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Dustin Poirier: Rückkampf gegen Conor ergibt Sinn

Dustin Poirier (li.) will ein zweites Mal gegen McGregor ran (Foto: Florian Sädler/GNP1.de)

Am vergangenen Samstag musste Dustin Poirier eine herbe Niederlage gegen Khabib Nurmagomedov im Titelkampf von UFC 242 einstecken. Doch auch wenn der Amerikaner direkt nach dem Kampf emotional mitgenommen war, denkt er nun bereits nach vorne und an einen Rückkampf gegen Conor McGregor.

„Ich denke, dass ein Rückkampf zwischen Conor McGregor und mir an diesem Punkt Sinn ergeben würde“, schrieb Poirier am Dienstag auf Twitter. Nicht der erste Kämpfer, der auf diese Idee kam. Bereits in der vergangenen Woche hatte etwa Tony Ferguson geäußert, dass McGregor gegen den Verlierer des Titelkampfs von UFC 242 in den Käfig zurückkehren könnte.

Poirier und McGregor standen sich vor fünf Jahren in Las Vegas als Federgewichte gegenüber. Damals gab es bereits im Vorfeld böses Blut zwischen den beiden, McGregor schlug Poirier nach knappen zwei Minuten der ersten Runde K.o. Poirier wechselte anschließend ins Leichtgewicht, wo er seitdem neun von elf Kämpfen gewann.

McGregor wurde wenig später erst Federgewichts-, dann Leichtgewichtschampion und wechselte für einen Kampf gegen Floyd Mayweather in den Box-Ring, bevor er im vergangenen Oktober gegen Khabib Nurmagomedov in den Käfig zurückkehrte. Seitdem wartet die MMA-Welt auf ein Comeback des Iren, der zwischenzeitlich erneut sein Karriereende ankündigte, davon mittlerweile jedoch wieder Abstand genommen hat.

So einfach, wie sich Poirier das vorstellt, wird es mit McGregor jedoch nicht werden. Der Ire antwortete bereits auf den Tweet des Amerikaners und stellte Bedingungen: „Ich habe dich in 90 Sekunden auf die Bretter geschickt. Du hättest meinen Namen damals respektvoller aussprechen sollen. ‚McGregor ist der Nächste‘, Motherf**ker, McGregor ist der Einzige! McGregor ist das Ziel! Immer! Sag das jetzt und ich denke darüber nach.“