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Jon Jones: Der Beamte lügt! Ich bin kein Rennen gefahren!

Jon Jones (Foto: Mark Bergmann/GNP1.de)

Jon Jones geriet erneut mit dem Gesetz in Konflikt. Der 28-Jährige wurde beim Rasen erwischt und kassierte gleich fünf Strafzettel sowie eine Vorladung. Er ließ es sich nicht nehmen, den Beamten als „Lügner“ und „Schwein“ zu bezeichnen, wie im Polizeivideo zu sehen (GNP1.de berichtete). Inzwischen entschuldigte sich der 28-Jährige für seine Worte.

„Ich bin wirklich nicht gerast“, so Jones gegenüber MMA Fighting. „Ich wurde emotional und habe einige Dinge gesagt, die ich so besser nicht einem Polizeibeamten gesagt hätte. Ich habe viele Polizisten als Freunde.“

Trotzdem beteuerte Jones seine Unschuld. Der US-Amerikaner behauptet nicht gerast zu sein und geht davon aus, dass ihn der Polizeibeamte absichtlich schikanieren wollte.

„Ich glaube der Beamte war schlecht gelaunt, als er sah, dass ich nicht betrunken war. Er war auf jeden Fall auf eine Konfrontation aus. Er hat auch die ganze (Lügen)Geschichte fabriziert und gemeint ich wäre ein Rennen gefahren.“

Jon „Bones“ Jones wurde aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung angehalten. Ihm wurde vorgeworfen sich ein Rennen mit einem anderen Auto (Cadillac) geliefert und einen durchgezogenen Fahrstreifen überschritten zu haben. Zudem einen modifizierten, offenbar nicht autorisierter Auspuff zu besitzen sowie ein schlecht sichtbares Nummernschild. Das Halbschwergewicht muss sich dafür vor Gericht verantworten.

Am 23. April steigt „Bones“ wieder ins Octagon. Im Hauptkampf von UFC 197 wird es zum heiß erwarteten Rückkampf zwischen Jon Jones und Daniel Cormier kommen (GNP1.de berichtete).