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Strikeforce vs. UFC in San Jose

Im Hauptkampf in San Jose werden zwei Champions aufeinandertreffen.

Die UFC kehrt zum siebten Mal ins nationale US-TV zurück und bringt wieder einmal ein vollgepacktes Programm auf die amerikanischen Fernsehbildschirme. UFC vs. Strikeforce heißt der Grundtenor des Hauptprogramms, denn in allen vier auf Fox gezeigten Kämpfen wird ein Strikeforce-Veteran auf einen Kämpfer treffen, der sich in der UFC seine Sporen verdient hat.

Auch das Vorprogramm ist allerdings stark besetzt: Chad Mendes, Lorenz Larkin, Darren Elkins, Francis Carmont und Joseph Benavidez sind nur einige der Namen, hinter denen sich hochwertige Kämpfer verstecken, die in letzter Zeit einigen Erfolg im Octagon hatten.

Das Hauptprogramm sowie der zweite Teil des Vorprogramms können in Deutschland, wie gewohnt, auf ufc.tv verfolgt werden, während die ersten beiden Vorkämpfe via Facebook gestreamt werden. 

Benson Henderson (c) vs. Gilbert Melendez
Zum zweiten Mal in Folge wird UFC-Leichtgewichtschampion Ben „Smooth“ Henderson (18-2) am Samstag seinen Titel auf Fox verteidigen. Henderson trug bereits den Gürtel der WEC, bevor die Promotion in die UFC überging. Im letzten Kampf der WEC-Geschichte verlor Henderson seinen Titel zwar an Anthony Pettis, in der UFC setzte Henderson die Messlatte allerdings gleich wieder sehr hoch an: Im April 2011 dominierte er Mark Bocek drei Runden lang, demontierte einige Monate später Jim Miller und sicherte noch im selben Jahr seine Titelchance mit einem Punktsieg gegen Clay Guida. Im Februar 2012 war es dann soweit - der ehemalige WEC-Leichtgewichtschampion bekam seine Chance auf den UFC-Titel. Diese Chance nutzte „Smooth“ und nahm Frankie Edgar in Japan, wenn auch knapp, dessen Gürtel ab und bekräftigte den Kampfausgang mit einem Sieg im prompt angesetzten Rückkampf. Im Dezember des vergangenen Jahres folgte dann die erste „richtige“ Titelverteidigung, als Henderson bei UFC on Fox 5 auf Nate Diaz traf und seinen Gegner fünf Runden lang dominierte.

Knapp vier Monate später bekommt nun ein Trainingspartner und guter Freund von Diaz seine Chance: Gilbert „El Nino“ Melendez (21-2) ist bzw. war der letzte Leichtgewichtschampion von Strikeforce. Mit diesem Kampf wird ein Traum vieler MMA-Fans rund um den Globus wahr, denn bisher war dieser Kampf eine der Ansetzungen, die von Fanseite aus immer wieder gefordert wurde, allerdings aufgrund der verschiedenen Promotionen jahrelang als nicht machbar galt. Nun steht der Kampf, und damit ein weiteres Kräftemessen zwischen einem UFC-Weltmeister und dem Titelträger einer anderen Organisation. Der Ausgang wird wohl oder übel einige interessante Auswirkungen auf die mittelfristige Zukunft der Leichtgewichtsklasse der UFC haben. Falls Henderson gewinnt, würde er sich dadurch langsam als dominante Macht an der Spitze der immer noch äußerst dicht besetzten Gewichtsklasse etablieren – sollte Melendez dagegen triumphieren, würde das die Ranglisten erneut durcheinanderwerfen und weitere, interessante Optionen offenlassen.

