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Francis Ngannou: Ich bin bereit, Derrick.

Francis Ngannou (Foto: Florian Sädler/GNP1.de)

Kommt es in diesem Jahr zum Schwergewichtskracher zwischen Derrick Lewis und Francis Ngannou? Seit Wochen provoziert und trollt das „Black Beast“ in den sozialen Netzwerken. Nun hat der gebürtige Kameruner geantwortet: Wenn Lewis den Kampf will, soll dessen Manager mit der UFC sprechen. Der „Predator“ ist bereit.

Seit vielen Wochen schon erträgt Francis Ngannou den Spott von Derrick Lewis. Der Texaner wirbt schon länger für einen Showdown der beiden Schwergewichte. Am besten noch in diesem Jahr, damit man den Kampf vor Ngannous 50. Geburtstag machen könnte. Das „Black Beast“ witzelt schon länger, dass es aufgrund Ngannous Herkunft nicht gesichert sei, wie alt der Kameruner wirklich ist.

Zudem postete Lewis am Tag nach Ngannous Niederlage im Titelkampf gegen Stipe Miocic ein Video auf Twitter, dass ihn beim Cardio-Training zeigt. Ein klarer Fingerzeig auf Ngannous Leistung im Kampf gegen den Schwergewichtschampion. Der „Predator“ hat nun genug davon und fordert Lewis auf, seinen Worten Taten folgen zu lassen.

„Derrick hat ganz schön viel Mist über mich erzählt, als ich weg war“, schrieb Ngannou auf Twitter. „Kann ihm bitte jemand ausrichten, dass ich bereit bin. Wenn er also wirklich gegen mich kämpfen will, soll er seinen Manager damit beauftragen, das mit der UFC zu klären.“

Ngannou musste nach sechs UFC-Siegen in Folge, allesamt vorzeitig, im Titelkampf bei UFC 220 gegen Stipe Miocic seine erste Niederlage seit vier Jahren einstecken. Der Kameruner knockte zuvor Andrei Arlovski und Alistair Overeem aus, um sich den Kampf um den Gürtel zu verdienen. Auch Lewis war mit sechs Siegen in Folge einem Titelkampf nah, musste sich dann jedoch im Juni Mark Hunt geschlagen geben. Von dieser Niederlage kehrte er im Februar mit einem Knockout gegen Marcin Tybura in den Käfig zurück.