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Rich Franklin muss nicht unters Messer

Franklin als Sieger im Octagon (Foto: http://www.mmabay.co.uk)

Wie bereits berichtet, brach sich der ehemalige UFC Champion Rich Franklin im Kampf gegen Chuck Liddell bei UFC 115 den Arm. Die Doktoren ließen etwas Zeit vergehen, um den Heilungsprozess zu beobachten und dann zu entscheiden, ob eine Operation nötig wird.

Dieser Zeitpunkt ist nun gekommen und es gibt gute Neuigkeiten für Franklin. Der alte Gips wurde entfernt und wie angekündigt für die Krebsstiftung versteigert, wobei Franklin nun einen neuen, kleineren Gips trägt, der nur noch den Unterarm bedeckt.

Franklins Manager, J.T. Stewart, sagte in einem Interview am Montag: "Rich wusste, dass er keine OP brauchen würde. Er fühlte sich gut und sagte mir vor dem Termin beim Doktor, dass er davon ausgeht, sich keinen Komplikationen stellen zu müssen. Wenn der Armbruch nicht korrekt verheilt wäre, hätten die Ärzte den Knochen an der richtigen Stelle neu brechen und zusammenwachsen lassen müssen."

Durch den neuen Gips darf Franklin zwar keine Gewichte stemmen, wird sich aber moderates Training absolvieren können. "Rich ist motiviert, besonders nach seinem Sieg gegen Liddell, und freut sich schon auf seine nächste Herausforderung, um einem Titelkampf einen Schritt näher zu kommen", so Stewart.

 

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