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Khabibs Manager: 50 Millionen Dollar für den nächsten Kampf

Ist Khabib Nurmagomedov nach seinem Sieg über Conor McGregor der größte Star der MMA-Welt? Sein Manager denkt auf jeden Fall so, denn wenn es nach Ali Abdelaziz geht, steigt Khabib Nurmagomedov nicht für weniger als 50 Millionen Dollar in den Käfig.

„Khabib kann in Rente gehen“, sagte Ali Abdelaziz. „Er ist reich. Ich bin jetzt auch reich. Er hat mich reich gemacht. Wir stehen gut da. Aber wenn jemand die großen Scheine auspackt, dann ist es mir egal, ob es der Top-Herausforderer oder die Nummer 10 der Rangliste ist. Khabib war fünf Jahre lang die Nummer 1 der Rangliste, erst hat ihn Conor McGregor übersprungen, dann Eddie Alvarez. Jetzt geht es nur noch um den Scheck.“

Nurmagomedov hatte Anfang Dezember Conor McGregor bei UFC 229 besiegt und Prozente an den PPV-Verkäufen des Rekord-PPVs erhalten. Anscheinend jedoch noch nicht genug für Ali Abdelaziz, der sich daran stört, dass Conor McGregor noch mehr verdient haben soll. Dementsprechend liegt auch die Latte für einen weiteren Khabib-Kampf sehr hoch.

„Der Typ, gegen den wir gerade gekämpft haben, hat gesagt, dass er 50 Millionen verdient hat. Ich denke, dass Khabib ihn als globaler Superstar überholt hat. Der eine spricht mit Putin, Erdogan und der Andere verkauft Alkohol an der Straßenecke. […] Gut für ihn, was auch immer, es geht uns nichts an.“

Dabei scheint das Khabib-Lager einem Rückkampf gegen den Iren nicht grundsätzlich abgeneigt, dann soll das Duell jedoch anders ausgehen als beim ersten Mal, als McGregor in der vierten Runde aufgab.

„Vielleicht bekommt der Typ, den wir gerade getötet haben, einen Rückkampf. Aber was ich bedauere, Khabib hat ihn vier Runden lang mitgezogen. Ich will, dass er sein eigenes Blut trinkt. Er wollte doch einfach nur aufgeben. Wenn das nochmal passiert, will ich sehen, wie sein Gesicht gebrochen wird. Er hat viel Zeug erzählt und nichts in die Tat umgesetzt, er hat sich vor seiner schönen irischen Heimat, seiner Frau, seinem Vater, seiner Mutter, seinem Kind blamiert. Wir machen jetzt das, was das meiste Geld bringt.“