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Wer verliert muss gehen

Baroni bittet um Beistand von oben (Foto via Zuffa LLC)

Ein letztes Lebewohl und weiter geht es mit der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Die UFC entließ nach den Niederlagen bei UFC 125 sowohl Phil "New York Bad Ass" Baroni, als auch "Mandigo" Antonio McKee.

Baroni war nach seiner dritten Niederlage in Folge sehr emotional und vergoss vor den Augen seiner Fans einige bittere Tränen. Nach Niederlagen gegen Amir Sadollah und Brad Tavares hatte die Chefetage jedoch genug und Baroni musste gehen. Nach den medizinisch verordneten 60 Tagen Kampfpause will Baroni nach eigener Aussage so schnell wie möglich wieder ins Kampfgeschehen eingreifen. "Ich bin noch lange nicht am Ende," so seine Worte.

Das gleiche Schicksal ereilte auch den selbsternannten "Black Fedor" Antonio McKee. Der verlor ebenfalls bei UFC 125, wenn auch nur knapp durch eine geteilte Punktentscheidung (28-29, 29-28, 29-28). Der Mann der seit 15 Kämpfen und über sieben Jahren keine Niederlage kassiert hatte, wurde nun nach einer knappen Schlappe sofort entlassen, nachdem er jahrelang auf einen Platz in der UFC hingearbeitet hatte. Kampfsport ist wahrlich ein hartes Geschäft.

UFC 125: McKee (oben) wurde von Voelkman (unten) auf dem Boden kontrolliert (Foto via Zuffa LLC)