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Robert Whittaker: Kein weiterer Kampf 2018

Robert Whittaker (Foto: Endeavor)

Robert Whittaker wird in diesem Jahr nicht mehr in den Käfig steigen. Das erklärte der Mittelgewichtschampion am Montag gegenüber ESPN. Der Australier hat nach seinem Sieg über Yoel Romero mit Verletzungen in der Hand zu kämpfen, die eine Rückkehr in diesem Jahr unmöglich machen.

„Ich habe noch nicht mit der Reha begonnen“, sagte Whittaker. „Ich muss die Hand noch ein wenig verheilen lassen, bevor ich mit der Reha beginnen kann. Sie haben mir eine Platte und ein paar Schrauben in die rechte Hand eingesetzt. Realistisch ist, dass ich im Februar wieder kämpfen kann.“

Whittaker hatte sich im Rückkampf mit Yoel Romero im vergangenen Monat bereits in der ersten Runde die rechte Hand gebrochen, den Kampf aber fortgesetzt. Neben der gebrochenen rechten Hand soll sich Whittaker auch Bänderverletzungen in der linken Hand zugezogen haben, langfristige Probleme schließt der Champion allerdings aus.

„Ich mache mir keine Sorgen wegen meiner Leistung“, so Whittaker weiter. „Ich habe meinen Höhepunkt noch nicht erreicht. Dieser harte Kampf wird mich formen und prägen und meine zukünftige Herangehensweise beeinflussen. Jeder sollte sich einmal in einem richtig harten Kampf selbst testen. Das war für mich eine Feuertaufe.“

Whittaker muss sich als nächstes voraussichtlich mit Kelvin Gastelum messen, gegen den er die kommende TUF-Staffel coachen wird, an der auch Katharina Lehner teilnimmt. Wann die beiden Trainer aufeinandertreffen, ist noch unklar. Das TUF-Finale findet bereits am 30. November statt, zu früh für Whittakers Prognose.