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Einspruch abgelehnt: Holly Holms Niederlage bei UFC 208 bleibt bestehen

Holly Holm (Foto: Zuffa LLC)

Germaine de Randamie bleibt UFC-Championesse im Federgewicht. Ihre Kontrahentin Holly Holm hatte nach dem Titelkampf bei UFC 208 Einspruch gegen das Ergebnis eingelegt, die Sportkommission von New York lehnte eine Änderung des Ergebnisses aber ab.

Holm musste sich im Hauptkampf von UFC 208 am 11. Februar de Randamie knapp nach Punkten geschlagen geben. Zum Ende der zweiten und der dritte Runde kassierte Holm nach dem Signalhorn Schläge von ihrer Gegnerin, da der Ringrichter die beiden Kämpferinnen nicht rechtzeitig voneinander trennte. Einen Punktabzug, der das Endergebnis klar beeinflusst hätte, gab es für de Randamie aber nicht, weshalb Holm sich an die Sportkommission wandte.

„Nach einer Besichtigung der Videoaufnahmen des Kampfes, kommt die Sportkommission von New York zu dem Schluss, dass es von Ringrichter Todd Anderson keinen klaren Fehler oder Verstoß der Regeln gab“, so ein Mitarbeiter der Sportkommission gegenüber MMAFighting. „Deshalb wird das Ergebnis des Kampfes nicht abgeändert.“

Wie Holms Manager bekannt gab, wird die Entscheidung der Sportkommission respektiert und es werden keine weiteren Schritte in die Wege geleitet. Holly Holm habe nun das Ziel, möglichst schnell einen Rückkampf gegen Germaine de Randamie zu bestreiten.