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Michael Johnson erwägt Wechsel ins Federgewicht, will Jose Aldo

Michael Johnson (Foto: Zuffa LLC)

Im Leichtgewicht hat Michael Johnson sich in den letzten Jahren jeder Herausforderung gestellt. Nachdem dies zuletzt aber vermehrt zu Niederlagen geführt hat, will der 31-Jährige etwas neues probieren. Bei einer Fragestunde vorm Wiegen von UFC Rotterdam hat Johnson bekanntgegeben, einen Wechsel ins Federgewicht in Erwägung zu ziehen.

„Ich habe über einen Wechsel ins Federgewicht nachgedacht, weil ich gegen jeden aus der Top 10 im Leichtgewicht gekämpft habe“, sagte Johnson. „Ich denke es ist für mich an der Zeit, mal ein paar neue Gesichter im Käfig zu sehen.“

Johnson stand in der Vergangenheit unter anderem Khabib Nurmagomedov, Nate Diaz Dustin Poirier, Edson Barboza und Justin Gaethje gegenüber. Nach vier Niederlagen in den letzten fünf Kämpfen soll nun der Wechsel in die Gewichtsklasse bis 66 Kilogramm folgen. Dort hat er es bereits auf einen Kämpfer abgezielt.

„Jose Aldo, er versucht aus seinem Vertrag herauszukommen, er ist ein großartiger Champion, also würde ich liebend gerne im Federgewicht gegen ihn kämpfen“, so Johnson weiter. „Egal wann, egal wo. Ich hoffe, dass ich im Dezember in Brasilien gegen ihn kämpfen kann. Ich liebe einfach gute und spannende Kämpfe und er ist ein Typ, gegen den ich gerne antreten würde.“

Aldo hat zuletzt im Juni gegen Max Holloway gekämpft, musste sich durch T.K.o. geschlagen geben und damit seinen UFC-Federgewichtstitel abgeben. Vor wenigen Tagen erklärte sein Coach, dass Aldo es auf einen Wechsel zum Boxsport abzielt und seine letzten vier vertraglich vereinbarten UFC-Fights möglichst schnell über die Bühne bringen will.