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CM Punk arbeitet "fieberhaft" an UFC-Comeback

CM Punk (Foto: Youtube/UFC)

Er kommt wieder: Nach der herben Klatsche in seinem MMA-Debüt bei UFC 206 wirft WWE-Star CM Punk noch nicht das Handtuch, sondern nimmt Anlauf für einen weiteren Versuch - ob in der UFC oder anderswo.

Er wollte vom WWE-Ring in den UFC-Käfig wechseln und hat dafür eineinhalb Jahre lang hart trainiert, im Roufusports Gym, einem der besten Teams der Welt. Trotzdem wurde UFC 206, im September letzten Jahres, zum Reality Check für Wrestling-Star CM Punk. Nachwuchskämpfer Mickey Gall submittete den überforderten Catcher nach nur zwei Minuten der ersten Runde.

Die Handschuhe hängt der 38-Jährige dennoch noch nicht an den Nagel. Phil Brooks, so Punks echter Name, galt schon als Wrestler als extrem ehrgeizig und stur und hat diese Eigenschaften offenbar in den MMA-Sport übernommen. 

Von den Kollegen des US-Senders FOX nach einem möglichen Comeback gefragt, antwortete er nun nämlich: 

“Ich arbeite fieberhaft daran und bombardiere Dana (White) mit Namen von möglichen Gegnern und Terminen. Ich weiß nicht, ob er vielleicht auf einen Event in Chicago warten möchte oder an was es sonst liegt, aber ich steige definitiv noch einmal in den Cage - wenn nicht in der UFC, dann irgendwo anders. Ich meine es ernst mit dem Training und mit dem Kämpfen - das wird schon!"

UFC-Präsident Dana White hatte erst kürzlich erklärt, dass es "wahrscheinlich nicht" noch einen weiteren Octagon-Auftritt von Punk geben würde. Dass der Kampfsport-unerfahrene Wrestler in der größten MMA-Liga der Welt die Bühne für sein Debüt bekam, wurde in Fankreisen heftig kritisiert.