wechselte sie später zu den gemischten Kampfkünsten und gab 2011 ihr Debüt im Käfig. Ihren ersten Kampf gewann sie nach nur 25 Sekunden durch Armbar, genau wie die nächsten drei, was ihr weniger als ein Jahr nach ihrem Profi-Debüt einen Titelkampf gegen Miesha Tate einbrachte. Auch Tate wurde ein überstreckter Arm zum Verhängnis, genau wie einige Monate später Sarah Kaufman. 

Mit sechs Siegen auf dem Konto debütierte Rousey im Februar 2013 schließlich im ersten Frauenkampf in der Geschichte der UFC im Octagon. Auch Liz Carmouche konnte Rousey mit ihrem Lieblingsgriff in Runde eins zur Aufgabe zwingen – im vergangenen Dezember schaffte es Erzrivalin Tate schließlich in die dritte Runde, musste sich letztendlich aber erneut im Armbar geschlagen geben.

Sara McMann kam über das Ringen zum MMA. Auch sie schaffte es zu Olympia – vier Jahre vor Rouseys Bronze-Medaille in Peking sicherte McMann sich Silber in Athen und damit den mit Abstand wichtigsten Erfolg ihrer ohnehin schon beeindruckenden Ringer-Karriere. Sieben Jahre später folgte der Einstieg ins MMA – nach fünf Siegen in kleineren Organisationen wurde McMann von Invicta FC unter Vertrag genommen,  auf deren zweiter Veranstaltung sie Shayna Baszler nach Punkten bezwang. In ihrem UFC-Debüt schlug sie dann vor einem knappen Jahr bei UFC 159 Deutschlands Sheila Gaff in der ersten Runde T.K.o. und war seitdem nicht mehr im Octagon zu sehen. Ihr Resümee und das stilistisch interessante Matchup mit Rousey haben ihr nun aber dennoch die Chance auf deren Gürtel eingebracht.

Die Frage in diesem Duell wird sein, ob es für McMann zu früh kommt. Mit ihrem umfangreichen Ringer-Resümee könnte McMann eine von Rouseys härtesten bisherigen Gegnerinnen sein, ist bisher aber meist für kleinere Organisationen angetreten und hat zum ersten und bisher einzigen Mal vor fast einem Jahr in der UFC gekämpft. Ob Ronda Rousey am Samstag ihren neunten Arm mit nach Hause nimmt, McManns Ringen die Oberhand behält oder etwas gänzlich unerwartetes passiert, werden wir in der Nacht von Samstag auf Sonntag sehen.

Daniel Cormier vs. Patrick Cummins
Der Co-Hauptkampf von UFC 170 ist eine ungewöhnliche Ansetzung für ein Duell in dieser Position auf einer Pay-per-View-Veranstaltung. Daniel „DC“ Cormier (13-0), bisher äußerst erfolgreich im Schwergewicht unterwegs, sollte in seinem Halbschwergewichtsdebüt eigentlich auf Ex-Champion Rashad Evans treffen, der sich jedoch vor eineinhalb Wochen am Knie verletzte und absagen musste. Zunächst wurde daher auch Cormier vom Programm genommen, dieser bettelte Dana White jedoch um einen Kampf an, um all das Training und den Gewichtsverlust nicht umsonst absolviert zu haben. Trotz den eher schlecht stehenden Chancen auf einen Ersatzgegner wurden White und co. fündig – Patrick „Durkin“ Cummins (4-0), eine Starbucks-Aushilfe und ein ehemaliger Trainingspartner von Cormier, bot sich via Twitter an und bekam aus der Not heraus den Zuschlag der UFC.

Cormier stand vor wenigen Jahren erst in einer ähnlichen Situation wie Cummins heute. Als Ringer-Olympionike, aber recht unerfahrener MMA-Kämpfer mit einer Bilanz von sieben Siegen ohne Niederlage wurde „DC“ als Ersatzkämpfer in den prestigeträchtigen Strikeforce Schwergewichts-Grandprix aufgenommen. Nachdem die Turnierordnung durch diverse Zwischenfälle auseinandergerissen wurde, bekam Cormier die Chance, gegen Antonio „Bigfoot“ Silva um den Einzug ins Finale anzutreten. Cormier knockte den hoch favorisierten Silva in der ersten Runde aus und schlug schließlich auch Josh Barnett im Finale, womit er sich in seinem zehnten professionellen MMA-Kampf den Turniersieg in einer der größten Promotionen der Welt sicherte.

