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Dustin Poirier versteigert Fight Shorts für guten Zweck

Dustin Poirier (Foto: Florian Sädler)

Wohin mit all den in Kämpfen benutzten Bandagen, Fight Shorts und Handschuhen? Diese Frage hat sich Dustin Poirier kürzlich gestellt, nachdem sich bei ihm zu Hause immer mehr zum Teil blutverschmierte Klamotten ansammelten. Nun hat sich der 28-Jährige dafür entschieden, mit der Kleidung etwas Gutes zu tun.

So wird Poirier fortan seine Kampfbekleidung für gute Zwecke versteigern. Einen ersten Testlauf machte er bereits im Mai nach seinem Kampf gegen Eddie Alvarez bei UFC 211. Bei der Versteigerung kamen 5.100 US-Dollar zusammen, die er der Second Harvest Food Bank in seiner Heimatstadt spendete, die damit 3.000 Mahlzeiten für bedürftige Familien zubereiten konnten.

„Ich werde das für den Rest meiner Karriere machen“, sagte Poirier nach seinem letzten Kampf. „Ich werde alles versteigern. Das Geld kommt einem guten Zweck zugute, vorwiegend in meiner Heimat Lafayette.“

Auch nach seinem großen Sieg gegen Anthony Pettis wurde wieder eine Auktion gestartet. Diesmal wird Geld für die Familie eines im Einsatz verstorbenen Polizisten gesammelt. Das Startgebot lag bei 3.000 US-Dollar, aktuell liegt das Höchstgebot bei eBay bei 4.300 US-Dollar.

„Was immer gerade passiert, wer immer es gerade braucht, ich werde versuchen, es ihnen zugutekommen zu lassen“, sagte Poirier weiter. „Ich gebe es keinen großen Organisationen. Wenn das Fight Kit verkauft ist, übergebe ich den Scheck persönlich der Ehefrau des verstorbenen Polizisten.“