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Rückkampf erwünscht

Kurz vor dem Triangle Choke: Varner (r.) und Lauzon (l.) im ersten Aufeinandertreffen. (Foto: Gary A. Vasquez/US Presswire)

Jamie Varner kündigte diese Woche eine sogenannte „Revanche-Tour“ an, von der er hofft, seine früheren Niederlagen wieder wettmachen zu können. Zuletzt gelang dem Amerikaner ein Sieg gegen Melvin Guillard bei UFC 155 (GnP berichtete), zuvor musste er sich im August des letzten Jahres jedoch Joe Lauzon in einem Triangle Choke geschlagen geben.

„Ich will meine Vergeltungs-Tournee starten“, so Varner. „Ich will gegen die Namen antreten, gegen die ich in der Vergangenheit Niederlagen einstecken musste. Ich will mit Joe Lauzon anfangen. Ich will wirklich gerne wieder mit ihm ins Octagon, am liebsten im nächsten Kampf.“

Ähnliches will auch Jim Miller bewerkstelligen.

„Es ist im März vier Jahre her, dass Gray (Maynard) und ich uns gegenüber standen“, erklärte Miller, der bei UFC 96 eine Punktniederlage gegen Maynard einstecken musste. „Ich garantiere euch, dass niemand nach Maynard fragt. Ich will ihn jedoch unbedingt.“

Miller stand zuletzt gegen Joe Lauzon im Octagon, gegen den er bei UFC 155 einen imposanten Punktsieg einfahren konnte, nachdem sich beide Athleten eine blute Schlacht über drei Runden lieferten und hinterher mit dem Bonus für den „Fight of the Night“ belohnt wurden (GnP berichtete).

Lauzon sollte zuvor auf Maynard treffen, doch eine Verletzung zwang diesen, die Begegnung abzusagen, so dass Miller einsprang.

Man darf gespannt sein, ob die UFC die Wünsche der beiden Publikumslieblinge demnächst gewähren wird.