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GSP darf gegen Woodley-Maia-Sieger ran

Georges St. Pierre könnte seinen Gürtel zurückbekommen (Foto: Florian Sädler/GNP1.de)

Die unendliche Geschichte um das Comeback von Georges St. Pierre nimmt eine neue Wendung. Nachdem man bisher immer davon ausging, dass Mittelgewichtschampion Michael Bisping den Zuschlag für den Kampf gegen den früheren UFC-Champion und Superstar bekommen sollte, könnte es laut Dana White nun doch auf einen Titelkampf im Weltergewicht hinauslaufen.

„Als wir in Vegas waren, haben Georges und ich uns unterhalten“, so der UFC-Präsident in einem Exklusiv-Interview zu MMAJunkie.com. „Georges will auf jeden Fall kämpfen, wir müssen ein paar Dinge klären. Derzeit sprechen wir auch über Tyron Woodley und Demian Maia. Die beiden werden demnächst kämpfen. Damit sollte der Champion im Weltergewicht anschließend frei sein, damit Georges St. Pierre zurückkehren und sich seinen Titel wiederholen kann.“

St. Pierre hatte den Gürtel als amtierender Champion Ende 2013 abgegeben und sich vom Sport zurückgezogen. Nachdem es jahrelang Comeback-Gerüchte um seine Person gab, erklärte er Anfang des Jahres offiziell seine Rückkehr in die UFC mitsamt Titelkampf im Mittelgewicht. Dieser Titelkampf scheint vorerst keine Rolle mehr in den Planungen zu spielen.

Für St. Pierre, der derzeit noch an den Folgen einer Augenverletzung laboriert, soll der nächste New-York-PPV am 4. November angedacht sein. Der Weltergewichtschampion, der am 29. Juli zwischen dem amtierenden Weltmeister Tyron Woodley und Herausforderer Demian Maia ermittelt wird, hätte dann fünf Monate Vorbereitungszeit bis zum Superfight gegen den Ex-Champion.