Im April letzten Jahres folgte dann das UFC-Debüt gegen Frank Mir, den Cormier drei Runden lang dominierte. Bei UFC 166 im Oktober fuhr Cormier seinen zweiten Sieg ein, als er Roy Nelson über die Distanz auspunktete. Mit dem Kampf gegen Evans hätte am Wochenende ein neues Kapitel in Cormiers Karriere eingeläutet werden sollen und wird es auch tatsächlich, allerdings ganz und gar nicht in der Form, die „DC“ sich gewünscht hätte. 

Vor einer Woche stand Patrick Cummins noch hinter der Theke eines Coffee-Shops in Süd-Kalifornien, könnte aber schon am Samstag in Las Vegas der Mann werden, der Daniel Cormiers Titelträume im Halbschwergewicht zunichte macht. 
Cummins steht an diesem Wochenende vor einer Chance, die in dieser Größenordnung bisher nur Ilir Latifi erhalten hat, als er vor einem knappen Jahr mit einer Woche Vorbereitungszeit für seinen Trainingspartner Alexander Gustafsson gegen Gegard Mousasi einsprang. Zwar stehen die Chancen gut, dass es ihm ähnlich ergehen wird wie Latifi, dem von Mousasi deutlich seine Grenzen aufgezeigt wurden, trotzdem scheint „Durkin“ einige Asse im Ärmel zu haben, deren wahre Bedeutung man jedoch erst am Samstag im Kampf einschätzen kann. 

Zum einen ist Cummins überdurchschnittlich athletisch für einen Mann seiner Größe. Gymnastik-Übungen gehören zum täglichen Programm des Reign MMA-Kämpfers, darüber hinaus vertreibt sich der Trainingspartner von Mark Munoz und Jake Ellenberger seine Zeit gern beim Mountainbiking, was ihm laut seinem Manager eine mehr als vorzeigbare Ausdauer eingebracht hat. Zum anderen sind Cummins und Cormier keine Unbekannten – als Cormier sich 2004 auf die olympischen Spiele in Athen vorbereitete, war Patrick Cummins ein häufiger Gast in der Trainingshalle, wo er den späteren Olympioniken wohl mit einem Wurf die Tränen in die Augen schießen ließ. 

Ein Wurf im Training vor zehn Jahren heißt jedoch nicht, dass Cummins auch im MMA ein dreiviertel Jahr nach seinem letzten Kampf Erfolg gegen einen der erfolgreichsten Namen der UFC haben wird. Ob er trotzdem die Sensation schaffen kann? Schon bald werden wir es wissen…

Rory MacDonald vs. Demian Maia
Die beiden Weltergewichte im dritten Hauptkampf des Abends haben zusammen so einige UFC-Kämpfe mehr auf dem Buckel als die Halbschwergewichte, die nach ihnen ins Octagon steigen werden – sowohl Rory „Ares“ MacDonald (15-2) als auch Demian Maia (18-5) standen Ende 2013 noch kurz vor einem Titelkampf, wurden dann aber von knappen Punktniederlagen zurückgeworfen und wollen sich bei UFC 170 rehabilitieren.

Rory MacDonald machte sich 2010 innerhalb weniger Monate einen Namen, als er nach einem Aufgabe-Sieg gegen Mike Guymon in seinem Debüt auf dem Hauptprogramm von UFC 115 gegen den späteren Interims-Weltmeister Carlos Condit antrat. MacDonald lieferte sich einen spannenden und ausgeglichenen Kampf mit dem haushohen Favoriten, den er geteilt nach Punkten gewonnen hätte, wenn Condit nicht kurz vor Schluss aufgedreht und MacDonald sieben Sekunden vor Kampfende T.K.o. geschlagen hätte. 

Die beherzte Leistung vor heimischem Publikum stellte den damals 20-Jährigen beinahe über Nacht ins Licht der Öffentlichkeit. Verletzungen hielten ihn zwar danach beinahe ein Jahr lang aus dem Octagon fern, im Frühsommer 2011 folgte dann aber der Durchbruch in Form eines dominanten Punktsieges gegen Nate Diaz sowie eines schnellen technischen Knockouts gegen Mike Pyle. Ein weiterer vorzeitiger Sieg gegen Che Mills brachte „Ares“ Ende 2012 schließlich einen Kampf gegen BJ Penn ein. Der ehemalige Leicht- und Weltergewichtschampion hatte dem weitaus jüngeren MacDonald wenig entgegenzusetzen und musste sich nach 15 Minuten einstimmig nach Punkten geschlagen geben. Das Jahr 2013 dagegen lief weniger gut für den Kanadier – einem eindeutigen, aber unspektakulären Punktsieg gegen Jake Ellenberger folgte im November eine geteilte Punktniederlage gegen Robbie Lawler. Bitter für „Ares“, denn „Ruthless“ wird in wenigen Wochen gegen Johny Hendricks um den nach Georges St-Pierres Rücktritt vakanten Weltergewichtstitel antreten.