Frank Mir vs. Daniel Cormier
Der Co-Hauptkampf am Wochenende ist eine Ansetzung, die schon seit längerer Zeit in der Mache ist. Für den langjährigen UFC-Veteranen Frank Mir (16-6) wird es der erste Kampf seit seiner Niederlage im Titelkampf gegen Junior dos Santos im Mai 2012 sein und gleichzeitig der zweite Anlauf, die Ansetzung gegen Daniel „DC“ Cormier (11-0) Realität werden zu lassen, nachdem der Kampf im vergangenen Jahr bereits einmal verletzungsbedingt ausfallen musste. Mir, der als Underdog in den Kampf gehen wird, bekommt mit Cormier einen Gegner vor die Fäuste, der vor nicht allzu langer Zeit als relativ unbekannter Newcomer selbst gegen Favoriten gekämpft hat, mehr oder weniger zufällig ins Strikeforce-Schwergewichtsturnier hineingerutscht ist und den Grand Prix am Ende entgegen aller Erwartungen gewonnen hat. Mir dagegen hatte während dieser Zeit mal mehr, mal weniger Erfolg. Nachdem eine Chance auf die Interims-Titelkrone in Form einer Erstrunden-Niederlage gegen Shane Carwin gründlich daneben gegangen war, besiegte Mir auf relativ unspektakuläre Art und Weise Mirko „Cro Cop“ und Roy Nelson, bevor er in einem wahren Thriller Antonio Rodrigo Nogueira als erster Gegner überhaupt zur Aufgabe brachte und einige Monate später kurzfristig die Chance erhielt, gegen dos Santos um den Titel zu kämpfen. Auch diese Chance auf einen Gürtel ging mit einer weiteren T.K.o.-Niederlage in Luft auf, einige Monate später bekam er allerdings mit dem Kampfangebot bei Strikeforce gegen Cormier eine Möglichkeit auf schnellen Wiederaufstieg an die Spitze. Besser gesagt: er hätte die Chance bekommen, wenn er sich im Vorfeld nicht verletzt und damit indirekt die gesamte Veranstaltung abgeblasen hätte.

Cormier fand sich mit der Situation ab und nahm stattdessen einen anderen Kampf an – auf der Strikeforce-Abschlussveranstaltung im Januar dieses Jahres sollte er auf Dion Staring treffen. Trotz des offensichtlich sehr ungleichen Niveaus war das eine heikle Angelegenheit für Cormier, da er in den Augen der MMA-Öffentlichkeit schlicht und einfach nichts zu gewinnen hatte. Kritik war also vorprogrammiert, und siehe da, ein K.o.-Sieg in Runde zwei war einigen Kritikern nicht zügig genug. Letztendlich hat Cormier sich mit diesem Kampf aber trotzdem eineinhalb Runden mehr Kampferfahrung gesichert, was angesichts seiner erst 11 Profikämpfe und mit einem Gegner von der Erfahrung eines Frank Mir sicher nicht schaden kann. Neben seiner Leistung in diesem Kampf wird es für Cormier vor allem im Anschluss daran interessant. Falls er verlieren sollte, würde das seiner Karriere offensichtlich einen ersten Knick verpassen, ein Sieg allerdings würde eine ganze Menge Möglichkeiten eröffnen. Ein Titelkampf im Schwergewicht wäre durchaus vertretbar, dürfte aber wegen seiner Freundschaft mit UFC-Champion Cain Velasquez reine Spekulation bleiben. Weitere Kämpfe im Schwergewicht würden Cormier auf die Dauer wohl auch kaum weiterbringen; falls Velasquez Titelträger bleiben sollte, wird es für Cormier also nur eine Wahl geben, wenn er seine Karriere weiter voranbringen will, und das wäre ein Titelkampf im Halbschwergewicht – eine Möglichkeit, die Cormier zum Superstar machen könnte und bereits ausgiebig von der MMA-Welt diskutiert wurde. Das ist allerdings immer noch ferne Zukunftsmusik für Cormier, die absolut irrelevant ist, wenn er am Samstag nicht an Frank Mir vorbeikommt…

