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UFC 122: Marquardt vs. Okami

Poster via Zuffa LLC

Endlich ist es soweit: Die UFC kehrt nach Deutschland zurück! Diesmal ist sie in der König Pilsener ARENA in Oberhausen zu Gast. Erwartet werden Fans aus ganz Europa sowie Amerika, um die großartige Stimmung des letzten Jahres in Köln noch zu übertrumpfen. In den Kampfpaarungen findet man zwar nicht die "top Fighter" der UFC, jedoch gut ausgewählte Duelle, die für Spannung sorgen werden. Dazu treten mit Dennis Siver, Peter Sobotta und Pascal Krauss 3 deutsche Kämpfer, neben dem seit Jahren in Deutschland aktiven Rocha, in Oberhausen auf.

Trotz großer Kritik, geringem Verständnis und großem Unwissen zum MMA-Sport seitens der Medien im letzten Jahr und obwohl die UFC aus dem deutschen Fernsehen verbannt wurde, hat die Organisation es geschafft, den nächsten Auftritt in Deutschland zu gewährleisten. Da die UFC noch immer nicht im TV zu sehen sein wird, wird die Veranstaltung, wie zuletzt regelmäßig, auf der deutschen Website der Organisation live übertragen.

(Foto via bloodsportmma.com)

Nate "The Great" Marquardt gegen Yushin "Thunder" Okami

Der Hauptkampf des Abends wird zwischen Nate Marquardt (30-9-2 MMA, 9-3 UFC) und Yushin Okami (25-5 MMA, 9-2 UFC) ausgetragen. Bevor Marquardt gegen Okami angesetzt wurde, sollte Vitor Belfort gegen Yushin Okami antreten, doch nach dem Ausfall von Chael Sonnen wurde Belfort als nächster Herausforderer für Silva gewählt. Dem Sieger des oberhausener Duells ist nun ein Titelkampf im Mittelgewicht gegen den Sieger aus dem Kampf Anderson Silva gegen Vitor Belfort garantiert.

Marquardt und Okami hätten auf Sonnen warten müssen, der gegen Silva um den Titel antreten sollte, doch dieser hat sich aufgrund einer positiven Dopingkontrolle aus dem Rennen geworfen und so wird einer der Beiden der nächste Herausforderer auf den UFC Mittelgewichtstitel. Beide Kämpfer konnten ihre letzten Kämpfe erfolgreich gestalten und stehen nicht umsonst kurz vor einem Titelkampf. Marquardt überzeugt durch harte Fäuste und KO-Power in beiden Händen, während Okami sich auf sein Ringen, kombiniert mit boxerischen Fähigkeiten verlässt. Okami wurde noch nie durch KO oder Aufgabe besiegt und stellt damit eine besondere Herausforderung für Marquardt dar. Dem Japaner gelang es, den Großteil seiner Kämpfe in der UFC nach Punkten zu gewinnen, indem er seine Gegner kontrollierte bis die Zeit auslief. Dies macht ihn recht unbeliebt, da die Fans einen Abschluss vor Ende der Zeit erwarten und so musste er bereits mehrfach Buhrufe ernten. Doch beide Kämpfer sind im Mittelgewicht eine Macht und schwer zu besiegen. Es wird interessant zu sehen sein, wer die bessere Strategie in den Käfig bringt.

