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Joe Rogan: „Dass CM Punk in der UFC kämpft, ist lächerlich!”

Hier noch in trauter Zweisamkeit: Phil "CM Punk" Brooks und Joe Rogan (Foto: ZUFFA LLC)

Die CM-Punk-Saga um das anstehende Debüt von Phil Brooks gegen Mickey Gall entwickelt sich zur unendlichen Geschichte für die UFC. Seit zwei Jahren mit einem Vertrag ausgestattet, ist der 37-Jährige nach einer Rückenverletzung erneut weit entfernt von einem Auftritt im Octagon. Geht es nach Joe Rogan, sollte das Debüt sowieso nicht in dieser Form stattfinden.

„Ich habe keine Ahnung, was mit dem Typen passieren wird,” so Rogan in seinem Podcast zu Gast Bas Rutten. „Ich verstehe diese ganze Angelegenheit nicht. Überhaupt finde ich es lächerlich, dass er in der UFC kämpft. Er hätte erst in einer kleineren Organisation kämpfen sollen. Nimm dort einen Kampf an, lass Dich aufbauen. Das sage ich schon immer. So hätte es auch Brock Lesnar machen sollen.”

Im Gegensatz zu Lesnar, der vor seinem ersten UFC-Kampf tatsächlich schon einen MMA-Kampf gegen Min Soo Kim absolviert hatte, wird Phil Brooks, alias „CM Punk“, sein MMA-Debüt im Octagon bestreiten. Angedacht war es ursprünglich für UFC 199, nach einer Trainingsverletzung darf sich Gegner Mickey Gall wohl auf eine längere Wartezeit einstellen. Wie sich der 37-Jährige dann schlagen wird, und ob sich Kommentator Joe Rogan dann an seine eigenen Worte erinnert, wenn er im Vorfeld des Pay-Per-Views den Kampf bewerben muss, bleibt abzuwarten.