Nate Diaz vs. Josh Thomson
Ebenfalls auf dem Hauptprogramm wird ein weiterer, hochkarätiger Kampf im Leichtgewicht ausgetragen. Nate Diaz (16-8) war im Dezember 2012 der erste Herausforderer auf Ben Hendersons Titel, der nicht Frankie Edgar hieß. Von der Brillanz, die Diaz seit seiner Rückkehr vom Welter- ins Leichtgewicht immer wieder gezeigt hat, war in diesem Kampf allerdings nicht viel zu sehen – Henderson dominierte den schlaksigen Stocktoner bis zum Ende der fünften Runde und sackte damit eine äußerst einstimmige Punktentscheidung ein.
Nun wird Diaz die Chance bekommen, mit einem Sieg gegen den langjährigen Strikeforce-Veteranen Josh „The Punk“ Thomson (19-5-0(1)) wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren. Diaz hat in diesem Kampf den Vorteil, dass er mit Gilbert Melendez trainiert. Mit eben jenem Melendez, der bereits drei Mal gegen Thomson angetreten ist und ihn zwei Mal schlagen konnte. Für Thompson dagegen spricht, dass er seit Jahren beinahe jeden Gegner geschlagen hat, der nicht Melendez hieß und in dieser Zeitspanne außerdem zum Strikeforce-Leichtgewichtschampion wurde. Diesen Titel verlor er zwar im Jahr 2012 an Melendez, Siege gegen „El Nino“ selbst, Duane Ludwig, Pat Healy, Gesias Cavalcante und K.J. Noons kommen allerdings nicht von selbst zustande. Thomsons Aufgabe ist es nun, diesem Ruf auch in der UFC gerecht zu werden. 

Matt Brown vs. Jordan Mein
Die drei Prestige-Kämpfe auf dem Hauptprogramm werden abgerundet durch einen vierten, ebenfalls nicht ganz unwichtigen und ganz sicher nicht uninteressanten Kampf – mit Matt „The Immortal“ Brown (16-11) und Jordan „Young Gun“ Mein (27-8) hat Joe Silva zwei momentan äußerst erfolgreiche Weltergewichtler aufeinander angesetzt. Dabei war diese Ansetzung ursprünglich gar nicht so geplant. Brown hätte im HP Pavilion eigentlich auf Dan Hardy treffen sollen, der „Outlaw“ musste jedoch passen, nachdem bei ihm eine seltene Fehlfunktion des Herzens festgestellt wurde. Des einen Leid ist auch hier allerdings mal wieder eines anderen Freud, und so bekommt Jordan Mein an diesem Wochenende die Chance auf seinen zweiten UFC-Sieg im zweiten Kampf, nachdem er am 16. März bereits Dan Miller in Runde eins stoppen konnte.
Ein strikter Terminkalender ist für Mein allerdings nichts neues, immerhin hat er bereits ganze 35 Profi-Kämpfe sowie einige Amateurkämpfe im MMA und Thaiboxen hinter sich -
und das im Alter von 23 Jahren. Diesen für sein Alter absolut ungewöhnlichen Erfahrungsschatz wird der junge Kanadier gegen einen Kämpfer vom Kaliber eines Matt Brown allerdings auch sehr wahrscheinlich brauchen, denn „The Immortal“ ist einer der zähesten und widerstandsfähigsten Kämpfer im Kader der UFC. Mein wäre jedenfalls nicht das erste junge Talent, das von ihm ausgebremst wurde – man braucht nur Stephen Thompson zu fragen, der vor einem knappen Jahr das zweite Glied in Browns aktueller Siegesserie von vier gewonnenen Kämpfen wurde. Was auch immer geschieht, es wird interessant zu sehen sein, wie sich diese Ansetzung im Octagon entwickelt und sich weiter auf die Gewichtsklasse auswirkt. 

Vorprogramm
Wie bereits erwähnt, ist auch das Vorprogramm von UFC on Fox 7 ungewöhnlich stark besetzt. Abgeschlossen wird der in den USA auf dem Fernsehsender FX, in Deutschland auf ufc.tv übertragene Teil der Vorkämpfe im Federgewicht. Mit Chad „Money“ Mendes (13-1) und Darren „The Damage“ Elkins (16-2) werden sich zwei der erfolgreichsten Federgewichtler der UFC im Octagon gegenüberstehen. Team Alpha Male-Kämpfer Mendes musste sich bisher nur Champion José Aldo geschlagen geben, während Elkins seit seinem Wechsel vom Leicht- ins Federgewicht fünf Gegner nacheinander aus dem Weg geräumt hat – in seinem letzten Kampf, gegen Antonio Carvalho – gelang dem Ringer aus Indiana endlich auch ein langersehnter T.K.o.-Sieg, der den zuvor eher unauffälligen Elkins etwas stärker ins Rampenlicht rückte, als das bisher der Fall war. Mit einem Sieg gegen einen ehemaligen Titelherausforderer wie Mendes würde sich Elkins in greifbare nähe eines Titelkampfes bewegen.

