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Khabib: Poirier, Tony, GSP, damit bin ich der GOAT!

Khabib Nurmagomedov (Foto: Tobias Bunnenberg/GNP1.de)

27 Siege, keine Niederlage, UFC-Champion im Leichtgewicht. Die Bilanz von Khabib Nurmagomedov liest sich bereits wie die einer baldigen UFC-Legende. Doch das reicht dem 30-jährigen Dagestaner noch nicht. Er will ganz an die Spitze. Der Beste der Geschichte werden. Und der Champion weiß auch bereits, was er dafür tun muss.

„Ich muss Dustin schlagen, ich muss Tony Ferguson schlagen und ich muss Georges St. Pierre schlagen“, sagte Nurmagomedov auf der ersten Pressekonferenz vor UFC 242. „Dann kann ich Pound-for-Pound die Nummer 1 werden. Das ist meine Meinung.“

Den ersten Schritt dazu will Nurmagomedov im September gehen. Dann vereinigen er und Interims-Champion Dustin Poirier die beiden Leichtgewichtstitel der UFC. Mit Tony Ferguson, gegen den Nurmagomedov bereits vier Mal kämpfen sollte, steht der nächste Herausforderer bereits in den Startlöchern, sollte er vorher nicht Donald Cerrone doch noch einen Rückkampf anbieten.

Die große Unbekannte ist Georges St. Pierre. Der Kanadier beendete im vergangenen Jahr seine Karriere. Gerüchten zufolge aus dem Grund, dass kein Kampf gegen Khabib Nurmagomedov zustande kam. Doch der Dagestaner, der gerade erst seinen Vertrag bei der UFC verlängert hat, hat sich extra eine Klausel für den Fall einer GSP-Rückkehr einbauen lassen. Somit könnten die größten Hindernisse aus dem Weg geräumt sein.

Und Conor McGregor? Der Ire spielt in den Gedanken Nurmagomedovs keine Rolle mehr, egal wie oft er den Rückkampf fordert:

„Er hat in den letzten drei Jahren einen Amateur-Fight im Boxen gewonnen, wie soll er sich einen Rückkampf verdient haben? Er hat mich angebettelt, ihn nicht zu töten und redet vom Rückkampf? Tony Ferguson ist der nächste. Leute, die eine Siegesserie haben, sind auf der Liste aber nicht der Typ, der drei Jahre lang nichts gewinnt. Ich habe auch ohne ihn viel zu tun.“