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Jon Jones nach negativem Dopingtest: Kein Raketentreibstoff am Tatort

Jon Jones (Foto: Legandashow)

Jon Jones ist sauber. Oder zumindest war er es am Kampftag von UFC 232. Das bestätigte die kalifornische Kommission am Donnerstag gegenüber ESPN. Wie ESPN schrieb, wurden auch keine Spuren von Turinabol in Jones System gefunden, die zur Verlegung des PPVs nach Kalifornien führten. Nun kommentierte Jones den Dopingtest auf Instagram.

„Ich habe mein sogenanntes Kryptonit vor den Championship-Runden erledigt”, schrieb Jones auf Instagram. „Am Tatort war kein Raketentreibstoff zu finden. @AlexTheMauler, ich wollte nur sichergehen, dass du das gesehen hast. Es wirkte so, als wäre das das einzige, auf das du dich in unserem Kampf konzentrieren konntest. Ich bin gespannt auf die Ausreden meiner nächsten Opfer. Noch 51 Tage, wer wird Zeuge? #UFC235 #AndStill"

 

 

Gustafsson hatte sich selbst im Vorfeld von UFC 232 als Kryptonit für Jones bezeichnet und geschrieben, er könne auch besagten Raketentreibstoff in seinem Blut haben und würde ihn trotzdem nicht besiegen. Der Schwede ging im Kampf dann in der dritten Runde technisch K.o.

Jones hat bereits seinen nächsten Gegner vor der Brust. Bei UFC 235 soll er am 2. März auf Anthony Smith treffen, falls er bis dahin seine Kämpferlizenz für Nevada zurückerhält.