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David Zawada verliert bei UFC Beijing

David Zawada wartet weiter auf seinen ersten UFC-Sieg. (Foto: Dorian Szücs)

Im Hauptprogramm der ersten UFC Fight Night in Beijing, China unterlag der Düsseldorfer David Zawada dem Chinesen Li Jingliang in der dritten Runde durch technischen Knockout.

Eigentlich wollte Zawada nach dem kurzfristigen UFC-Debüt in Hamburg – das er geteilt nach Punkten verlor – ein komplettes Trainingslager absolvieren, ehe er ins Octagon zurückkehrt. Doch als die UFC ihm anbot, mit knapp drei Wochen Vorbereitungszeit in Peking zu kämpfen, sagte er zu. Sein Mut zum Risiko wurde erneut nicht belohnt.

Zawada fand besser in den Kampf und schlug Jingliang bereits in der Anfangsphase mit seiner Rechten nieder. Jingliang stand wieder auf und brachte Zawada zu Boden. Doch der kam schnell auf die Beine zurück, rüttelte Jingliang mit seiner Rechten durch und erwischte ihn mit einigen Kniestößen zum Körper.

Jingliang hatte sich in der zweiten Runde wieder erholt und punktete wiederholt mit Lowkicks. Signifikante Wirkungstreffer zum Kopf erzielten die beiden nicht – bis Jingliang in den Schlusssekunden eine heftige Schlagsalve abfeuerte.

In der dritten Runde machte Jingliang weiter Druck, aber Zawada konterte und blieb im Kampf. Plötzlich traf Jingliang den Düsseldorfer mit einem rechten Bodykick. Zawada ging zu Boden, Jingliang setzte mit Schlägen nach und der Ringrichter ging nach 4:07 Minuten dazwischen.