Zuvor wird es im Mittelgewicht zu einer interessanten Kollision kommen. Sowohl Francis „Limitless“ Carmont (20-7) als auch Lorenz Larkin (13-0(1)) gehören nicht wirklich zu der Gruppe der „Punkt-Kämpfer“, sondern sind dafür bekannt, ihre Kämpfe lieber selbst zu beenden. Francis Carmont allerdings geht mit einer gewissen Bringschuld in den Kampf, denn sein letzter Auftritt war eben nicht die harte Action, die man sonst von ihm gewohnt ist. Am Ende der drei Runden seines Kampfes gegen Tom Lawlor im vergangenen November wurde Carmont zwar mit zwei zu einer Stimme zum Sieger erklärt, seine Leistung wurde allerdings selbst von den Fans in seiner Wahlheimat Montreal lautstark ausgebuht. Larkin geht mit einem Punktsieg gegen Robbie Lawler im Rücken und einer Strikeforce-Bilanz von 4-0-1 in diesen Kampf – ein Sieg gegen einen mittlerweile doch recht bekannten Namen wie Carmont könnte für ihn einen Einstieg direkt im oberen Drittel der Gewichtsklasse bedeuten.

Ebenfalls am Samstag werden zwei TUF-Leichtgewichtler in den Käfig steigen, wenn Ramsey „Stripper Ramsey“ Nijem (7-2) auf Myles Jury (11-0) trifft. Zwar hat keiner der beiden die jeweilige Staffel Reality-Serie gewinnen können, sowohl Nijem als auch Jury hatten dafür aber seither ansehnlichen Erfolg – während Nijem drei Kämpfe nacheinander gewann, stoppte Jury im Dezember die Siegesserie von Michael Johnson und feierte damit einen gelungenen Einstieg in die „echte“ UFC nach seiner Zeit im Haus.

Ein weiterer Team Alpha Male-Kämpfer wird am Wochenende in San Jose ins Octagon steigen – der Kampf zwischen Joseph „Joe B-Wan Kenobi“ Benavidez (17-3) und Darren „BC“ Uyenoyama (8-3) hat außerdem wirkliche Titel-Bedeutung in der immer noch recht dünn besetzten Fliegengewichtsklasse. Benavidez hatte seinen Titelkampf zwar bereits, musste sich allerdings nur haarscharf gegen den aktuellen Champion, Demetrius Johnson geschlagen geben und punktete einige Monate später Ian McCall beeindruckend aus. Uyenoyama ist in der UFC mit zwei beeindruckenden Siegen noch ungeschlagen und dürfte damit ebenfalls im Rennen um einen Titelkampf in näherer Zukunft sein.

Tim Means (18-3-1) sorgte in seinem zweiten Kampf nach einem gelungenen UFC-Debüt für ordentlich Furore, als er Justin Salas in der ersten Runde (T.)K.o. schlug und dabei so dominant war, wie man es in 66 Sekunden Kampfzeit nur sein kann. Das war allerdings im Juni 2012, und seitdem hat der 29-Jährige nicht mehr im Käfig gestanden. Der Grund dafür ist mehr oder weniger lächerlich, denn kurz vor dem Wiegen für UFC on Fox 5 im Dezember, wo er auf Abel Trujillo treffen sollte, rutschte Means in der Sauna aus und knockte sich an der Kante einer Holzbank selbst aus. Den unvermeidbaren Imageschaden, den diese Aktion verursacht hat, wird Means an diesem Wochenende auszumerzen versuchen. Dazu muss er allerdings möglichst imposant an Jorge „Gamebred“ Masvidal (23-7) vorbeikommen, und das wird auch für einen starken Kämpfer vom Kaliber Means kein Zuckerschlecken. Masvidal, in der Vergangenheit oft im Weltergewicht zu sehen, wechselte gegen Ende der Strikeforce-Zeit eine Gewichtsklasse nach unten und schloss dieses Kapitel seiner Karriere mit einer Bilanz von drei Siegen und einer Niederlage ab – lediglich gegen Gilbert Melendez musste der American Top Team-Kämpfer sich geschlagen geben.