Meistertrainer Greg Jackson steht hinter Marquardt und wird sich in den letzten Monaten einige Pläne zurechtgelegt haben, die dessen Gegner überraschen könnten. Sollte Okami es schaffen, Marquardt durch sein solides Ringen zu kontrollieren, könnte ihm auch hier ein Punktsieg gelingen. Mit diesem Plan könnte er auch Anderson Silva, wie zuletzt von Sonnen demonstriert, Probleme bereiten. Doch genau wie Silva sollte Marquardts Plan gegen den Japaner "Give and Go" sein. Treffer landen und dem Takedown entgehen. Sollte Marquardt sich im BJJ den Vorteil verschaffen wollen, muss er den Takedown durchführen, was gegen Okami eine schwere Aufgabe wird. Da Marquardt Dampf in beiden Händen besitzt, wird er, wie in seinen letzten Kämpfen, versuchen Okami auf die Bretter zu schicken, doch der diszipliniert wartende Okami geht selten Risikos ein und wird es dem Amerikaner nicht einfach machen. Für Okami ist dies der wichtigste Kampf seiner Karriere, denn sollte er gewinnen, kann er der erste japanische UFC Champion der UFC Geschichte werden. Ein Kampf zweier Taktiker, in dem es um sehr viel geht, der für Spannung sorgen und den nächsten Nr.1-Herausforderer für den Mittelgewichtstitel ausmachen wird, steht uns bevor.

(Foto via fightinginsider.com)

Alessio "Legionarius" Sakara gegen Jorge "El Conquistador" Rivera

Der Co-Mainevent des Abends wird zwischen Jorge "El Conquistador" Rivera (18-7 MMA, 7-5 UFC) und Alessio "Legionarius" Sakara (15-7 MMA, 6-4 UFC) ausgetragen. Mit "El Conquistador" (Der Eroberer) und "Legionarius" (Der Legionär) scheinen zwei historische Krieger aufeinanderzuprallen. Der Kampf sollte bereits bei UFC 118 in Boston stattfinden, doch aufgrund von Verletzungen beider Kämpfer schob die UFC ihn weiter nach hinten, und zwar zu UFC 122.

Nachdem Rivera sich in Deutschland unzählige neue Freunde durch dieses amüsante Video gemacht hat, rechnet er damit, lautstark angefeuert zu werden, wenn er in Oberhausen auf den Italiener Sakara trifft. Wenn man Foreneinträgen Glauben schenken darf, wagen sich viele MMA-Neulinge an die Ticketschalter, die diesen Mann aufgrund seines Videos unterstützen wollen, auch wenn sie bisher noch keine MMA-Kämpfe gesehen haben. "So einen klasse Kerl muss man einfach supporten", lauten Einträge von Riveras neuen Fans. Schön, dass seine Promo mit neuen Anhängern belohnt wird.

Rivera braucht diese Erfolgsmomente, denn 2008 erlitt er den schlimmsten Moment seines Lebens, als seine Tochter nach langem Kampf an Leukämie verstarb. Rivera zählt zu den bescheidensten und freundlichsten MMA-Kämpfern der UFC und nimmt sich immer Zeit, um Autogramme oder Fotos mit Fans zu schießen. Nach dieser schweren Zeit, konnte er Siege einfahren, zuletzt sogar Nate Quarry imposant via TKO besiegen.

In Oberhausen trifft Rivera auf den ehemaligen Profiboxer Alessio Sakara, der seine letzten drei Kämpfe gewinnen konnte. Beide Kämpfer boxen für ihr Leben gern und könnten damit für den KO des Abends sorgen. Mit ebenfalls drei Siegen in Folge im Rücken hat Rivera noch Vorteile auf dem Boden, da Sakara diesen meidet, obwohl er ein Braungurt in BJJ ist. Sakara sieht sich laut seinen Interviews als Favorit, da er der Meinung ist, dass er der beweglichere und technisch versiertere Kämpfer der Beiden ist. Nichtsdestotrotz respektieren beide Kontrahenten die Schlagkraft und die Kampfkunst ihres Gegners. "Wir werden für den besten Kampf des Abends sorgen", sagte Rivera hochmotiviert. Die Fans in Oberhausen hoffen, dass er Recht behält.