Stattdessen soll für MacDonald nun gegen Demian Maia das Comeback folgen, der brasilianische BJJ-Experte hat allerdings selbst ähnliche Pläne. Seit 2008 Teil der UFC, sorgte Maia im Octagon von Anfang an mit seinen hochklassigem Jiu-Jitsu für Furore. Nacheinander mussten Ryan Jensen, Ed Herman, Jason MacDonald, Nate Quarry und Chael Sonnen entweder Abklopfen oder wurden Schlafen geschickt. Zwar zerstörte Nate Marquardt den aufkommenden Hype anschließend mit einer harten Rechten, die Maia nach 21 Sekunden der ersten Runde Schlafen schickte, ein Punktsieg gegen Dan Miller und eine Verletzung Vitor Belforts brachten Maia im April 2010 jedoch einen Titelkampf gegen Anderson Silva ein. Dieser Kampf ging allerdings als einer der kämpferischen Tiefpunkte der modernen UFC in die Geschichtsbücher ein, da Maia Silva nicht gefährlich werden konnte, dieser jedoch nicht selbst offensiv wurde, sondern den Großteil des Kampfes über den Clown gab und nach fünf Runden eine Punktentscheidung mit sehr bitterem Nachgeschmack gewann. 

Auch nach dem Titelkampf gegen Silva war Maia jedoch nicht so erfolgreich, wie man es sich von ihm erhofft hätte. Uninspirierte Punktsiege gegen Mario Miranda, Kendall Grove und Jorge Santiago sowie Niederlagen gegen Mark Munoz und Chris Weidman ließen Maia eine Gewichtsklasse nach unten wechseln. Im Weltergewicht schlug der Brasilianer dann ein wie eine Bombe: ein schneller T.K.o.-Sieg durch eine Verletzung Dong Hyun Kims konnte noch als glücklicher Umstand abgetan werden, der dominante Aufgabesieg in Runde eins gegen Rick Story jedoch nicht mehr und vor allem nicht die noch dominantere Punktentscheidung gegen Jon Fitch im Februar 2013. 

Innerhalb weniger Monate hatte sich Maia vom Mittelklasse-Mittelgewicht zum Titelkandidaten im Weltergewicht gewandelt, verlor diesen Status jedoch im September, als er eine knappe Punktentscheidung an Jake Shields abgeben musste, zu allem Überfluss in seinem Heimatland. Nun wird sich zwischen ihm und MacDonald entscheiden, wer von beiden sich mit einem Sieg wieder an eine gute Position in der momentan weit offenen Weltergewichtsrangliste setzen kann.

Mike Pyle vs. TJ Waldburger
Ebenfalls im Weltergewicht wird sich entscheiden, ob Mike „Quicksand“ Pyle (25-9-1) oder TJ Waldburger (16-8) wieder zurück auf die Siegerstraße kommen und zeigen können, warum sie als fähige Talente gehandelt werden. 

Pyle ist bereits seit 2009 Teil der UFC – mit einer 1-2-Bilanz, die vorzeitige Niederlagen gegen Brock Larson und Jake Ellenberger beinhaltet, startete seine Zeit im Octagon weniger erfolgreich, seitdem läuft es allerdings recht rund für den Mann mit der Vokuhila-Frisur. Mit Siegen gegen Jesse Lennox, Ricardo Almeida und den hoch gehandelten Briten John Hathaway, den Pyle in London besiegen konnte, verdiente „Quicksand“ sich ein Duell mit Rory MacDonald. Der Kanadier entwertete Pyles vorherige Erfolge allerdings, indem er ihn innerhalb von vier Minuten T.K.o. schlug. Dieser Enttäuschung folgte eine weitere beeindruckende Siegesserie mit vier Erfolgen am Stück, u.a. gegen James Head und Rick Story. Gegen Matt Brown folgte kurz vor dem langersehnten Durchbruch dann jedoch ein erneuter Rückschlag, als „The Immortal“ Pyle in einer halben Minute K.o. schlug. Gegen TJ Waldburger muss Pyle nun zurück in die Spur finden.

