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Marco Huck trifft UFC-Präsident Dana White in Las Vegas

Marco Huck hat sich mit UFC-Präsident Dana White getroffen. (Foto: HSP)

Vor wenigen Tagen posierte WBO-Weltmeister Marco Huck (38-2-1, 26 K.o.) in sozialen Medien mit dem früheren UFC-Champion Frank Mir, mit dem er sich in Las Vegas zum Sparring getroffen hatte. Während seines USA-Aufenthalts traf der 30-Jährige nun auch auf UFC-Präsident Dana White und sprach mit ihm über einen möglichen Wechsel zum MMA-Sport.

„Ich wurde zu einem Kampf der UFC eingeladen“, so Huck. „Dabei habe ich mich dann mit Dana über meinen bevorstehenden Kampf und eine mögliche Karriere in der UFC unterhalten. Die UFC ist eine der am schnellsten wachsenden Organisationen im Profisport. Daher wäre das natürlich eine interessante Option.“

Marco Huck mit 4-Unzen-Handschuhen im Octagon? Auch Dana White scheint von der Idee angetan.

„Marco ist ein unglaublich unterhaltsamer Boxer“, sagte White. „Dazu ist er noch ein ehemaliger Weltmeister im Kickboxen. Er weiß also auch wie man seine Gegner mit den Beinen umhaut. Ich bin mir sicher er wäre sehr erfolgreich bei uns und könnte den Sport in Deutschland noch populärer machen.“

Einen deutschen Spitzenboxer wie Marco Huck in der UFC zu haben, würde dem Sport hierzulande mit Sicherheit einen riesigen Schub nach vorne verleihen. Doch zu viele Gedanken will Huck daran erst einmal nicht verschwenden.

„Fürs Erste gilt meine volle Aufmerksamkeit Krzysztof Glowacki“, machte Huck klar. „Was in der Zukunft passiert, weiß ich nicht, aber ich habe noch sehr viel vor im Sport.“

Am 14. August wird Huck zum ersten Mal in den USA boxen und im Prudential Center von Newark seinen WBO-Titel im Cruisergewicht gegen den ungeschlagenen Pflichtherausforderer Krzysztof Glowacki (26-0, 15 K.o.) verteidigen. Der Kampf wird in Deutschland auf Sky als Pay-Per-View übertragen.