(Foto via mmarecap.com & sportsnickel.com)

Dennis Siver gegen Andre Winner

Lokalmatador Dennis Siver (16-7 MMA, 6-4 UFC) trifft auf den „Ultimate Fighter 9“-Finalisten Andre Winner (12-4-1 MMA, 2-2 UFC), im Duell der europäischen Spitzenkämpfer. Der aus dem russischen Omsk stammende Siver lebt seit 1996 in Mannheim und wird von vielen als bester deutscher MMA-Kämpfer gesehen. Dazu ist er der erste deutsche Kämpfer der in der UFC erfolgreich war. Deutschlands Hoffnungsträger soll nun zu Hause gegen den Briten Winner einen Sieg heimfahren, der ihn im Leichtgewicht weiter nach oben katapultieren würde. Siver konnte letztes Jahr in Köln, vor Heimpublikum, einen Sieg via Aufgabe gegen Dale Hartt erreichen. Zuletzt gewann er imposant gegen Spencer Fisher beim The Ultimate Fighter 11 Finale.

Beide Kämpfer ziehen es vor, im Stehen zu kämpfen, was den Kampf zu einem reinen Kickboxduell machen könnte. Ross Pearson, der Teamkollege von Winner, hat in der Vergangenheit einen Sieg gegen Siver erkämpft und wird seinem Landsmann einige Tricks verraten haben, wie er gegen den Mannheimer vorgehen soll. Siver hat jedoch seinen eigenen Plan wie er mit dem Briten fertigwerden wird und ist motiviert für das Duell in seiner Heimat. Zwar steht er unter großem Druck, da nun viele Augen auf ihn schauen, doch ein Kämpfer seines Kalibers wird die Nerven unter Kontrolle haben. Zudem setzt sich Siver für den MMA-Sport in Deutschland ein, der von so manchem Politiker ins dunkle Licht gerückt wird. "Es ist ein Sport wie jeder andere und sollte auch so behandelt werden", so Siver. Glücklicherweise ist die Zahl der negativen Artikel über die UFC in diesem Jahr, im Vergleich zum Vorjahr, deutlich zurückgegangen. "Der Aufklärungsprozess muss bei den Politiker und den Medien fortgeführt werden." Mit diesen Worten ist Siver ein Botschafter für den Sport und sorgt dafür, dass auch die neue Generation Interesse daran gewinnt. Die Unterstützung der deutschen Fans ist ihm Gewiss.

(Foto via Zuffa LLC)

Peter Sobotta gegen Amir Sadollah

Mit Amir Sadollah (3-2 MMA, 3-2 UFC) gegen Peter Sobotta (8-3 MMA, 0-2 UFC) findet der nächste Kampf mit deutscher Beteiligung statt. Sobotta konnte letztes Jahr in Köln leider nicht erfolgreich den Käfig verlassen, dafür wünscht er dies in Oberhausen zu tun. Sadollah, der Gewinner der siebten TUF-Staffel hat eine, Sobotta zwei Niederlagen in den letzten beiden Kämpfen zu vermerken. Sobotta hat intensiv an seinem Muay Thai gearbeitet, da er mit Sadollah einen Fachmann in diesem Gebiet vor sich hat. Doch Sadollah ist auf dem Boden auch nicht zu unterschätzen - er ist BJJ Purple Belt. Keine leichte Aufgabe für den Deutschen, denn der Druck ist enorm. Nach zwei Niederlagen in Folge braucht der in Zabrze (Polen) geborene Sobotta einen Sieg, um weiterhin von der UFC beschäftigt zu werden. Auf der anderen Seite könnte ein Sieg gegen den Deutschen für Sadollah ein Push in die oberen Weltergewichtsränge bedeuten, doch sollte Sadollah den in Balingen lebenden Sobotta nicht unterschätzen, da der in diesem Kampf alles geben wird, um endlich einen Sieg in der UFC zu erringen.

