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Conor McGregor trifft in Dublin auf Cole Miller

Conor McGregor wird vor heimischer Kulisse kämpfen. (Foto: Elias Stefanescu/Groundandpound.de)

Conor McGregor (14-2) steht zwar erst seit einem Jahr bei der UFC unter Vertrag, trotzdem wäre es ein nicht denkbar, ihn am 19. Juli bei der Rückkehr nach Dublin nicht kämpfen zu lassen. Wie die UFC am Mittwochabend über den Kurznachrichtendienst Twitter bekanntgab, wird Conor McGregor sogar den Hauptkampf der Veranstaltung bestreiten, und zwar gegen Cole Miller (21-8).

Seit Monaten liefern sich McGregor und Miller Wortgefechte im Internet und es machten schnell Gerüchte die Runde, dass beide bei UFC Fight Night 46 in der o2 World in Irlands Hauptstadt Dublin aufeinandertreffen könnten.

McGregor musste jedoch erst einmal seinen im August erlittenen Kreuzbandriss auskurieren, bevor er einen Kampf annehmen konnte. Die Verletzung zog sich der 25-jährige Ire laut eigenen Aussagen in der zweiten Runde in seinem Kampf gegen Max Holloway zu. Trotzdem kämpfte er weiter und sicherte sich am Ende den Punktsieg. Davor konnte der frühere Cage-Warriors-Feder- und Leichtgewichtschampion in seinem UFC-Debüt Marcus Brimage durch T.K.o. in der ersten Runde bezwingen.

In seinem dritten UFC-Kampf wird er es nun mit Cole Miller zu tun bekommen. Miller kam 2007 als Teilnehmer der fünften Staffel von „The Ultimate Fighter“ in die UFC und stand seitdem 16-mal im Octagon. Bislang folgte bei Miller immer spätestens nach dem zweiten UFC-Sieg in Folge eine Niederlage. Zuletzt konnte  er sich gegen Andy Ogle und Sam Sicilia durchsetzen. Sein Sieg gegen Sicilia brachte ihm den Bonus für den Aufgabegriff des Abends ein. Ob auch diese Erfolgsserie nach zwei aufeinanderfolgenden Siegen bricht, wird sich am 19. Juli zeigen.

Folgende Kämpfe sind bislang für UFC Fight Night 46 bekannt:

UFC Fight Night Dublin
19. Juli 2014
o2 Arena in Dublin, Irland

Conor McGregor vs. Cole Miller
Brad Pickett vs. Ian McCall
Gunnar Nelson vs. Ryan LaFlare
Ilir Latifi vs. Tom Lawlor
Phil Harris vs. Neil Seery
Cody Donovan vs. Nikita Krylov