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Dana White schimpft über Ringrichter Mario Yamasaki

Dana White (Foto: Dorian Szücs/GNP1.de)

Dana White ist kein Leisetreter. Es gibt kaum ein MMA-Thema, zu dem der UFC-Präsident keine Meinung hat. Dabei immer wieder Opfer seiner Schimpftiraden: Punkt- und Ringrichter. In der vergangenen Nacht erwischte es erneut einen Offiziellen: Mario Yamasaki.

Stein des Anstoßes war das Ende im Kampf der beiden Cowboys Donald Cerrone und Alex Oliveira in der vergangenen Nacht in Pittsburgh. Nach anfänglichem Abtasten im Stand ging der Kampf auf die Matte, wo Cerrone seinen Gegenüber in einem Triangle Choke zur Aufgabe bringen konnte. Dabei musste Oliveira allerdings deutlich öfter als üblich seine Aufgabe signalisieren. „Zehn Mal musste er abklopfen, bevor Yamasaki den Kampf stoppt, nachdem ihn @CowboyCerrone darauf aufmerksam macht!!! Und er schaut genau drauf…WOW!!!” so White auf Twitter.

Nicht die einzige falsch bewertete Situation von Yamasaki im Verlauf des Abends. Auch im Duell zwischen Cody Garbrandt und Augusto Mendes nahm der Ringrichter eine prominente Rolle ein. Nachdem Garbrandt Mendes mit einem Treffer zu Boden schickte, sah es so aus, als ob Yamasaki abbrechen würde. Garbrandt fing bereits an, zu feiern. Dann machte Yamasaki jedoch einen Schritt zurück, der Kampf ging weiter. Erst als Garbrandt weitere Schläge landen konnte, ging Yamasaki konsequent dazwischen.

Zusammen mit der Wertung im Kampf zwischen Marion Reneau und Ashlee Evans-Smith, in welcher Letztere von einem Punktrichter die erste Runde zugesprochen bekam, obwohl sie diese nur ganz knapp überstand, keine gute Bilanz der Kommission in Pennsylvania für die UFC Fight Night 83 in Pittsburgh.