(Foto via bloodyelbow.com)

Goran Reljic gegen Krzysztof Soszynski

Im letzten Kampf der Maincard trifft Krzysztof "The Polish Experiment" Soszynski (24-11-1 MMA, 4-2 UFC) auf Goran Reljic (8-2 MMA, 1-2 UFC). Der kanadische Kämpfer mit polnischem Hintergrund, Soszynski, wird sich allem Anschein nach mit dem Kroaten Reljic ein Kickboxduell liefern, denn in Interviews sprachen beide Kontrahenten davon, ihr Gegenüber auszuknocken. Im letzten Kampf wurde Soszynski von Stephan Bonner KO geschlagen, was für ihn das erste Mal in seiner Karriere geschah. Ob diese KO-Niederlage ihm noch im Hinterkopf herumschwirrt und seinen Kampf in Oberhausen beeinflusst, bleibt abzuwarten. Reljics Bodenkampf ist nicht zu unterschätzen, denn fünf seiner acht Siege konnte er dort erzwingen. Nachdem der Kroate ungeschlagen (8-0) nach einer auskurierten Rückenverletzung aus dem Halbschwergewicht ins Mittelgewicht wechselte, verlor er zwei Kämpfe und macht nun seine Rückkehr ins Halbschwergewicht. Der TUF 8 Veteran Soszynski wirkt körperlich überlegen, ist der erfahrenere Kämpfer und geht damit als Favorit in diesen Kampf.

(Foto via mmamania.com)

Kyle "KO" Noke gegen Rob "The Rosedale Reaper" Kimmons

Das letzte Duell der Vorkämpfe wird zwischen Kyle Noke (17-4-1 MMA, 1-0 UFC) und Rob Kimmons (23-5 MMA, 3-2 UFC) ausgetragen. Hier treten zwei erfahrene Kämpfer gegeneinander an, denn Kimmons macht seinen sechsten UFC-Kampf, während der EliteXC-Veteran Noke seinen zweiten Auftritt in der UFC macht. Kyle Noke nahm in diesem Jahr noch an der elften Staffel von The Ultimate Fighter teil, schied jedoch im Viertelfinale gegen Kris McCray aus, der ebenfalls in dieser Veranstaltung kämpft. Kimmons konnte in seinen fünf Kämpfen drei Siege einfahren, was eine Berg- und Talfahrt kennzeichnet, denn nach jedem Sieg folgte eine Niederlage. Wenn diese Serie aufrecht erhalten wird, müsste Kimmons diesen Kampf verlieren, doch er hat sein Schicksal in der eigenen Hand.

(Foto via mmafrenzy.com & octagonbuzz.com)

Vladimir Matyushenko gegen Alexandre Ferreira

Vladimir "The Janitor" Matyushenko (24-5 MMA, 5-3 UFC) trifft auf Alexandre "Cacareco" Ferreira (18-6 MMA, 0-0 UFC). Cacareco hatte nur vier Wochen Zeit sich auf diesen Kampf vorzubereiten, trotzdem geht er mit seinen starken BJJ-Fähigkeiten für viele Experten als Favorit in diesen Kampf. Obwohl der "Hausmeister" ein weltklasse Ringer ist, sah er im letzten Kampf gegen Jon Jones wirklich alt aus und verlor in der ersten Runde. Mit seinen knapp 40 Jahren muss der IFL-Veteran sich in Bestform zeigen, ansonsten wird er große Probleme mit dem 10 Jahre jüngeren Ferreira haben. Der Brasilianer gilt als Spezialist für Aufgabegriffe an den Beinen und könnte dem Weißrussen vom Rücken oder aus der Guard gefährlich werden.

