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Conor McGregor: „Aldo hatte nur Regelschmerzen”

Conor McGregor hat die Lacher auf seiner Seite (Foto: Florian Sädler/GNP1.de)

Seit drei Tagen ist die MMA-Welt in heller Aufruhr. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde bekannt, dass sich UFC-Federgewichtschampion José Aldo mit einer Rippenverletzung herumschlägt (GNP1.de berichtete). Heute wurde vorerst leichte Entwarnung gegeben. Die Rippe ist nicht gebrochen, nur geprellt, der Titelkampf soll wie geplant stattfinden (GNP1.de berichtete).

Seit Montag überschlagen sich Fans und Journalisten mit diversen Szenarien bezüglich des Titelkampfs am 11. Juli zwischen Federgewichtschampion José Aldo und Conor McGregor. Kämpfer wie Max Holloway oder sogar Nate Diaz werfen ihren Hut in den Ring, bedauern die Verletzung oder machen sich wie Nick Diaz über die UFC lustig. Der einzige, der Ruhe bewahrt, scheint McGregor selbst zu sein. Bereits nach der Meldung der Rippenverletzung und der drohenden Kampfabsage schickte der Ire ein Trainingsbild um die Welt mit der Ansage, am 11. Juli auf jeden Fall in einem Käfig in Las Vegas zu stehen und einen normalen Arbeitstag zu absolvieren.

Dass sich der 26-Jährige nach dem heutigen Zurückrudern die Gelegenheit nicht entgehen lässt, um gegen den Champion zu sticheln, war dabei so sicher wie das Amen in der Kirche. Seiner halben Million Twitter-Abonnenten teilte er mit, dass der Kampf nicht in Gefahr sei, schließlich habe José Aldo nur Schmerzen wegen seiner Periode:

Ein weiterer Tiefschlag des Herausforderers, der bereits beim letzten merkwürdigen Vorfall in Aldos Camp, einer chaotisch abgelaufenen Dopingprobe (GNP1.de berichtete), Aldo und seinen Trainer Andre Pederneiras als Wiesel bezeichnet hatte. 16 Tage sind es noch bis zum Kampf am 11. Juli. Man darf gespannt sein, welche Beleidigungen sich Conor McGregor noch bis zum Beginn der Fight Week und den gemeinsamen Presseterminen einfallen lässt.