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Khabibs Onkel: Khabib hat 15 Millionen für Conor-Rematch abgelehnt

Khabib Nurmagomedov (Foto: Tobias Bunnenberg/GNP1.de)

Geht Khabib Nurmagomedov bald in die Kämpfer-Rente? Glaubt man seinem Onkel Aleks Nurmagomedov, könnte es bald schon so weit sein. So soll der Leichtgewichtschampion möglicherweise nur noch einen Kampf bestreiten, bevor er sich zurückzieht und den nicht gegen Conor McGregor.

So interviewt die russische Seite Sport-Express.ru Aleks Nurmagomedov, den ukrainischen Onkel des UFC-Kämpfers. Dieser gibt an, dass die UFC Nurmagomedov einen achtstelligen Betrag für einen direkten Rückkampf gegen Conor McGregor angeboten haben soll. „Sie haben von Anfang an 15 Millionen Dollar geboten“, wird Nurmagomedovs Onkel zitiert. „Aber Khabib hat Nein gesagt. Conor soll sich wieder hintenanstellen, erst gegen andere Gegner ran. Khabib will gegen Ferguson kämpfen und dann zurücktreten.“

In der Vergangenheit hatte auch Khabib Nurmagomedovs Vater einen frühen Rücktritt des Champions angekündigt, um Folgeschäden des Kampfsports zu minimieren. Der Dagestaner, der vor vier Wochen 30 Jahre alt wurde, kämpft bereits zehn Jahre lang als MMA-Profi und davor bereits im Combat Sambo.

Sollte das Nurmagomedov-Lager seine Pläne in die Tat umsetzen, könnte der Titelkampf gegen Tony Ferguson im April oder Mai stattfinden. Nurmagomedov ist in elf UFC-Kämpfen ungeschlagen, Ferguson würde eine UFC-Bilanz von 14 Siegen bei einer Niederlage mit ins Octagon bringen. Die beiden sollten bereits mehrfach aufeinander treffen, jedes Mal kamen kurzfristig eine Verletzung oder Probleme mit dem Weight Cut dazwischen.