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Erneute Comeback-Gerüchte um Georges St. Pierre

Georges St. Pierre (Foto: Florian Sädler/GNP1.de)

Der eine Superstar denkt mehr an Mayweather als an das Octagon, der nächste hängt während seiner Dopingsperre die Faustschützer endgültig an den Nagel und der dritte im Bunde kehrt vielleicht nie wieder in den Käfig zurück. Seit mehreren Monaten hat die UFC Probleme mit ihren Zugpferden Conor McGregor, Brock Lesnar und Ronda Rousey. Die nächste Generation Stars ist derzeit nicht in Sicht. Da könnte ein alter Bekannter für Entlastung sorgen: Georges St. Pierre. Der kanadische Superstar soll, dieses Mal wirklich, vor einer Rückkehr in den aktiven Kader stehen.

Die Gerüchteküche um Georges St. Pierre brodelt wieder. Spätestens seit Michael Bisping in Ariel Helwanis MMA Hour zum Besten gab, dass sich der Kanadier mit der UFC geeinigt habe, sind MMA-Fans in heller Aufruhr. Bisping gab einen der Trainer St. Pierre als Quelle an und meinte, „der Deal steht so gut wie fest und er will gegen mich antreten“.

Bereits in den letzten Wochen hatte Dana White gegenüber Sports Illustrated und dem kanadischen Sender TSN Gespräche mit St. Pierres Box-Trainer Freddie Roach und St. Pierre selbst bestätigt. Dabei soll auch sämtlicher Ärger zwischen „Rush“ und dem UFC-Präsidenten aus der Welt geschafft worden sein.

Laut Ariel Helwani soll St. Pierre im dritten Quartal wieder im Käfig stehen, möglich wäre etwa der große PPV im Rahmen der International Fight Week im Juli oder ein PPV in Kanada. Gewichtsklasse oder Comeback-Gegner sind derzeit noch reine Spekulation.

Diese Gerüchte müssen jedoch mit Vorsicht behandelt werden. Bereits im vergangenen Jahr stand der Kanadier des Öfteren kurz vor der Rückkehr, zuletzt hätte er bei UFC 206 im Dezember in Toronto kämpfen sollen. Stattdessen überwarf sich St. Pierre mit der neuen UFC-Führung und erklärte sich zwischenzeitlich zu einem sogenannten „Free Agent“, also einem vertragsfreien Kämpfer.

Nun soll es jedoch wirklich wieder zu einem UFC-Kampf von Georges St. Pierre kommen. Für die Fans und vor allem die UFC selbst wäre das eine tolle Nachricht.

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