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Cris Cyborg will Kampf gegen Amanda Nunes im Juli

Cristiane Justino aka "Cris Cyborg" (Foto: Tobias Bunnenberg/GNP1.de)

Kehrtwende bei Cristiane Justino. Die Federgewichts-Championesse der UFC will nun doch gegen Amanda Nunes antreten, wie sie auf Facebook schrieb. In den vergangenen Wochen hatte sich die Brasilianerin noch dagegen gesträubt, nun soll es schon im Sommer soweit sein, genauer gesagt bei UFC 226 am 7. Juli in Las Vegas.

„Ich habe zugestimmt, am 7. Juli in Las Vegas als Teil von UFC 226 und der International Fight Week gegen Amanda Nunes zu kämpfen“, schrieb Justino. „Ich warte jetzt darauf, dass mein Management mit der UFC den Kampfvertrag ausarbeitet, damit wir den Superfight Cyborg vs. Nunes offiziell machen können. CyborgNation, jetzt heißt es wir gegen die!“

Damit machte die Brasilianerin eine 180-Grad-Wende offiziell. „Cyborg“ hatte nach ihrer Titelverteidigung gegen Holly Holm bei UFC 219 angekündigt, als nächstes auf eine echte Federgewichtlerin treffen zu wollen, da sie als Champion eine Verantwortung für die Gewichtsklasse habe.

UFC-Präsident Dana White hatte allerdings bereits seit Ende Dezember den Kampf gegen Nunes als Fahrplan ausgegeben, da dies der Kampf sei, den alle sehen wollen würden. In der Tat dürfte ein Duell der beiden Champions deutlich mehr PPV-Verkäufe abwerfen, als ein Kampf gegen die Australierin Megan Anderson, die einzige andere Kämpferin im Federgewicht der UFC.

Seit Justino Teil der UFC ist, hat sie nur gegen Bantamgewichte gekämpft, die für den Kampf gegen „Cyborg“ vorübergehend eine Gewichtsklasse nach oben wechselten. Allem Anschein nach wird sich das sobald nicht ändern.