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St. Pierre und Alves sind siegessicher

 

 


In nicht einmal einer Woche setzt Georges St. Pierre seinen Weltergewichtstitel bei UFC 100 gegen Thiago Alves aufs Spiel. Obwohl der Kanadier bereits gegen viele der besten Athleten seiner Gewichtsklasse im Ring stand, wartet mit Thiago Alves ein harter Test auf den Weltmeister. Doch auch der Herausforderer steht unter Druck, immerhin wartet bei UFC 100 der größte Kampf seiner bisherigen Karriere auf ihn.

Dennoch blicken beide Kämpfer siegessicher in die Zukunft und dafür gibt es auf beiden Seiten gute Gründe. Sowohl St. Pierre, als auch Alves besiegten in ihren letzten Duellen hochklassige Kontrahenten und ließen ihnen dabei kaum Chancen.

"Ich habe viele Wege um den Kampf zu gewinnen," erklärte der zuversichtlicher Weltmeister auf UFC.com. "Ich habe mehr Werkzeuge als er… Ich werde derjenige sein, der den Kampf kontrolliert." Auch vor den Fäusten des Herausforderers hat St. Pierre keine Angst. "Ich denke, ich kann mit ihm auf den Beinen bleiben. Ich denke, ich kann mit ihm Ringen. Ich denke ich kann auf den Boden mit ihm gehen. Ich kann alles mit ihm machen," erklärte GSP. Dennoch betont er, dass er auf Taktik großen Wert legen wird. "Ich bin ein kluger Kämpfer. Ich werde gegen seine Schwächen, nicht gegen seine Stärken kämpfen. Der Schlüssel für mich ist es, zu gewinnen und ich werde dafür alles tun, was ich kann."

Doch nicht nur der Weltmeister ist selbstsicher, auch der brasilianische "Pitbull" schwingt große Reden. "Ich glaube nicht, dass GSP irgendwelche Vorteile im Kampf hat," betonte Alves auf UFC.com. "Sein einziger Vorteil ist sein Titel und ein großer Name." Auch an St. Pierre macht der Brasilianer eine Ansage: "Du willst mich auf den Boden bringen? Ich werde zurück auf die Füße kommen und dir in den Hintern treten, sobald du einen Fehler machst." Auch eine Prognose stellt Alves in den Raum und prophezeit dabei eine Überraschung. "Wenn sich der Käfig schließt, werde ich die Welt schockieren. Ich werde den besten Pfund-für-Pfund Kämpfer auf die Bretter schicken!"