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Strikeforce/M-1 Global/Fedor Pressekonferenz

 


Strikeforce und M-1 Global gaben am Donnerstag eine Pressekonferenz bezüglich der Verpflichtung von Fedor Emelianenko, wobei sie sich auch den Angriffen der UFC widmeten.

•    M-1 Global Präsident Vadim Finkelchtein und Strikeforce CEO Scott Coker begannen, die gegenseitige Freude über die Zusammenarbeit auszudrücken. Coker erklärte sich froh darüber, Fedor in seine Organisation gebracht zu haben und findet, M-1 Global hätte einen guten Pool an Kämpfern, wobei er Gegard Mousasi heraushob.

•    Obwohl noch kein Gegner für Fedor bekannt gegeben wurde, unterstrich dieser, dass er jeden Kampf annehmen werde, den Strikeforce ihm vorlegt.

•    Coker wurde über die Aussagen von Dana White angesprochen, der die Organisation als "Strike-Farce" bezeichnete. Er zeigte sich jedoch unberührt und meinte, White sei ein Promoter und es war keine Überraschung, etwas Entsprechendes von ihm zu hören.

•    Fedor wurde ebenfalls mit Aussagen von White konfrontiert, wonach er den harten Gegnern ausweiche. Fedor wies daraufhin auf seine letzten Kämpfe gegen Tim Sylvia und Andrei Arlovski hin.

•    M-1 konterte die Aussagen der UFC und erklärte Brock Lesnar sei lediglich ein Produkt der großartigen PR-Maschinerie der UFC.

•    Coker erklärte, sie würden möglicherweise in das Pay-Per-View-Geschäft einsteigen, aber nicht in den nächsten sechs bis neun Monaten.

•    Coker meinte, er fände ein Grand Prix-Format interessant, es gibt aber keine entsprechenden Pläne derzeit.

•    Als kein Problem sah es Coker, dass M-1 Global keine Veranstaltungslizenz besitzt.

•    Bezüglich des Angebots der UFC meinte Fedor, dieses wäre miserabel gewesen und zeigte sich enttäuscht darüber, dass die UFC falsche Zahlen im Internet veröffentlicht. Weiters erklärte er, er hätte das UFC Angebot [30 Millionen für sechs Kämpfe] angenommen, wenn es wahr wäre.