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Alan Omer unterliegt Jim Alers knapp nach Punkten

Alan Omer konnte sein UFC-Debüt nicht erfolgreich gestalten. (Foto: Elias Stefanescu/Groundandpound.de)

Alan Omer traf am 11. April bei der UFC Fight Night in Abu Dhabi auf den US-Amerikaner Jim Alers, einen ehemaligen Cage-Warriors-Champion. Beide Athleten gaben ihr UFC-Debüt. Nach drei actionreichen Runden konnte Alers den Stuttgarter knapp nach Punkten schlagen.

Nach wenigen Minuten konnte Omer einige Treffer im Stand ins Ziel bringen, die Alers sichtlich durchrüttelten. Omer brachte einen krachenden Uppercut ans Kinn seines Gegners. Diese Technik war auch in Runde zwei erfolgsversprechend, denn hier musste Alers zu Boden, während Omer ihm folgte.

Ein T.K.o. konnte nicht erzielt werden, denn der US-Amerikaner kam wieder auf die Beine und konnte Omer mit einem Schlag ans Kinn seinesgleichen auskontern und damit, am Boden angekommen, im Guard des Stuttgarters minutenlang verbleiben und damit wertvolle Punkte sammeln.

In der finalen Runde versuche das Stallion-Cage-Mitglied erneut harte Treffer ins Ziel zu bringen, verblieb jedoch mit seinem Kontrahenten mehrfach im Clinch am Maschendraht und wurde dort zu Boden gebracht. Kurz vor Ende des Kampfes gelang Omer zwar selbst noch ein Takedown, doch lief ihm die Zeit davon.

Alers gewann eine hauchdünne Punkentscheidung und feierte damit ein erfolgreiches UFC-Debüt, mit 28:29, 29:28 und 29:28 auf den Stimmzetteln.