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Jon Jones: „Wenn Ronda einen Rückkampf bekommt, sollte Aldo das auch!”

Jon Jones glaubt an McGregor-Aldo 2 (Foto: Mark Bergmann/GNP1.de)

Der Hauptkampf von UFC 194 beschäftigt auch zwei Tage später noch die Gemüter. Neben der schockierend kurzen Kampfzeit von nur 13 Sekunden ist auch eine Debatte um die nächste Herausforderung für Federgewichtschampion Conor McGregor, der auch mit einem Wechsel ins Leichtgewicht liebäugelt, in aller Munde. Für Ex-Champion Jon Jones ist die Sache jedoch klar: José Aldo sollte einen sofortigen Rückkampf erhalten.

Nur 13 Sekunden benötigte Conor McGregor in der Nacht von Samstag auf Sonntag, um seinen Interimstitel gegen den Status als unangefochtener Champion im Federgewicht einzutauschen (GNP1.de berichtete). Während die McGregor-Armada das als klares Zeichen eines Machtwechsels im Federgewicht ansieht, gibt es doch auch viele Stimmen, die den Kampf aufgrund der kurzen Laufzeit gerne ein zweites Mal sehen würden. Die UFC hält sich diesbezüglich noch bedeckt, schließlich besteht immer noch die Möglichkeit, dass McGregor dauerhaft ins Leichtgewicht wechseln könnte.

Sollte er jedoch in der Klasse bis 66 Kilogramm bleiben, so sollten er und die UFC José Aldo einen sofortigen Rückkampf gestatten. Das glaubt zumindest Jon Jones. Der einstige Champion im Halbschwergewicht bezeugte dem Iren im Nachgang von UFC 194 seinen großen Respekt, äußerte auf Nachfragen seiner Twitter-Abonnenten jedoch, dass er einen direkten Rückkampf erwarte. Schließlich habe man das Ronda Rousey auch zugestattet.

Foto: Jon Jones/Twitter.com

Ob Ronda Rousey tatsächlich einen direkten Rückkampf gegen Jones' Teamkollegin Holly Holm erhält, steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest. Gerüchte deuten darauf hin, Aussagen aus Holms Camp stehen dem momentan entgegen, zumal Rousey laut eigener Aussage nicht bis zum Sommer fit wird.