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Eddie Alvarez: „Man quatscht nicht über die Familie eines anderen Mannes.“

Eddie Alvarez auf dem Weg ins Training (Foto: ZUFFA LLC)

Nur noch wenige Tage, dann steigt der Mega-PPV des Jahres: UFC 205 im altehrwürdigen Madison Square Garden in New York City. Die UFC bietet Fans durch ihre Embedded-Reihe wieder einen Blick hinter die Kulissen der wichtigsten Kämpfer des anstehenden Großereignisses.

Den Anfang macht dabei Leichtgewichtschampion Eddie Alvarez. Mit einer stoischen Ruhe lässt der Weltmeister schon seit Monaten die Tiraden des Iren über sich ergehen, der 32-Jährige hat schon genug gesehen, um nicht mehr nervös zu werden. Die zahlreichen Verbalattacken McGregors sind für ihn nur ein Zeichen von Unsicherheit.

„Conor denkt immer offensiv. Wenn man ihn in die Defensive drängt, regt er sich auf,“ so Alvarez. „Conor war auf der PK irgendwann so verzweifelt, dass er anfing, über meine Frau und Kinder zu reden. Das ist ein Zeichen von Verzweiflung. Man redet nicht über die Familie eines anderen Mannes, wenn man nicht komplett von der Rolle ist.“

Anschließend geht es zu McGregor, der sich den letzten Schliff am Boden gibt, bevor die Kameras zu den beiden Polinnen Joanna Jedrzejczyk und Karolina Kowalkiewicz weiterziehen, bevor kurze Eindrücke von Stephen Thompson und Tyron Woodley die erste Folge beenden.