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Reebok äußert sich zu skurrilem „Anderson Aldo“-Shirt

Anderson Aldo? Reebok verkaufte erneut ein fehlerhaftes UFC-Shirt.

Der Deal zwischen Reebok und der UFC entwickelt sich immer mehr zum PR-Desaster. Seit Anbeginn der Partnerschaft wird bereits die Bezahlung der Kämpfer aufs heftigste kritisiert, nun häufen sich auch skurrile Fehler bei der Produktion der Reebok-Bekleidung. Am Dienstag veröffentlichte der Sportartikelhersteller ein neues Shirt, auf dem der frühere UFC-Mittelgewichtschampion Anderson Silva als „Anderson Aldo“ bezeichnet wird.

Reebok nahm das T-Shirt wieder aus dem Sortiment, nachdem sich Fans in sozialen Medien darüber belustigt hatten. Das Unternehmen äußerte sich in einem kurzen Statement zu der Panne: „Leider wurde in einer unserer Produktionsanalgen ein Fehler gemacht. Wir arbeiten gerade daran, den Fehler zu beheben.“

Es ist nicht der erste Fehler aus dem Hause Reebok. Neben falsch geschriebenen Namen und verwechselten Spitznamen sorgte man im Oktober für einen Aufschrei bei irischen Fans, weil auf einem Shirt ein Umriss einer Irland-Karte zu sehen war, Nordirland dabei aber weggelassen wurde (GNP1.de berichtete).

Die Partnerschaft zwischen der UFC und Reebok startete im Juli dieses Jahres und läuft über sechs Jahre. Der Deal soll knapp 70 Millionen Dollar schwer sein.