MMA Restliche Welt

Strikeforce Heavyweight GP

Scott Coker (Foto via mmadiehards.com)

Nachdem Strikeforce von Zuffa, der Muttergesellschaft der UFC, aufgekauft wurde, gab es innerhalb weniger Stunden die wildesten Spekulationen über den Verbleib der nordamerikanischen MMA-Organisation.

Strikeforce Geschäftsführer Scott Coker äußerte sich nun zu ersten Mal gegenüber den Medien und sprach über die derzeitige Situation und über die Zukunft des Strikeforce Heavyweight Grand Prix:

„Alles bleibt wie gehabt. Das Turnier wird natürlich weiter fortgesetzt. Das wir den Termin für die zweite Runde des Strikeforce Schwergewichtturniers verschoben haben, lag lediglich an der Problematik den passenden Austragungsort zu finden. Dies hatte überhaupt nichts mit der Übernahme von Zuffa zu tun. Das wir den Event verschieben werden war schon längst beschlossene Sache, noch bevor wir überhaupt über einen möglichen Verkauf gesprochen hatten. Wir haben nun mit Dallas einen passenden Veranstaltungsort gefunden und die Kämpfer sind ebenfalls damit einverstanden.“

Zu der Frage, ob das Finale des Schwergewichtturniers noch in diesem Jahr ausgetragen werde, äußerte sich Coker nicht genau. Lediglich spekuliere man derzeit das Finale im Dezember auszutragen, was aber keine Garantie sei.

UFC Präsident Dana White äußerte sich jedoch derweil schon über die Möglichkeit, den Zuschauern das Finale des Strikeforce-Schwergewichtturniers als Pay-Per-View anzubieten. Bislang sollten die MMA-Fans das Finale so wie auch die restlichen Strikeforce-Events frei Haus erhalten.