UFC News

Caio Magalhaes für Blutspucken suspendiert

Caio Magalhaes (Foto: Tobias Bunnenberg)

UFC-Kämper Caio Magalhaes wurde am Donnerstag für sechs Monate suspendiert und zu 40 Sozialstunden verdonnert. Der Grund: Magalhaes hatte nach seinem letzten Kampf seinen Gegner und mit Blut bespuckt.

Am 12. Juli stieg Magalhaes beim TUF 21 Finale gegen Josh Samman ins Octagon, bekam zeitig im Kampf die Nase gebrochen und wurde schließlich in der ersten Runde mit einem Rear Naked Choke zur Aufgabe gezwungen. Samman feierte seinen Sieg im Octagon und ging anschließen zum Händeschütteln zu seinem Gegner. Der dachte aber nicht an einen sportlichen Handshake und bespuckte Samman stattdessen mit seinem Blut.

Vor der Sportkommission von Nevada entschuldigte sich Magalhaes am Donnerstag für seine Aktion und erklärte, die Sache mit Josh Samman beim gemeinsamen Abendessen geklärt zu haben. Samman kann sich daran offenbar nicht erinnern, wie er auf Twitter schrieb: „Ich habe sicher nicht mit jemandem zu Abend gegessen, der mich mit Blut bespuckt hat. Er kam an und hat sich entschuldigt, während ich gegessen habe. Wenn man das als gemeinsames Abendessen bezeichnet, weiß ich auch nicht.“

Magalhaes bat die Sportkommission darum, keine finanzielle Strafe zu verhängen. Von seinen 20.000 Dollar Kampfgage habe er nämlich 17.000 Dollar für das Trainingscamp und die Vorbereitung ausgegeben. Die Kommission gewährte ihm den Wunsch. Er muss nun 40 Sozialstunden ableisten.