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Jetzt doch: GSP bestreitet Comeback-Kampf gegen Michael Bisping

Georges St. Pierre wird in seinem Comeback-Kampf nun doch auf UFC-Champion Michael Bisping treffen. UFC-Präsident Dana White bestätigte den Kampf auf der Pressekonferenz nach UFC 214. Ausschlaggebend für den Meinungswechsel sei dabei Tyron Woodleys unspektakulärer Kampf gegen Demian Maia gewesen.

Eigentlich war zuletzt nämlich angedacht, GSP gegen den Gewinner aus dem Duell zwischen Tyron Woodley und Demian Maia zurückkehren zu lassen. Nachdem Woodley seinen Weltergewichtstitel bei UFC 214 aber weniger aufregend gegen Maia verteidigt hat, wurde diese Pläne über den Haufen geworfen.

„Das Schiff ist abgedreht und zurückgesegelt“, sagte White über ein potentielles Duell zwischen Woodley und GSP. „Das habe ich in der fünften Runde [von Woodley vs. Maia] entscheiden.[…] Wenn du den Rekord für die wenigsten Schläge in einem Fünf-Runden-Kampf brichst, sagt das wohl alles.“

Woodley holte sich bei UFC 214 einen einstimmigen Punktsieg gegen Maia, indem er alle Takedown-Versuche des Herausforderers abblockte und mit Einzelhänden im Stand Punkte sammelte. Die Zuschauer reagierten mit Buh-Rufen, Dana White war ebenfalls nicht begeistert.

Deshalb wird man nun zu dem ursprünglichen Plan zurückkehren, GSP gegen UFC-Mittelgewichtschampion Michael Bisping kämpfen zu lassen. „Bei Michael Bisping weiß man, dass er kommt und kämpft“, sagte White.

Wann der Kampf steigen wird, ist noch unklar. Ein Kampf zwischen Bisping und GSP wurde bereits Anfang des Jahres verkündet, nachdem beide Kämpfer aber aufgrund von Verletzungen erst gegen Ende des Jahres hätten gegeneinander antreten können, wurden die Pläne vorerst auf Eis gelegt.