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Drei Kämpfer von der UFC entlassen

Scott Jorgensen konnte in der UFC nicht mithalten. (Foto: Tobias Bunnenberg)

Die UFC hat sich von drei ihrer Athleten getrennt. Wie mehrere Medien berichten, werden Scott Jorgensen, George Roop und Yui Chul Nam in der nächsten Zeit nicht mehr im Octagon zu sehen sein.

Der Bekannteste unter den drei Kämpfern ist Scott Jorgensen. Bis 2010 machte sich Jorgensen in der WEC einen Namen, holte sich dort unter anderem Siege gegen Brad Pickett und Takeya Mizugaki. Beim letzten WEC-Event durfte er sogar gegen Dominick Cruz um den Titel kämpfen, verlor jedoch nach Punkten. Ab 2011 kämpfte Jorgensen dann in der UFC, wo er zunächst zwei Siege einfahren konnte. Dann ging es für ihn jedoch steil bergab. Von seinen letzten zehn Kämpfen konnte er gerade einmal zwei gewinnen. Auch ein kurzzeitiger Wechsel vom Bantam- ins Fliegengewicht brachte keinen neuen Aufschwung. Und so steht Jorgensensen nun nach zuletzt drei Niederlagen in Folge als „Free Agent“ da.

Für George Roop ist es bereits die zweite Entlassung. Er wurde schon 2009 nach einem ersten Anlauf in der UFC entlassen und kämpfte daraufhin kurzzeitig für die WEC. Da die WEC Ende 2010 in die UFC eingegliedert wurde, kehrte auch Roop wieder in die größte MMA-Organisation der Welt zurück und konnte sich diesmal deutlich länger halten. Von seinen zehn Kämpfen konnte Roop vier gewinnen. Offensichtlich nicht überzeugend genug für die UFC und so wird man den 34-Jährigen in Zukunft wohl wieder bei kleineren Organisationen kämpfen sehen.

Auch Yui Chul Nam hat es getroffen. Der Südkoreaner hat in der UFC dreimal gekämpft, alle seine Begegnungen endeten dabei durch geteilten Punktrichterentscheid und nur in seinem UFC-Debüt ging er als Sieger nach Hause. Nun ist seine Zeit in der UFC erst einmal abgelaufen.