Ebenfalls auf dem via ufc.tv übertragenen Teil des Vorprogramms wird T.J. Dillashaw (7-1) versuchen, sich weiter bei der UFC-Chefetage beliebt zu machen. Nachdem es im Anschluss an einen Sieg gegen Vaughan Lee im Juli 2012 längere Zeit still um ihn wurde, kehrte der kalifornische Ringer-Spezi im März als kurzfristiger Ersatz gegen Issei Tamura zurück, schlug ihn K.o. und nahm kurze Zeit später den nächsten Kampf als Ersatz an. Nun wird er auf Hugo „Wolverine“ Viana (7-0) treffen, der im Dezember als MMA-Profi unbesiegt blieb, indem er Reuben Duran spektakulär K.o. schlug. Falls er auch an einem etablierten Kämpfer wie Dillashaw nicht scheitern sollte, dürfte ihn das in der Bantamgewichts-Nahrungskette ein großes Stück nach vorne katapultieren.

Neben den sechs ufc.tv-Kämpfen wird es außerdem zwei auf Facebook gezeigte Kämpfe geben. Unter anderem wird der Thaibox-Spezialist Anthony „The Assassin“ Njokuani (15-7) nach einer längeren Verletzungspause ins Octagon zurückkehren und gegen Strikeforce-Import Roger „Relentless“ Bowling (11-3) versuchen, seine letzte Niederlage gegen Rafael dos Anjos an seinem aktuellen Gegner zu rächen. Bowling selbst kommt ebenfalls aus einer Niederlage – im vergangenen Sommer gab er eine Punktentscheidung an Tarec Saffiedine ab.

Der erste Kampf des Abends ist aus deutscher Sicht interessant, denn der aus Kuba stammende, lange in Deutschland lebende und mittlerweile beim American Top Team trainierende Yoel „Soldado de Dios“ Romero Palacio (4-1) wird sein Debüt in der UFC geben und im Octagon auf Clifford Starks (8-1) treffen. Starks debütierte im Oktober 2011 stark mit einem Punktsieg gegen Dustin Jacoby, musste sich in seinem zweiten Kampf allerdings Ed Herman durch Aufgabe geschlagen geben. Romero verdiente sich in Deutschland und Polen seine Sporen mit vier (T.)K.o.-Siegen, bevor er im Sommer 2011 bei Strikeforce unterzeichnete. In seinem Debüt-Kampf wurde er von Rafael Cavalcante jedoch selbst K.o. geschlagen und war seitdem nicht mehr aktiv.

Anbei das gesamte Programm:

UFC on FOX 7: Henderson vs. Melendez
Samstag, 19. April 2013
HP Pavilon in San Jose, Kalifornien, USA

UFC Leichtgewichtstitelkampf (ufc.tv)
Benson Henderson (c) vs. Gilbert Melendez

Hauptprogramm (ufc.tv)
Frank Mir vs. Daniel Cormier
Nate Diaz vs. Josh Thomson
Matt Brown vs. Jordan Mein

Vorprogramm (ufc.tv)
Chad Mendes vs. Darren Elkins
Francis Carmont vs. Lorenz Larkin
Ramsey Nijem vs. Myles Jury
Joseph Benavidez vs. Darren Uyenoyama
Tim Means vs. Jorge Masvidal
T.J. Dillashaw vs. Hugo Viana

Vorprogramm (Facebook)
Anthony Njokuani vs. Roger Bowling
Clifford Starks vs. Yoel Romero