(Foto via mattfaler.wordpress.com & kaobon.com)

Pascal "Panzer" Krauss gegen Mark "Scanno" Scanlon

Mit Pascal Krauss (9-0 MMA, 0-0 UFC) steigt gegen Mark Scanlon (7-0 MMA, 0-0 UFC) der dritte Deutsche in Oberhausener Käfig. Diese zwei UFC Neulinge messen sich im Duell der unbesiegten Neulinge. Krauss wird genauso wie sein Kontrahent versuchen seine stehende 0 in seiner Kampfbilanz zu behalten. Krauss sollte zuerst auf Kenny Robertson treffen, doch da dieser sich den Zeh brach, sprang Scanlon für ihn ein und stellt Krauss damit auf die schwerste Probe seiner bisherigen Profikarriere. Beide Kämpfer sind im Stehen und im Bodenkampf versiert und werden ihr Bestes geben. Krauss erwartet Rückenwind vom heimischen Publikum, den er sicher bekommen wird, um sein UFC-Debüt erfolgreich zu gestalten.



Duane "Bang" Ludwig (19-11 MMA, 2-2 UFC) gegen Nick "Slick" Osipczak (5-2 MMA, 2-2 UFC)
Beide Kämpfer haben ihre letzten Kämpfe verloren und brauchen einen Sieg. Auch hier gilt, wer seine Nerven unter Kontrolle hat, wird erfolgreich sein. Ludwig wurde durch spektakuläre KO´s bekannt, als er von Bas Rutten trainiert wurde und erntete dadurch seinen Kampfnamen "Bang". Sein Bodenkampf lässt jedoch zu wünschen übrig und genau dort liegt Osipczaks Vorteil. Ludwig kehrt nach einem Beinbruch zurück ins Geschehen und hofft gegen Osipczak keinen Ringrost vorzuweisen.

Vemola (l.), Petruzelli (r.) (Foto via Zuffa LLC)

Seth Petruzelli (12-5 MMA, 0-3 UFC) gegen Karlos Vemola (7-1 MMA, 0-1 UFC)
Petruzelli sah im letzten Kampf gegen Ricardo Romero furchtbar aus, denn bereits nach einer knappen Runde rang er nach Luft. Er überlebte die Runde und wurde in der Zweiten rasch zum Abklopfen gebracht. Sollte er nicht an seiner Ausdauer gearbeitet haben wird er gegen Vemola ein Problem haben. Vemola gilt als gefährlicher Gegner der zwar seinen Debütkampf in der UFC verlor, doch davor nur Siege einfahren konnte. Der Verlierer dieses Kampfes kann sich anschließend wohl seine Papiere abholen.

Rocha (l.), McCray (r.) (Foto via bloodyelbow.com & mmajunkie.com)

Kris McCray (5-1 MMA, 0-1 UFC) gegen Carlos Eduardo Rocha (8-0 MMA, 0-0 UFC)
Der ungeschlagenen Brasilianer Carlos Eduardo Rocha, der die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt hat und seit Jahren hier lebt und kämpft, trifft auf den in Deutschland (Schweinfurt) geborenen Amerikaner Kris McCray. Sollte Rocha wie in seinen letzten acht Kämpfen auftreten, könnte er Karriere in der UFC machen. McCray ist zwar selbst ein BJJ-Spezialist, jedoch sollte Rocha hier überlegen sein. Sein Traum, in die UFC zu gelangen ist wahr geworden, nun muss er einen Sieg einfahren um nicht aus seinem Traum geweckt zu werden.

UFC 122: Marquardt vs. Okami
13.November 2010
König Pilsener Arena, Oberhausen, Deutschland

Hauptkämpfe
Yushin Okami vs. Nate Marquardt
Jorge Rivera vs. Alessio Sakara
Dennis Siver vs. Andre Winner
Amir Sadollah vs. Peter Sobotta
Krzysztof Soszynski vs. Goran Reljic

Vorkämpfe
Vladimir Matyushenko vs. Alexandre Ferreira
Pascal Krauss vs. Mark Scanlon
Duane Ludwig vs. Nick Osipczak
Kyle Noke vs. Rob Kimmons
Seth Petruzelli vs. Karlos Vemola
Kris McCray vs. Carlos Eduardo Rocha

Den offiziellen Vorbericht und Kurztrailer (unten) zum Event findet ihr hier, via Youtube:

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