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Chael Sonnen: „Die UFC will Fedor gegen Anderson Silva!”

Chael Sonnen (Foto: Dorian Szücs/GNP1.de)

Vor zwei Monaten kündigte Fedor Emelianenko sein Comeback an, seitdem gibt die Gerüchteküche keine Ruhe. UFC, Bellator, M-1 Global oder doch Japan? Jeder öffentliche Auftritt des Russen wird seziert, jeder Gesprächsfetzen auf die Goldwaage gelegt und interpretiert. Dabei ist es doch so einfach, weiß Chael Sonnen. Der einstige UFC-Kämpfer behauptet, dass die UFC nicht nur an der Verpflichtung von Emelianenko arbeitet, sondern auch schon den ersten Gegner für ihn parat hat: Anderson Silva.

Vor zwei Jahren stand Chael Sonnen das letzte Mal in einem Käfig, so richtig los wird man den 38-Jährigen jedoch nicht. Trotz Doping-Sperre, Rücktritt und Entlassung von Fox ist der "American Gangster" immer noch eine sehr präsente Figur im MMA-Zirkus. Und wenn man ihn einmal doch vergessen sollte, dann sorgt der einstige Herausforderer auf den UFC-Titel im Mittel- und Halbschwergewicht schon dafür, dass er wieder ins Gespräch kommt. So auch vergangene Woche mit seinem Podcast "You're Welcome".

Mit Frank Mir als Gast der Sendung kam das Gespräch auf die Comeback-Ankündigung von Fedor Emelianenko zu sprechen. Hierzu hatte Sonnen, wie sollte es anders sein, Insiderwissen: „So, vielleicht hast Du [Frank Mir, Anm. d. Red.] schon von dem Gerücht gehört, wenn nicht, dann hörst Du es eben jetzt. Ich kann bestätigen, dass man das gerade versucht. Die UFC arbeitet gerade daran, einen Kampf anzusetzen bei 205 Pfund, Frank. Fedor Emelianenko gegen, halt Dich fest, Anderson Silva!”

Wie viel an diesen Gerüchten dran ist, wird die Zeit zeigen. Anderson Silva sitzt gerade noch eine Sperre für einen positiven Dopingtest ab und könnte frühestens im Februar wieder ins Octagon steigen. Zudem sahen die letzten Fotos von Fedor Emelianenko eher so aus, als ob der "Last Emperor" an Masse zugelegt hätte. Momentan befindet sich Emelianenko in San José, um für seinen früheren Chef Scott Coker Werbung für Bellator zu machen. Gerüchteweise soll es nur eine Frage von Tagen sein, bis der einstige Pride-Champion seine Entscheidung verkündet.