Waldburger ist einer der relativ wenigen jüngeren Kämpfer im Kader der UFC, die ohne schlechtes Gewissen als Spezialisten bezeichnet werden können. Im Grappling macht dem 25-Jährigen so schnell niemand etwas vor, dafür ist seine UFC-Karriere immer wieder ins Stocken geraten, weil er im Stand wenig gefährlich ist und gleichzeitig kein allzu starkes Kinn hat. Diese unglückliche Kombination hat im Laufe seiner bisherigen Karriere zu sechs (T.)K.o.-Niederlagen geführt, zuletzt bei UFC 166 gegen Adlan Amagov. Auf der anderen Seite hat Waldburger jeden seiner 13 Siege durch Aufgabe eingefahren, vier davon in der UFC, gegen David Mitchell, Mike Stumpf, Jake Hecht und zuletzt Nick Catone. Lediglich Catone ist von diesen vier Kämpfern allerdings noch Teil der UFC, weshalb Waldburger nach zwei Niederlagen in seinen letzten drei Kämpfen unbedingt einen Sieg gegen Mike Pyle braucht.

Robert Whittaker vs. Stephen Thompson
Der erste Kampf des Hauptprogramms wird abermals im Weltergewicht ausgetragen und könnte den Abend mit einem Actionfeuerwerk einleiten. Sowohl Robert Whittaker (11-3) als auch Stephen „Wonderboy“ Thompson (8-1) halten ihre Kämpfe am liebsten im Stand, wo es dann früher oder später meist ordentlich kracht. 

Der Australier Whittaker gewann Ende 2012 die „The Ultimate Fighter: The Smashes“-Staffel, die zwischen Australiern und Briten ausgetragen wurde. In seinem ersten Kampf nach der Show knockte der erst 23-Jährige mit Colton Smith einen weiteren TUF-Sieger aus, musste jedoch im August eine Punktentscheidung an Court McGee abgeben. Das im vergangenen Jahr nach Montréal gezogene Talent wird am Samstag nun auf einen sporadischen Trainingspartner treffen, denn auch „Wonderboy“ Stephen Thompson ist von Zeit zu Zeit gerne im Tristar Gym zu Gast.

Seine Sporen allerdings hat Thompson sich anderswo verdient, nämlich in diversen Kickbox-Ringen, in denen er sich eine Bilanz von 37 Amateur- und 20 Profi-Siegen ohne eine einzige Niederlage erkämpfen konnte. Das Niveau des mehrfachen I.S.K.A.- und I.K.F.-Champions trug dann auch in seiner MMA-Karriere Früchte, die mit sechs Siegen äußerst vielversprechend begann, u.a. einem Headkick-K.o. in seinem Octagon-Debüt bei UFC 143. Nur wenige Wochen nach diesem Kampf stieg Thompson schon wieder ins Octagon, musste sich nach 15 Minuten aber Matt Browns Zähigkeit und dessen aggressivem Kampfstil geschlagen geben. Verletzungsbedingt erst knapp ein Jahr später folgte mit einem Punktsieg gegen Nah-Shon Burrell das erfolgreiche Comeback. Mit einem T.K.o. gegen Chris Clements bei UFC 165 wurde dann auch schnell eine neue Siegesserie gestartet, die der 31-Jährige am Samstag weiter ausbauen will.


Anbei das gesamte Programm: 

UFC 170: Rousey vs. McMann
Samstag, 22. Februar 2014
Mandalay Bay Events Center in Las Vegas, Nevada, USA

Bantamgewichtstitelkampf der Frauen (ufc.tv)
Ronda Rousey (c) vs. Sara McMann

Hauptprogramm (ufc.tv)
Daniel Cormier vs. Patrick Cummins
Rory MacDonald vs. Demian Maia
Mike Pyle vs. TJ Waldburger
Robert Whittaker vs. Stephen Thompson

Vorprogramm (ufc.tv)
Alexis Davis vs. Jessica Eye
Raphael Assuncao vs. Pedro Munhoz
Cody Gibson vs. Aljamain Sterling
Zach Makovsky vs. Josh Sampo

Vorprogramm (ufc.tv)
Rafaello Oliveira vs. Erik Koch
Ernest Chavez vs. Yosdenis Cedeno